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	<title>Deutsch-Israelische Gesellschaft DIG &#187; Pressemitteilungen</title>
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		<title>Veranstaltungsflyer Januar/Februar 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Flyer
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digberlin.de/dig/wp-content/uploads/2012/01/Flyer-Januar-Februar-2012.pdf">Flyer</a></p>
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		<title>Veranstaltungsflyer Dezember 2011 der DIG Berlin und Potsdam</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 00:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Flyer Dezember 2011
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3469" href="http://www.digberlin.de/veranstaltungsflyer-dezember-2011-der-dig-berlin-und-potsdam/flyer-dezember-2011-a/">Flyer Dezember 2011</a></p>
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		</item>
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		<title>Jochen Feilcke: Wir sind glücklich über die Freilassung von Gilat Shalit</title>
		<link>http://www.digberlin.de/jochen-feilcke-wir-sind-glucklich-uber-die-freilassung-von-gilat-shalit/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 19:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin und Potsdam erklärt zur Freilassung von Gilad Shalit:
„Wir  freuen uns riesig mit Gilad Shalit, seinen Eltern, seiner Familie,  seinen Freunden, mit der israelischen Gesellschaft, daß er nach mehr als  5 Jahren endlich frei ist.
Wir  bewundern die Eltern und gratulieren ihnen, die nie aufgegeben haben,  die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin und Potsdam erklärt zur Freilassung von Gilad Shalit:</em></p>
<p>„Wir  freuen uns riesig mit Gilad Shalit, seinen Eltern, seiner Familie,  seinen Freunden, mit der israelischen Gesellschaft, daß er nach mehr als  5 Jahren endlich frei ist.</p>
<p>Wir  bewundern die Eltern und gratulieren ihnen, die nie aufgegeben haben,  die nichts unversucht gelassen haben, die Weltöffentlichkeit auf dieses  gemeine Verbrechen der Hamas aufmerksam zu machen, ihren Sohn 1940 Tage  in Geiselhaft festzuhalten.</p>
<p>Wir  bewundern den Staat Israel, dem ein einzelnes Menschenleben so wichtig  ist, daß er bereit ist, es mit allen Mitteln zu schützen und zu retten.</p>
<p>Allerdings  wenden wir uns entschieden dagegen, die Freilassung des widerrechtlich  eingekerkerten Gilad Shalit gegen den Preis von 1027 Straftätern als  „Gefangenenaustausch“ zu kennzeichnen. Es handelt sich um eine  erfolgreiche brutale Erpressung, um ein verbrecherisches Geschäft mit  der Menschlichkeit.</p>
<p>Wir hoffen sehr, daß die Weltöffentlichkeit endlich erkennt, wie die Gewichte der Menschlichkeit im Nahen Osten verteilt sind.</p>
<p>Jochen Feilcke</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Initiative von Jochen Feilcke gegen Veranstaltung mit dem iranischen Botschafter in der Stiftung Neuhardenberg. Trotz erfreulicher Absage wandte er sich nun erneut an die Verantwortlichen.</title>
		<link>http://www.digberlin.de/jochen-feilcke-schreibt-an-die-stiftung-schlos-neuhardenberg-wegen-einladung-an-iranischen-botschafter/</link>
		<comments>http://www.digberlin.de/jochen-feilcke-schreibt-an-die-stiftung-schlos-neuhardenberg-wegen-einladung-an-iranischen-botschafter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 16:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Staatsminister, lieber Herr Neumann,
sehr geehrter Herr Ministerpräsident, lieber Herr Platzeck,
sehr geehrter Herr Präsident Haasis,
wir  danken Ihnen für die Absage der Veranstaltung mit dem Botschafter der  Islamischen Republik Iran, Herrn Ali Reza Sheikh Attar. Damit ist das  Ziel der von mehreren Seiten geäußerten Kritik erreicht worden.
