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	<title>Deutsch-Israelische Gesellschaft DIG &#187; Termin-Tipps</title>
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	<description>Arbeitsgemeinschaft Berlin und Potsdam</description>
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		<title>22.01. bis 26.02.2012: Ausstellung &#8220;Bilder der Wüste&#8221; &#8211; Gemälde von Sabine Kahane</title>
		<link>http://www.digberlin.de/ausstellung-bilder-der-wuste-gemalde-von-sabine-kahane/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausstellung von Sabine Kahane (Frau von Chaim Noll) ist in in der Zeit vom 22. Januar bis 26. Februar 2012, jeweils Dienstag bis Sonntag von 14. bis 19.00 Uhr, geöffnet.
Ort: Gutshaus Steglitz, Schloßstr. 48, 12165 Berlin
Eintritt: 1.50 Euro
In Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin, Büro des Bezirksbürgermeisters, Tel. 030-90 299 3924, Fax: -90299 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung von <strong>Sabine Kahane</strong> (Frau von<strong> Chaim Noll</strong>) ist in in der Zeit<strong> vom 22. Januar bis 26. Februar 2012, jeweils Dienstag bis Sonntag von 14. bis 19.00 Uhr</strong>, geöffnet.</p>
<p>Ort: Gutshaus Steglitz, Schloßstr. 48, 12165 Berlin</p>
<p>Eintritt: 1.50 Euro</p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin, Büro des Bezirksbürgermeisters, Tel. 030-90 299 3924, Fax: -90299 2660.</p>
<p><em>Bei Interesse an der <strong>Vernissage am 21. Januar, 19.00 Uhr</strong>, mit dem Leiter der Öffentlichkeitsarbeit Botschaft des Staates Israel, <strong>Tal Gat</strong>, und einführenden Worten des Historikers <strong>Prof. Max Kunze</strong> wenden Sie sich bitte das Bezirksamt. </em><a href="http://www.steglitz-zehlendorf.de/gutshaus-steglitz" target="_blank">Mehr</a></p>
<p><a href="http://www.sabine-kahane.com/" target="_blank">Website Sabine Kahane</a></p>
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		<title>16./17.02.2012: Fremde Freunde? Die israelische und deutsche Sicht auf Staat, Nation, Gewalt. Ein Vergleich</title>
		<link>http://www.digberlin.de/16-17-02-2012-fremde-freunde-die-israelische-und-deutsche-sicht-auf-staat-nation-gewalt-ein-vergleich/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 22:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin-Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digberlin.de/?p=3591</guid>
		<description><![CDATA[Internationale Konferenz
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, Berlin-Mitte
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich
mit
Dany Cohn-Bendit - MdEP, Ko-Vorsitzender der Fraktion der Grünen/Freie Europäische Allianz im Europäischen Parlament
Colette Avital &#8211; ehem. Knesset-Abgeordnete
Tzipi Livni &#8211; ehem. Außenministerin Israels, Vorsitzende der Kadima-Partei, Tel Aviv (angefragt)
Naomi Chazan &#8211; New Israel Fund, Head School of Government, Academic College of Tel-Aviv-Yaffo, Prof. em. Hebrew University of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Internationale Konferenz</em></p>
<p><strong>Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, Berlin-Mitte</strong></p>
<p><em>Eintritt frei, Anmeldung erforderlich</em></p>
<p>mit</p>
<p><strong>Dany Cohn-Bendit </strong>- MdEP, Ko-Vorsitzender der Fraktion der Grünen/Freie Europäische Allianz im Europäischen Parlament<br />
<strong>Colette Avital</strong> &#8211; ehem. Knesset-Abgeordnete<br />
<strong>Tzipi Livni</strong> &#8211; ehem. Außenministerin Israels, Vorsitzende der Kadima-Partei, Tel Aviv (angefragt)<br />
<strong>Naomi Chazan</strong> &#8211; New Israel Fund, Head School of Government, Academic College of Tel-Aviv-Yaffo, Prof. em. Hebrew University of Jerusalem, ehem. Knesset-Abgeordnete (Meretz)<br />
<strong>Michael Wolffsohn</strong> &#8211; Historiker, Hochschule der Bundeswehr, München<br />
<strong>Carlo Strenger</strong> &#8211; Psychoanalytiker, Tel Aviv University, Journalist, Blogger, Haaretz<br />
<strong>Shimon Stein</strong> &#8211; ehemaliger Botschafter des Staates Israel in der Bundesrepublik Deutschland<br />
