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Jugendforum

החברה הצעירה לשיתוף פעולה גרמני-ישראלי בברלין ופוטסדאם.

JDIG

JDIG

אנו קבוצה של מתנדבים בגילאים 18-35 אשר באו מרקע שונה של תרבות, חינוך, דת והשקפות פוליטיות בגרמניה.

DIG הינו הארגון החברתי הוותיק ביותר שפועל מזה שנים רבות בגרמניה בשביל ישראל.

אנו מאמינים ופועלים למען שיתוף פעולה גרמני-ישראלי תוך כדי הכרת והבנת ישראל בכל התחומים- תרבות, אומנות וחברה. כמו כן הכרת ההיסטוריה היהודית בחברה הגרמנית, המחייבת אותנו ליצור הבנה עמוקה לנושא ובניית יחסים משותפים לשתי המדינות. אנו מזמינים בברכה את כל הישראלים בברלין ובפוטסדאם אשר מעוניינים לקחת חלק ואף ליזום בתכניות המגוונות שלנו.

כמובן שגם נוכל לעזור בלגרום לשהייה שלך כאן בגרמניה להיות נוחה יותר. בתרגום השפה (בעיקר גרמנית-אנגלית), בכל תהליכי הביורוקרטיה הכרוכות במעבר למדינה כגון משרד ההגירה או העירייה, רישומים באוניברסיטה, כמו כן אם במציאת שותפ\ה לטנדם גרמנית-עברית..

לכל בעיה, שאלה, בקשה, עצה או הצטרפות אתם מוזמנים בחום ליצור עמנו קשר באמצעות המייל:

jungedig@live.com

או דרך הפייסבוק:

https://www.facebook.com/groups/131235993580191/

מקווים לשמוע ממכם בקרוב!

DIG הצעירים.

DAS JUGENDFORUM DER DEUTSCH-ISRAELISCHEN GESELLSCHAFT

JDIG

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) ist eine überparteiliche und überkonfessionelle deutsche Freundschaftsorganisation, die sich der Förderung der deutsch-israelischen Beziehungen verschrieben hat.

Unter dem Dach der Gesellschaft sind heute 52 lokale Arbeitsgemeinschaften organisiert, die in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern über Land und Leute informieren und alltäglich für Solidarität mit Israel eintreten.

Das Jugendforum bietet jüngeren Mitgliedern der DIG (zwischen 16 und 35 Jahren) ein Forum, hier treffen sich Schüler, Studenten, Azubis und junge Berufstätige, die sich für Israel, seine Menschen und seine Kultur interessieren.


WIR ÜBER UNS

Liebe JUFOler und Freunde Israels!

Das JUFO hat sich in letzter Zeit stark verjüngt und arbeitet mit neuer Kraft daran, die deutsch-israelischen Beziehungen zu verbessern.

Um weiterhin aktiv zu sein brauchen wir Eure Hilfe! Nach einer Reihe sehr schöner Veranstaltungen, möchten wir es nicht dabei belassen, weiterhin zu informieren und Brücken zu bauen.

All das ist nur möglich, wenn Ihr uns helft! Das JUFO ist offen für Eure Vorschläge und Ideen und freut sich über Eure tatkräftige Unterstützung!

Alexander und Caspar (JuFo Sprecher)

Unser Selbstverständins

Unsere Arbeit basiert auf dem freundschaftlichen Verhältnis und der persönlichen Verbundenheit mit Israel und seiner Bevölkerung. Viele unserer Mitglieder haben als Schüler, Zivildienstleistende oder Studenten dieses ungewöhnliche Land kennen gelernt. Die Begegnungen von jungen Menschen beider Länder ist in unseren Augen die wesentliche Grundlage der gegenwärtigen wie zukünftigen deutsch-israelischen Beziehungen, ob nun in Deutschland oder Israel. Gemeinsam mit Partnerorganisationen in Deutschland und Israel unterstützen wir Begegnungen von jungen Deutschen und Israelis. Darüber hinaus bieten wir jedem Interessierten eine Anlaufstation für Fragen und Diskussionen.

Zu unseren Themen zählen die politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen in Israel und er Region des Nahen Ostens ebenso wie die Entwicklung und die Geschichte der deutsch-israelischen Beziehungen.

Wir sind uns der Besonderheiten der deutsch-israelischen Beziehungen bewusst: Die Beschäftigung mit gegenwärtigen Fragen der Beziehungen beider Länder kann nur vor dem Hintergrund eines Wissens um den Massenmord an Millionen von Juden durch Deutsche geschehen.