Allerdings  erlauben Sie uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Staatsminister, lieber Herr Neumann,<br />
sehr geehrter Herr Ministerpräsident, lieber Herr Platzeck,<br />
sehr geehrter Herr Präsident Haasis,</p>
<p>wir  danken Ihnen für die Absage der Veranstaltung mit dem Botschafter der  Islamischen Republik Iran, Herrn Ali Reza Sheikh Attar. Damit ist das  Ziel der von mehreren Seiten geäußerten Kritik erreicht worden.</p>
<p>Allerdings  erlauben Sie uns bitte, die in diesem Zusammenhang veröffentlichte  Pressemitteilung zu problematisieren. Es heißt darin „Die Stiftung sieht  sich angesichts der im Vorfeld laut gewordenen vehementen Vorwürfe  nicht in der Lage, vor allem das Podiumsgespräch, in dem die Akzeptanz  der beiden Nationaldichter Hafiz und Goethe in ihren jeweiligen Ländern  diskutiert werden sollte, störungsfrei und mit der gebotenen Sicherheit  für die Podiumsgäste und das Publikum durchführen zu können.“</p>
<p>Der  uninformierte Leser könnte meinen, daß sich die Kritik an der Thematik  „Akzeptanz der beiden Nationaldichter Hafiz und Goethe in ihren  jeweiligen Ländern“ entzündet hätte. Deutlich gesagt wird zudem, daß der  Grund für die Absage die Sorge um die Sicherheit der Podiumsgäste und  des Publikums sei. Welch eine Verdrehung der Sachverhalte! Wir meinen,  daß Sie den Stiftungsmitarbeitern deutlich machen sollten, daß sie einen  Fehler gemacht haben und daß sie „Manns genug“ sein sollten, diesen  Fehler einzugestehen und der Öffentlichkeit mitzuteilen, daß es sich  beim Botschafter um einen Mann handelt, dem Verantwortung für Verbrechen  gegen die Menschlichkeit vorgeworfen wird.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß,</p>
<p>Jochen Feilcke<br />
Deutsch-Israelische Gesellschaft Arbeitsgemeinschaft Berlin und Potsdam<br />
Vorsitzender</p>
<p><a href="http://www.digberlin.de/dig/wp-content/uploads/2011/10/Pressemitteilung_Absage_Hafiztag-2.pdf">Pressemitteilung der Stiftung Neuhardenberg</a></p>
<p>__________________</p>
<p>Sehr geehrter Herr Staatsminister, lieber Herr Neumann,<br />
sehr geehrter Herr Ministerpräsident, lieber Herr Platzeck,<br />
sehr geehrter Herr Präsident Haasis,</p>
<p>als  Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Berlin und  Potsdam wende ich mich heute in großer Sorge an Sie. In der Stiftung  Schloß Neuhardenberg soll  der iranische Botschafter Ali Reza Sheikh  Attar mit dem Publizisten und Moderator des „Philosophischen Quartetts“  Rüdiger Safranski über den persischen Nationaldichter Hafez diskutieren.  Soweit uns mitgeteilt wurde gehören Sie dem Kuratorium dieser Stiftung  an; deshalb bitte ich Sie im Namen der Deutsch Israelischen Gesellschaft  Berlin und Potsdam sehr eindringlich, Ihren Einfluß dahingehend geltend  zu machen, daß diesem  Vertreter der „Islamischen Republik Iran“ keine  derartige Plattform geboten wird.</p>
<p>Über Ali Reza Sheikh Attar heißt es in allgemein zugänglichen Veröffentlichungen:</p>
<p>„Die Vergangenheit von Sheikh Attar als Gouverneur der Provinzen <a title="Kordestān" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kordest%C4%81n">Kurdistan</a> und <a title="West-Aserbaidschan" href="http://de.wikipedia.org/wiki/West-Aserbaidschan">West-Aserbaidschan</a> führt immer wieder zu massiver Kritik, offenem Protest und Ausladungen  des Botschafters von Einladungen, so zu Vorträgen bei der <a title="Heinrich-Böll-Stiftung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich-B%C3%B6ll-Stiftung">Heinrich-Böll-Stiftung</a>, der <a title="Naumann-Stiftung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Naumann-Stiftung">Naumann-Stiftung</a> sowie zu einer Konferenz in der <a title="Königin-Luise-Stiftung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigin-Luise-Stiftung">Königin-Luise-Stiftung</a> in Berlin, ebenso wie zu einer Podiumsdiskussion in Osnabrück im Juni  2010. Nach Aussagen kurdischer Politiker und exiliranischer Autoren soll  Sheikh Attar auch selbst Verantwortung für Verbrechen gegen die  Menschlichkeit in Kurdistan getragen haben.</p>