<strong>Nitzan Horowitz</strong> &#8211; Knesset-Abgeordneter (Meretz), Tel Aviv<br />
<strong>Claus Leggewie</strong> &#8211; Politikwissenschaftler, Kulturwissenschaftliches Institut der Universität Essen<br />
<strong>Yossi Yonah</strong> &#8211; Erziehungswissenschaftler, Philosoph, Ben Gurion<br />
University of the Negev, Van Leer Institute, Jerusalem<br />
<strong><br />
Ralf Fücks</strong> &#8211; Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung</p>
<p>Konferenzprogramm:</p>
<p>http://event.boell-net.de/OrgClient/Downloads/10865.pdf</p>
<p>In der offiziellen Politik Deutschlands werden die engen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel immer wieder<br />
betont. Mit dem Verweis auf den Holocaust wird die besondere Verantwortung gegenüber Israel hervorgehoben.</p>
<p>Demoskopische Erhebungen zeigen, dass ein großer Teil der deutschen Bevölkerung dem nicht mehr zustimmen will. So ist<br />
trotz der unveränderten offiziellen Haltung in den letzten Jahren eine wachsende Entfremdung zwischen Israelis und Deutschen<br />
zu beobachten. Die Kritik an der israelischen Besatzungspolitik wird schärfer, ebenso das Befremden über innenpolitische und<br />
gesellschaftliche Tendenzen, die als Abkehr von der demokratischen politischen Kultur Israels gewertet werden.</p>
<p>Insoweit folgt die öffentliche Meinung in Deutschland der israelkritischen Stimmungslage in weiten Teilen Europas.</p>
<p>Auf der anderen Seite wirft Israel Europa außenpolitische Naivität vor, die verhindert, Bedrohungen realistisch einzuschätzen.</p>
<p>Die zentralen Begriffe Staat, Nation, Religion und das Verhältnis zu militärischer Gewalt sind Indikatoren für die unterschiedliche<br />
Mentalität der beiden Länder. An ihnen lässt sich verdeutlichen, dass sich die politische Kultur der beiden Gesellschaften auseinanderentwickelt.</p>
<p>Wir wollen mit dieser Konferenz der Frage nachgehen, wie weit Mentalitäten und Denkweisen auf beiden Seiten auseinander driften und welche Ursachen dieser Entfremdungsprozess hat.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund diskutieren wir über die Zukunft der deutsch-israelischen Beziehungen im Kontext eines sich rapide verändernden Nahen Ostens.</p>
<p>Sprachen:<br />
Hebräisch/Deutsch mit Simultanübersetzung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Anmeldung</span>:</p>
<p>Bitte melden Sie sich spätestens bis zum 10. Februar durch<br />
Ausfüllen des elektronischen Anmeldeformulars unter<br />
http://www.boell.de/calendar/VA-viewevt-de.aspx?evtid=10865&amp;crtpage=2<br />
an.</p>
<p>In Medienpartnerschaft mit:<br />
Jüdische Allgemeine und Internationale Politik<br />
<span style="text-decoration: underline;"><br />
Mehr Infos</span>:<br />
Marianne Zepp, Heinrich-Böll-Stiftung Tel Aviv,<br />
E Marianne.Zepp@il.boell.org , T + 972-3-516 7734</p>
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		<item>
		<title>27.01.2012, 19.00 Uhr: Vernissage zu der Ausstellung mit Werken des israelischen Künstlers Ruven Kuperman in Berlin</title>
		<link>http://www.digberlin.de/27-01-2012-ausstellung-mit-werken-des-israelischen-kunstlers-ruven-kuperman-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 21:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Termin-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Galerie Kit Schulte for contemporary art in Berlin Schöneberg freut sich,  am 27.01.2012 die neuesten Werke des jüdisch-israelischen Künstler Ruven Kuperman in ihren Räumen zeigen zu können. Kuperman studierte bildende Künste in Israel und den USA und arbeitet seit 1997 als Dozent an der Bezalel Academy of Art and Design in Jerusalem und dem Wizo Collage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Galerie Kit Schulte for contemporary art</strong> in Berlin Schöneberg freut sich,  am 27.01.2012 die neuesten Werke des<strong> jüdisch-israelischen Künstler Ruven Kuperman</strong> in ihren Räumen zeigen zu können. Kuperman studierte bildende Künste in Israel und den USA und arbeitet seit 1997 als Dozent an der <strong>Bezalel Academy of Art and Design in Jerusalem</strong> und dem <strong>Wizo Collage of Design in Haifa</strong>. Seine aktuellen Arbeiten, „<strong>New Mythologies</strong>“ versuchen eine Verknüpfung von traditionell japanischen Kulturelementen und der heroischen Bilddarstellung, basierend auf dem Alten- und Neuen Testament, herzustellen.</p>
