seit 22.01.2012
Nach der Ausstellungseröffnung aus Anlass der Befreiung von Auschwitz 1945 und des „Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus“ am 27. Januar, bei dem auch in diesem Jahr die DIG Berlin und Potsdam dabei war, wird die Ausstellung das ganze Jahr über zu sehen sein.
Eine Initiative des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg mit dem Förderverein „frag mich“
Die Ausstellungsinstallation wird seit Januar 2010 mit Unterstützung der Senatsverwaltung Kultur ganzjährig gezeigt und jeweils im Januar um weitere biografische Alben ergänzt. Das Ausstellungskonzept ist also work in progress.
Grußworte am 22. Januar:
Angelika Schöttler
Bürgermeisterin
Jael Botsch-Fitterling
Jüdische Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin
Maya Zehden
Stellv. Vorsitzende DIG Berlin/Potsdam
Hier finden Sie ihr Grußwort.
H. Peter Paisley
Zeitzeuge
Dr. Ruth Federspiel
Projektleiterin
Musikalische Umrahmung:
Zeitzeuge Ilja Bergh am Flügel mit klassischen Kompositionen
abschließend:
Besichtigung der Ausstellung “Wir waren Nachbarn“,
Die Ausstellung ist das Ergebnis einer in den 1980er Jahren einsetzenden Zeitzeugen- und Erinnerungsarbeit des Kunstamtes Schöneberg. Jahr für Jahr wird die Ausstellung um neue biografische Alben ergänzt. Seit Januar 2010 wird dieser symbolische Denkort für die verfolgten und ermordeten jüdischen Nachbarn mit Unterstützung der Senatsverwaltung Kultur und des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg ganzjährig gezeigt. Träger ist ein Förderverein engagierter Bürgerinnen und Bürger.
Veranstaltungsort:
Rathaus Schöneberg, Foyer bzw. Willy-Brandt-Saal, John- F.- Kennedy Platz, 10825 Berlin
Fahrverbindungen:
U4, Haltestelle Rathaus Schöneberg
Bus M 46, 104