<p>Sheikh Attar gilt als enger Gefolgsmann des umstrittenen iranischen Präsidenten und Wahlgewinners 2009 <a title="Mahmud Ahmadinedschad" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mahmud_Ahmadinedschad">Mahmud Ahmadinedschad</a>, der zeitgleich zu Sheikh Attar in der zu <a title="Kurdistan" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurdistan">Kurdistan</a> benachbarten Provinz <a title="Ardabil (Provinz)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ardabil_%28Provinz%29">Ardabil</a> tätig war. Der Botschafter in Deutschland gilt als Koordinator der  westeuropäischen Botschafter der iranischen Regierung. Sheikh Attar ist  immer wieder Adressat von so genannten <a title="Urgent Action" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Urgent_Action">Urgent Actions</a> durch <a title="Amnesty International" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amnesty_International">Amnesty International</a>.“</p>
<p>Ich  leite eine Presseerklärung von „Stop the Bomb“ an Sie weiter und  appelliere an Sie, die darin aufgeführten Argumente zu berücksichtigen.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p>Jochen Feilcke</p>
<p>Deutsch-Israelische Gesellschaft<br />
Arbeitsgemeinschaft Berlin und Potsdam<br />
Vorsitzender</p>
<p><strong>Matthias Platzeck, Rüdiger Safranski und das iranische Regime</strong></p>
<p><em>Pressemitteilung 10. Oktober 2011</em></p>
<p>Die  Nichtregierungsorganisation STOP THE BOMB fordert die Absage der für  den 15. Oktober 2011 angekündigten Veranstaltung &#8220;Hafiz zu Ehren&#8221; im  brandenburgischen Neuhardenberg. Dort soll  der iranische Botschafter  Ali Reza Sheikh Attar mit dem Publizisten und Moderator des  „Philosophischen Quartetts“ Rüdiger Safranski über den persischen  Nationaldichter Hafez diskutieren.[1] Veranstaltet wird das Event von  der Stiftung Schloss Neuhardenberg, in deren Kuratorium sowohl der  brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck, als auch Mostafa  Dolatyar, Vizeaußenminister a.i. der Islamischen Republik Iran sitzen,  aber auch der Präsident des deutschen Sparkassen- und Giroverbandes  Heinrich Haasis und Bernd Neumann, Bundesbeauftragter für Kultur und  Medien. [2]</p>
<p>Der  von der Stiftung eingeladene Attar ist nicht nur der Botschafter des  mörderischsten Regimes im Nahen und Mittleren Osten, sondern nach  Angaben exil-iranischer Oppositioneller auch selbst für Verbrechen  verantwortlich. In den Jahren 1980 bis 1985 war Attar Gouverneur der  Provinzen Kurdistan und West-Aserbaidschan, wo er persönlich den Terror  gegen Regimegegner beaufsichtigte. [3] Laut Presseberichten soll  Botschafter Sheikh Attar für die Beschaffungsaktivitäten für das  iranische Atomprogramm, sowie für die Überwachung und Einschüchterung  oppositioneller Exiliraner verantwortlich sein. [4]</p>
<p>&#8220;Eine  solche Veranstaltung mit dem Vertreter eines Regimes, das der Todfeind  der Kunst und der Intellektuellen ist, ist ein Schlag ins Gesicht der  iranischen Freiheitsbewegung&#8221; sagt der in Deutschland lebende iranische  Schriftsteller und Hafez-Kenner Javad Asadian. „Genausogut könnte man  einen Nazifunktionär zum Expertengespräch über Thomas und Heinrich Mann  laden. In Wirklichkeit taugt Hafez in keinster Weise als Kronzeuge für  die islamistische Ideologie.&#8221;</p>
<p>Es  ist nicht das erste Mal, dass trotz internationalem Sanktionsdruck via  Kulturpolitik dem iranischen Regime signalisiert wird, dass von  deutscher Seite aus normale Beziehungen mit der Islamischen Republik  gewünscht werden. Im November 2009 luden deutsche Behörden Attar auf  eine &#8220;Lehrerkonferenz&#8221; der Berliner Königin-Luise-Stiftung ein. [5]  Weitere geplante Veranstaltungen, unter anderem mit dem Grünen-Politiker  Omid Nouripour [6] und der Heinrich-Böll-Stiftung [7] mussten nach  Protesten von STOP THE BOMB abgesagt werden.</p>