<p>Die Ausstellung dauert bis zum 25. Februar.</p>
<div id="attachment_3553" class="wp-caption aligncenter" style="width: 350px"><a href="http://www.digberlin.de/dig/wp-content/uploads/2012/01/Tragedy-I-2008-color-pencils-on-paper-100cm-150cm.jpg"><img class="size-medium wp-image-3553 " title="Ruven Kuperman" src="http://www.digberlin.de/dig/wp-content/uploads/2012/01/Tragedy-I-2008-color-pencils-on-paper-100cm-150cm-350x231.jpg" alt="Tragedy I, 2008, color pencils on paper, 100cm-150cm" width="350" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Tragedy I, 2008, color pencils on paper, 100cm-150cm</p></div>
<p><a href="http://www.digberlin.de/dig/wp-content/uploads/2012/01/Pressemitteilung_Kupermann_Bergamasco.pdf">Mehr</a></p>
<p>Kontakt:<br />
KIT SCHULTE CONTEMPORARY ART<br />
Christopher-Felix Hahn<br />
gallery@kitschulte.com<br />
Winterfeldtstr. 35<br />
10781 Berlin<br />
Galerie: +49 (0)30.21005237<br />
<a href="http://www.kitschulte.com" target="_blank">http://www.kitschulte.com</a></p>
<p>Schöneberger Art Walk: jeden letzten Samstag im Monat von 11 bis 17 Uhr</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Haus der Kulturen der Welt in 2012</title>
		<link>http://www.digberlin.de/das-haus-der-kulturen-der-welt-in-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 19:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hkw.de/de/hkw/editorial.php" target="_blank">Mehr </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Yael Ronen in der Schaubühne, &#8220;The Day before the last Day&#8221;</title>
		<link>http://www.digberlin.de/ab-30-09-neue-termine-yael-ronen-the-day-before-the-last-day/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Termin-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie mehr.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schaubuehne.de/de_DE/program/repertoire/753218" target="_blank">Hier</a> finden Sie mehr.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Donnerstag, 1.12.2011, 19.00 Uhr: Der islamistische Medien-Krieg</title>
		<link>http://www.digberlin.de/donnerstag-1-12-2011-19-00-uhr-der-islamistische-medien-krieg/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 22:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Richard Landes (Boston University) im Gespräch mit Thierry Chervel über das Versagen der westlichen Berichterstattung von Mohammed al Durah bis zum „Arabischen Frühling“
Ort: Robert-Koch-Saal, Dorotheenstr. 96, 10117 Berlin
Im späten 20. Jahrhundert haben apokalyptische jihadistische Kräfte dem Westen den Krieg erklärt. Angesichts der absurden Asymmetrie dieses Konflikts haben die Jihadisten ein kognitive Art der Kriegsführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Prof. Richard Landes (Boston University) im Gespräch mit Thierry Chervel über das Versagen der westlichen Berichterstattung von Mohammed al Durah bis zum „Arabischen Frühling“</em></strong><strong></strong></p>
<p><strong>Ort: Robert-Koch-Saal, Dorotheenstr. 96, 10117 Berlin</strong></p>
<p>Im späten 20. Jahrhundert haben apokalyptische jihadistische Kräfte dem Westen den Krieg erklärt. Angesichts der absurden Asymmetrie dieses Konflikts haben die Jihadisten ein kognitive Art der Kriegsführung gewählt, um den Westen dazu zu bringen, sich unwissentlich auf die Seite seiner Feinde zu stellen und einem Kampf auszuweichen, dessen Existenz er sich nicht einmal bewusst ist. In diesem Krieg sind Terrorattacken nur sekundäre Waffen, während die Medien und die westliche Öffentlichkeit das eigentliche Schlachtfeld darstellen. Obwohl der Erfolg dort so unwahrscheinlich sein sollte wie ein militärischer Sieg, hat die jihadistische Propaganda im vergangenen Jahrzehnt (2000-2010) immense, fast unvorstellbare Erfolge erzielt, größtenteils ermöglicht durch die westliche Abneigung gegen Krieg und Konflikt. Dabei hat sich nichts als so nützlich erwiesen wie der westliche Nachrichten-Journalismus. Dieser Vortrag wird untersuchen, wie die westliche „freie Presse“ wiederholt und unwissentlich die strategischen Ziele der Jihadisten befördert hat, und was sich ändern muss, um den Islamismus zu besiegen.</p>
