Der Film verbindet fünf Geschichten von Juden und Arabern, Christen und Muslimen in Ajami, einem Stadtteil von Jaffa bei Tel Aviv. Aus verschiedenen Blickwinkeln und in unterschiedlichen Zeitebenen wird von einer ausweglosen Situation erzählt, in der sich die verschiedenen Lebenswirklichkeiten fast zwangsläufig tragisch miteinander verbinden. Alle Rollen wurden mit Laiendarstellern aus Jaffa und Tel Aviv besetzt.
http://www.digberlin.de/der-film-ajami-aus-israel/
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Hintergrund
Gastbeitrag yum 27. Januar in der FR: 70 Jahre – ein Menschenleben
Die große Mehrheit der Zeugen und Opfer der Shoa ist nicht mehr unter uns. Jedes Mal, wenn wir an einen [...] Mehr...
28.01.2012
Festakt
Marcel Reich-Ranicki sprach im Bundestag zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
Neben der Rede von Marcel Reich Ranicki als Überlebendem des Warschauer Ghettos empfehlen wir auch die Rede von Bundestagspräsident Dr. [...] Mehr...
23.01.2012
Kaum zu glauben
Der Mufti und die Juden
Von Reuven Berko, Israel Ha-Yom, 23.01.12. Seit seiner Ernennung zum Mufti von Jerusalem hat Muhammad Hussein auf jeder sich bietenden Bühne [...] Mehr...
23.01.2012
Publikation
Bericht des unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus vorgestellt
Der seit langem angemahnte Bericht des unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus im Auftrag der Bundesregierung liegt nun vor. Er wurde Anfang Dezember [...] Mehr...
21.01.2012
Interview
Ulrike Trautwein: Ich will, dass unsere Türen offen sind
Montagsinterview in der taz mit der neuen Generalsuperintendentin der Evangelischen Kirche am 22.01.2012 Ihr Büro ist noch kahl, die Wände sind [...] Mehr...