Diese Geschichte, die als erlebtes und mitgestaltetes Geschehen unserer Großeltern und Urgroßeltern auch unsere Geschichte ist, veranlasst uns zu verantwortlichem Handeln gegen die Benachteiligung von Minderheiten, gegen Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus und für die Erhaltung einer toleranten Demokratie in Deutschland. Ebenso wie die Deutsch-Israelische Gesellschaft sind wir politisch nicht gebunden. Die Vielfalt an Meinungen und Standpunkten unserer Mitglieder hinsichtlich aktueller Entwicklungen in Deutschland und Israel ist uns besonders wichtig.In diesem Sinne treten wir für einen offenen und unvoreingenommenen Austausch von Sichtweisen und Erfahrungen ein.

Wir organisieren Diskussionsgruppen und laden dazu Referenten aus vielen Bereichen ein. Wer sich über ein bestimmtes Thema zu Israel informieren möchte, kann sich bei uns melden und wir können versuchen, ein Jufo-Treffen zu diesem Thema zu veranstalten.

UNSERE ARBEIT

Das Jugendforum trifft sich regelmäßig  (meist am Monatsanfang) zu einem informellen Treffen. Dort bereiten wir auch anstehende Termine und Projekte vor oder planen neue.

SOZIALE NETZWERKE:

Ihr könnt die Diskussionen der Bundes – DIG über den Link bei Facebook verfolgen.

Auch die DIG -Berlin/Brandenburg ist auf Facebook zu finden.

Und unsere neue Jugendforum-Gruppe findet ihr unter diesem Link bei Facebook.Sobald ihr unserer Gruppe beigetreten seid, könnt ihr an aktuellen Diskussionen teilhaben, euch über unsere geplanten nächsten Termine informieren und selber gesuche (wie z.B. nach Tandem Partnern) und Themen posten.

Bei Anfragen, Anmeldungen Anregungen und co. schreibt uns: jungedig@live.com

WEGE NACH ISRAEL:

Angefügt haben wir eine von uns ausgearbeitete  Broschüre zum Freiwilligendienst in Israel, darüber hinaus haben wir verfügen wir über eine Sammlung an Informationen für Auslandssemester an Israelischen Universitäten, die wir gerne zur Verfügung stellen.

TERMINE:

Die aktuellen (und alle vergangenen) Termine findet ihr in unserer Facebook Gruppe (s.h. Link – Soziale Netzwerke)

NEWSLETTER:

den aktuellen Newsletter findet ihr hier: Junge DIG Newsletter Sommer’11

den Newsletter vom letzten Semester findet ihr hier: DIG Newsletter Winter ‘10

AKTUELLES:
  • Hintergrundinformationen für unsere Veranstaltungen im September ‘11 findet ihr im folgenden zum Download. Das Passwort für das Datenblatt steht auf der Pinnwand unserer Facebook Gruppe und senden wir interessierten auch gerne per Mail zu:
  1. Datenblatt JDIG;
  2. Anhang zum Datenblatt;
  3. IsraelReportAHLC-April2011;
  4. Friedensbemühungen IL ‘11;
  5. Palestine 194 – KAS

Aktuelles

28.01.2012 Hintergrund

Gastbeitrag yum 27. Januar in der FR: 70 Jahre – ein Menschenleben

Die große Mehrheit der Zeugen und Opfer der Shoa ist nicht mehr unter uns. Jedes Mal, wenn wir an einen [...] Mehr...

28.01.2012 Festakt

Marcel Reich-Ranicki sprach im Bundestag zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Neben der Rede von Marcel Reich Ranicki als Überlebendem des Warschauer Ghettos empfehlen wir auch die Rede von Bundestagspräsident Dr. [...] Mehr...

23.01.2012 Kaum zu glauben

Der Mufti und die Juden

Von Reuven Berko, Israel Ha-Yom, 23.01.12. Seit seiner Ernennung zum Mufti von Jerusalem hat Muhammad Hussein auf jeder sich bietenden Bühne [...] Mehr...

23.01.2012 Publikation

Bericht des unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus vorgestellt

Der seit langem angemahnte Bericht des unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus im Auftrag der Bundesregierung liegt nun vor. Er wurde Anfang Dezember [...] Mehr...

21.01.2012 Interview

Ulrike Trautwein: Ich will, dass unsere Türen offen sind

Montagsinterview in der taz mit der neuen Generalsuperintendentin der Evangelischen Kirche am 22.01.2012 Ihr Büro ist noch kahl, die Wände sind [...] Mehr...