<p><strong>Richard Landes</strong> ist Professor für Geschichte an der Boston University, dieses Jahr ist er als Gastgelehrter an der Alexander Universität in Erlangen. Sein letztes Buch ist Paranoid Apocalypse: A Hundred Year Perspective on the Protocols of the Elders of Zion. Er betreibt einen medienkritischen Blog: <strong><a href="http://www.theaugeanstables.com/" target="_blank">www.theaugeanstables.com.</a></strong></p>
<p><strong>Gesprächsleitung:</strong> <strong>Thierry Chervel</strong>, Publizist und Mitgründer des Kulturmagazins Perlentaucher.de</p>
<p><strong>Veranstaltung in englischer Sprache!</strong></p>
<p>Im Anschluss an Vortrag und Diskussion findet ein Empfang mit Wine &amp; Cheese statt.</p>
<p>Unkostenbeitrag: 3-5 €.</p>
<p>Anmeldung bitte unter info@mideastfreedomforum.org</p>
<p>Bitte laden Sie Ihre Kontakte auch über <strong><a href="https://www.facebook.com/event.php?eid=192428010836742" target="_blank">Facebook</a></strong> ein!</p>
<p><strong>Ein Berlin Middle East Talk (B&#8217;EMET) von Scholars for Peace in the Middle East (SPME) und dem Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB) in Kooperation mit der Jüdischen Volkshochschule Berlin (<a href="http://www.jvhs.de/" target="_blank">www.jvhs.de</a>).</strong></p>
<p><a href="http://www.mideastfreedomforum.org/index.php?id=338">http://www.mideastfreedomforum.org/index.php?id=338</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Film &#8220;Im Himmel, unter der Erde&#8221; über den Friedhof Berlin-Weissensee</title>
		<link>http://www.digberlin.de/film-im-himmel-unter-der-erde-uber-den-friedhof-berlin-weissensee/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 10:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Dokumentarfilm geht es um den Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee. Die
Filmemacherin Britta Wauer hat über vier Jahre hinweg mit ihrem Kameramann Kaspar Köpke
einen äußerst lebendigen Ort eingefangen.
Menschen aus aller Welt kommen dort hin und erzählen von jüdisch-deutscher Geschichte, von der dieser Ort erfüllt ist. Auf der diesjährigen Berlinale erhielt der Film den Panorama-Publikumspreis. Die Presse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Dokumentarfilm geht es um den Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee. Die<br />
Filmemacherin Britta Wauer hat über vier Jahre hinweg mit ihrem Kameramann Kaspar Köpke<br />
einen äußerst lebendigen Ort eingefangen.</p>
<p>Menschen aus aller Welt kommen dort hin und erzählen von jüdisch-deutscher Geschichte, von der dieser Ort erfüllt ist. Auf der diesjährigen Berlinale erhielt der Film den Panorama-Publikumspreis. Die Presse war begeistert. Für die Zeitschrift &#8220;Cinema&#8221; ist IM HIMMEL, UNTER DER ERDE &#8220;der schönste Film, der je über einen Friedhof gedreht wurde. &#8221;</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2817" href="http://www.digberlin.de/film-im-himmel-unter-der-erde-uber-den-friedhof-berlin-weissensee/im_himmel_unter_der_erde_newsletter_salzgeber/">Mehr</a></p>
<p>Termine und Orte <a href="http://www.salzgeber.de/delicatessen/termine_imhimmelunterdererde" target="_blank">hier</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Film &#8220;Lebanon&#8221; von Samuel Maoz</title>
		<link>http://www.digberlin.de/film-lebanon-von-israel-maoz/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 10:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Termin-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Der mehrfach ausgezeichnete Film „Lebanon“ ist ab Mai auch als DVD und Bluray erhältlich.