<p>STOP  THE BOMB-Sprecher Michael Spaney: „Die Einladung eines Verbrechers wie  Attar ist schlimm genug. Dass der brandenburgerische Ministerpräsident  Matthias Platzeck jedoch neben einem hohen Funktionär der Islamischen  Republik im Kuratorium der Stiftung Schloss Neuhardenberg sitzt, kann  man nur als institutionalisierte Kollaboration mit dem Teheraner  Terrorregime bezeichnen. Vor dem Hintergrund der neuerlichen  Hinrichtungswelle im Iran [8] und der ungestörten Fortsetzung des  militärischen Atomprogramms [9] der iranischen Machthaber ist diese  Zusammenarbeit besonders zynisch.“</p>
<p>Die  Kampagne STOP THE BOMB fordert die Stiftung Schloss Neuhardenberg auf,  „sich nicht zum Handlanger eines mörderischen Regimes zu machen, die  Kuratoriumszusammenarbeit mit Mostafa Dolatyar unverzüglich zu beenden  und die geplante Veranstaltung mit dem brutalen Regimeschergen Attar  abzusagen“, so Sprecher Michael Spaney.</p>
<p>[1] <a href="http://www.schlossneuhardenberg.de/programm/lesungen_debatten.html?no_cache=1&amp;tx_konoprogramm_pi3%5Byear%5D=2011&amp;tx_konoprogramm_pi3%5Bmonth%5D=10&amp;tx_konoprogramm_pi3%5Buid%5D=1369&amp;tx_konoprogramm_pi3%255">http://www.schlossneuhardenberg.de/programm/lesungen_debatten.html?no_cache=1&amp;tx_konoprogramm_pi3%5Byear%5D=2011&amp;tx_konoprogramm_pi3%5Bmonth%5D=10&amp;tx_konoprogramm_pi3%5Buid%5D=1369&amp;tx_konoprogramm_pi3%5</a></p>
<p>[2] <a href="http://www.schlossneuhardenberg.de/service/kontakt/kuratiorium_der_stiftung.html">http://www.schlossneuhardenberg.de/service/kontakt/kuratiorium_der_stiftung.html</a></p>
<p>[3] <a href="http://jungle-world.com/artikel/2009/23/35188.html">http://jungle-world.com/artikel/2009/23/35188.html</a></p>
<p>[4] <a href="http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2009/panoramairan106.html">http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2009/panoramairan106.html</a></p>
<p>[5] <a href="http://de.stopthebomb.net/lehrerkonferenz.html">http://de.stopthebomb.net/lehrerkonferenz.html</a></p>
<p>[6] <a href="http://de.stopthebomb.net/text-audio-und-video/texte-aus-der-stb-koalition/green-party-of-iran-zu-attar-und-nouripour.html">http://de.stopthebomb.net/text-audio-und-video/texte-aus-der-stb-koalition/green-party-of-iran-zu-attar-und-nouripour.html</a></p>
<p>[7] <a href="http://de.stopthebomb.net/leipzig.html">http://de.stopthebomb.net/leipzig.html</a></p>
<p>[8] <a href="http://www.upi.com/Top_News/Special/2011/09/27/Iran-Executions-point-to-killing-spree/UPI-12931317141256/">http://www.upi.com/Top_News/Special/2011/09/27/Iran-Executions-point-to-killing-spree/UPI-12931317141256/</a></p>
<p>[9] <a href="http://www.spiegel.de/international/world/0,1518,790042,00.html">http://www.spiegel.de/international/world/0,1518,790042,00.html</a></p>
<p>Bei Rückfragen:</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Michael Spaney<br />
STOP THE BOMB Campaign</p>
<p>Phone: +49 (0) 179 &#8211; 660 34 32<br />
Mail : <a href="mailto:spaney@mideastfreedomforum.org">spaney@mideastfreedomforum.org</a><br />
Web: <a href="http://www.stopthebomb.net/">www.stopthebomb.net</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Offener Brief von Lea Rosh, Jochen Feilcke und ehemaligen deutschen Botschaftern</title>
		<link>http://www.digberlin.de/offener-brief-von-lea-rosh-und-jochen-feilcke/</link>
		<comments>http://www.digberlin.de/offener-brief-von-lea-rosh-und-jochen-feilcke/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 21:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Palästinenserstaat]]></category>

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		<description><![CDATA[Lea Rosh, Vorsitzende des „Förderkreises zur Errichtung eines Denkmals für die ermordeten Juden Europas“
Jochen Feilcke,  MdB 1983-1998, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Potsdam
 
Gemeinsame Presseerklärung 02.08.11
Wenn ca. fünf Prozent der im Ruhestand lebenden deutschen Botschafter die Bundeskanzlerin und den Bundesaußenminister in einem offenen Brief beschuldigen, gegen das &#8220;Gebot der Menschlichkeit&#8221; zu verstoßen, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Lea Rosh, </em></strong><em>Vorsitzende des „Förderkreises zur Errichtung eines Denkmals für die ermordeten Juden Europas“</em></p>
<p><strong><em>Jochen Feilcke, </em></strong><em><strong> </strong>MdB 1983-1998, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Potsdam</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Gemeinsame Presseerklärung 02.08.11</strong></p>
