Wir leben vierzig Kilometer vom Gazastreifen entfernt, in einem Vorort der Stadt Beer Sheva. Von unserer Dachterrasse sehen wir im Süden die Negev-Wüste und die Wohnorte einiger Beduinenstämme, im Norden die ersten Hügel der Wüste Judäa mit Palästinenserdörfern und einer jüdischen Siedlung (im Westjordanland, d. Red.). Wir wohnen in Sichtweite des Sicherheitszaunes, zum nächsten Checkpoint ist es eine halbe Stunde Fußweg durch die Wüste. Tausende Palästinenser passieren täglich die Kontrollanlagen, um auf unserer Seite zu arbeiten. Die Palästinenser aus diesen Dörfern (im Westjordanland) leben von Israel, gleichfalls die Beduinen auf unserer Seite des Zaunes. Das ist unser Alltag, über den deutsche Medien wie auf Verabredung nicht berichten …
Aktuelles
Netanjahu und Abbas einig über Fortsetzung der Friedensgespräche
In Washington sind am Donnerstag die direkten Friedensgespräche zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde wieder aufgenommen worden. Israels [...] Mehr...
Die Verhandlungspunkte der direkten Friedensgespräche zwischen Israel und Palästinensern
In Vorbereitung auf die direkten Friedensgespräche zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde hat The Israel Project (TIP) die folgende Übersicht [...] Mehr...
Vier Israelis im Westjordanland erschossen
Unmittelbar vor der Wiederaufnahme direkter Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern sind in der Nähe von Hebron im Westjordanland vier [...] Mehr...
Moral und Hypermoral – Arnold Gehlen und die European Jews for a Just Peace
Ein Motiv, das man nur ablehnen kann Theodor W. Adorno diskutierte gerne mit ihm. Im Jahr 1969 publizierte der konservativ bis [...] Mehr...
Rede des israelischen Botschafters, S.E. Yoram Ben-Zeev, beim DIG-Sommerfest
Botschaft des Staates Israel Grußwort des Botschafters Yoram Ben-Zeev Sommerfest der DIG – AG Berlin und Potsdam am 29. August [...] Mehr...