Mehr
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der mehrfach ausgezeichnete Film „Lebanon“ ist ab Mai auch als DVD und Bluray erhältlich.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2820" href="http://www.digberlin.de/film-lebanon-von-israel-maoz/lebanon_ph_final_010618-1/">Mehr</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Film &#8220;Nach der Stille&#8221; vom Cinema Jenin</title>
		<link>http://www.digberlin.de/der-film-das-letzte-schweigen-vom-cinema-jenin/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 08:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehen Sie einen interessanten Bericht in der Sendung ttt-titel thesen temperamente vom 22.08.2010 zu dem sehenswerten Film &#8220;After the silence&#8221; (&#8221;Nach der Stille&#8221;) des inzwischen als aufblühenden Kinos in dem als Terrorhochburg verschrienen Ort Jenin in der Westbank.
Mehr 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehen Sie einen interessanten Bericht in der Sendung <em>ttt-titel thesen temperamente</em> vom 22.08.2010 zu dem sehenswerten Film &#8220;After the silence&#8221; (&#8221;Nach der Stille&#8221;) des inzwischen als aufblühenden Kinos in dem als Terrorhochburg verschrienen Ort Jenin in der Westbank.</p>
<p><a href="http://www.daserste.de/ttt/beitrag_dyn~uid,4d19nbv2o9fnfq1u~cm.asp" target="_blank">Mehr </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausstellung und Monographie zu Micha Bar Am</title>
		<link>http://www.digberlin.de/ausstellung-und-monographie-zu-micha-bar-am/</link>
		<comments>http://www.digberlin.de/ausstellung-und-monographie-zu-micha-bar-am/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 23:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin-Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digberlin.de/?p=2707</guid>
		<description><![CDATA[Ausstellung INSIGHT &#8211; MICHA BAR-AM&#8217;S ISRAEL vom 1. April bis 21. Mai 2011 im Willy-Brandt-Haus zu sehen sein.
Kuratorin ist Dr. Alexandra Nocke. Mehr Informationen zu der Ausstellung finden Sie auf ihrer Seite.
Zur Ausstellung erscheint die Monographie INSIGHT &#8211; MICHA BAR-AM&#8217;S ISRAEL mit Beiträgen von Maxim Biller, Gisela Dachs, Thomas L. Friedman, Naama  Haikin, Yoram [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellung <strong>INSIGHT &#8211; MICHA BAR-AM&#8217;S ISRAEL</strong> vom <strong>1. April bis 21. Mai 2011 im Willy-Brandt-Haus</strong> zu sehen sein.<br />
Kuratorin ist <strong>Dr. Alexandra Nocke</strong>. Mehr Informationen zu der Ausstellung finden Sie<a href="http://www.alexandranocke.de/site/index.php?AUSSTELLUNGEN%26nbsp%3B%26nbsp%3B:Insight%3A_Micha_Bar-Am%27s_Israel" target="_blank"> auf ihrer Seite</a>.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint die <strong>Monographie INSIGHT &#8211; MICHA BAR-AM&#8217;S ISRAEL</strong> mit Beiträgen von Maxim Biller, Gisela Dachs, Thomas L. Friedman, Naama  Haikin, Yoram Kaniuk, Herlinde Koelbl, John le Carré, Simon Schama,  Marc Scheps, Nava Semel und Dubravka Ugrešić (Koenig Books, ISBN  978-3-86560-982-3, 29,95 Euro, herausgegeben von Alexandra Nocke).</p>
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