<p><strong><em>Wenn ca. fünf Prozent der im Ruhestand lebenden deutschen Botschafter die Bundeskanzlerin und den Bundesaußenminister in einem offenen Brief beschuldigen, gegen das &#8220;Gebot der Menschlichkeit&#8221; zu verstoßen, wenn sie die einseitige Forderung der palästinensischen Führung nach Anerkennung als Staat nicht unterstützen, bedarf es eines öffentlichen Diskurses. Teile der palästinensischen Führung ignorieren die Existenz des Staates Israel. Andere Teile der palästinensischen Führung propagieren offen die Vernichtung des Staates Israel. Dieser Sachverhalt ist ehemaligen deutschen Spitzendiplomaten offensichtlich gleichgültig.</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Wir unterstützen die Entscheidung der Bundeskanzlerin und dokumentieren diese Unterstützung</em><em> mit diesem offenen Brief, der auch von den ehemaligen deutschen Botschaftern in Israel unterzeichnet worden ist:</em></strong><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Wir bitten Sie dringend, bei Ihrer Ablehnung einer einseitigen Ausrufung eines „Staates Palästina“ zu bleiben. </em></p>
<p><em>Ebenso, wie Sie es gegenüber Mahmud Abbas in Berlin klargemacht haben, dass einseitige Schritte nicht helfen, bitten wir Sie, diesen Standpunkt auch innerhalb der Europäischen Union offensiv zu vertreten. </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Wir betonen in diesem Zusammenhang, dass wir uns einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten nur vorstellen können, wenn zwei Staaten, die sich gegenseitig achten, nebeneinander existieren. In diesem Sinne und mit diesem Ziel müssen aus gegenseitigem Vertrauen heraus unverzüglich Verhandlungen zwischen der Regierung Israels und legitimierten Repräsentanten der Palästinenser wieder aufgenommen werden. Eine Anerkennungeines Staates Palästina ist unseres Erachtens nur vorstellbar, wenn dies verbunden ist mit einer ausdrücklichen Anerkennung und Garantie des Jüdischen Staates. </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Die Regierung in Jerusalem hat wiederholt erklärt, dass sie zu Gesprächen bereit ist. Die Palästinenser solltenIsrael beim Wort nehmen und ohne Vorbedingungen Gespräche, die zu dauerhaftem friedlichen Miteinanderführen sollen, aufnehmen. </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Die Führung eines einseitig ausgerufenen „Palästinenserstaates“, in der die Hamas Mitglied ist, wird Verhandlungen mit dem Ziel eines Friedensabkommens verhindern. Wir rufen daher die Bundesregierung unddie Europäische Union auf, die  Forderung nach Ausrufung eines Staates Palästina solange zurückzuweisen, bis entsprechende Verhandlungen zu einem positiven Ergebnis geführt  haben. Wir erinnern daran, dass sich Israelisund Palästinenser im „Osloer Abkommen“ verpflichtet haben, nicht einseitig zu handeln. Daran muss festgehaltenwerden. </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>So lange darüber hinaus die Grundvoraussetzungen  für eine Staatlichkeit „Palästinas“ fehlen, kann kein Staat anerkannt werden. Es gibt weder ein eindeutig definiertes Staatsgebiet noch ein eindeutig definiertes Staatsvolknoch gar eine Staatsgewalt. </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Wir wollen, dass die Menschen in Israel und im gesamten Nahen Osten dauerhaft in sicheren Grenzen und in Frieden leben können; deshalb müssen die Wege zu vertrauensvollen Verhandlungen geebnet werden. Eine Mehrheit in den Vereinten Nationen für die Ausrufung eines „Palästinenserstaates“ wäre dabei nicht hilfreich,sondern kontraproduktiv.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Mit vorzüglicher Hochachtung </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong><em>Dr. h.c. Klaus Schütz, Botschafter in Israel 1977-1981</em></strong></p>
<p><strong><em>Dr. Niels Hansen, Botschafter in Israel 1981-1985</em></strong></p>
<p><strong><em>Wilhelm Haas, Botschafter in Israel 1985-1990</em></strong></p>
<p><strong><em>Dr. Franz Bertele, Botschafter in Israel 1993-1996</em></strong></p>
<p><strong><em>Theodor Wallau, Botschafter in Israel 1996-2000</em></strong></p>
<p><strong><em>Rudolf Dreßler, Botschafter in Israel 2000-2005</em></strong></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong><em>Lea Rosh Vorsitzende des „Förderkreises zur Errichtung eines Denkmals für die ermordeten Juden Europas“</em></strong></p>
<p><strong><em>Jochen Feilcke MdB 1983-1998, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Potsdam</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><em><br />
Rückfragen bitte an:</em></p>
<p>Jochen Feilcke,<br />
Deutsch-Israelische Gesellschaft Arbeitsgemeinschaft Berlin und Potsdam<br />
Vorsitzender</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DIG-Veranstaltungsflyer Juli/August/September 2011</title>
		<link>http://www.digberlin.de/dig-veranstaltungsflyer-juliaugustseptember-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 20:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[DIG-Veranstaltungsflyer Juli/August/September 2011
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digberlin.de/dig/wp-content/uploads/2011/07/Flyer-Juli-September-2011.pdf">DIG-Veranstaltungsflyer Juli/August/September 2011</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>DIG-Präsident Reinhold Robbe schreibt an die Bundeskanzlerin</title>
		<link>http://www.digberlin.de/dig-prasident-reinhold-robbe-schreibt-an-die-bundeskanzlerin/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 22:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesen Sie hier den Brief des DIG-Präsidenten Reinhold Robbe an Dr. Angela Merkel angesichts der aktuellen Entwicklungen in der arabischen Welt und der möglichen Ausrufung eines Palästinenserstaates im September.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie hier den Brief des DIG-Präsidenten Reinhold Robbe an Dr. Angela Merkel angesichts der aktuellen Entwicklungen in der arabischen Welt und der möglichen Ausrufung eines Palästinenserstaates im September.</p>
<p><a href="http://www.digberlin.de/dig/wp-content/uploads/2011/02/Bundeskanzlerin-Angela-Merkel.pdf" target="_blank">Mehr</a></p>
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		<title>Veranstaltungsflyer März/April/Mai 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 22:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Flyer März/April/Mai 2011
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2757" href="http://www.digberlin.de/veranstaltungsflyer-marz-april-mai-2011/flyer_maerz_april_mai-2011-2/">Flyer März/April/Mai 2011</a></p>
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		<title>Veranstaltungsflyer der DIG Berlin und Potsdam Februar/März 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 23:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Flyer Februar/März 2011
Achtung: Der Vortrag mit Juri Elperin am Montag, 7. März, 19.30 Uhr, findet nicht in den Kleinen Ratsstuben JFK, sondern im Goldenen Saal des Rathauses Schöneberg statt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2640" href="http://www.digberlin.de/veranstaltungsflyer-der-dig-berlin-und-potsdam-februarmarz-2011/flyer-februar-marz-2011/">Flyer Februar/März 2011</a></p>
<p>Achtung: Der <strong>Vortrag mit Juri Elperin</strong> am <strong>Montag, 7. März, 19.30 Uhr</strong>, findet nicht in den Kleinen Ratsstuben JFK, sondern im Goldenen Saal des Rathauses Schöneberg statt.</p>
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		<title>Israel braucht jetzt unsere Hilfe. DIG-Präsident bittet Bevölkerung um Unterstützung für Opfer der Brandkatastrophe</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 21:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dig-admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung des DIG-Präsidenten Reinhold Robbe  vom 08.12.2010.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digberlin.de/dig/wp-content/uploads/2010/12/Pressemitteilung_Waldbraende_-08.12.2010.pdf" target="_blank">Pressemitteilung des DIG-Präsidenten Reinhold Robbe  vom 08.12.2010.</a></p>
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