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Angebote

  • Handreichung der Harold Bob-Stiftung zu Schüler- und Jugendreisen nach Israel. Mehr …
  • ASA-Programm “Neue Kompromisse im israelisch-palästinensischen Friedensprozess“. Mehr …
  • Praktikum im Galillee College in Nahalal/Israel. Mehr …
  • Musik für den Frieden: Beim European Song Contest in Moskau traten mit Noa & Mira Awad eine jüdische und eine arabische Israelin gemeinsam für Israel an: There must be another way - ein hoffnungsvolles Zeichen. Hier finden Sie mehr zu den beiden Sängerinnen und zu israelisch-arabischen Friedensprojekten. Erst jüngst haben beide den Haviva-Reik-Friedenspreis von Givat Haviva erhalten.
  • Die Stadt Tel Aviv hat eine englischsprachige Website für Touristen gestartet, die Restaurants, Hotels, Nachtleben, historische Stätten und die Strände der israelischen Metropole präsentiert. Mehr …

  • Günstiger mit Israel telefonieren: Mit der Vorwahl 01027 (1,15 ct./min)
    oder bei www.billiger-telefonieren.de Tarif ausrechnen. Danke an ILI für den Tipp!

  • Hier können Sie Orangen aus Israel bestellen, unbedingt zu empfehlen, gerade in der kalten Jahreszeit, wenn wir Vitamine brauchen.
  • Der Weg zu Ihrer persönlichen Biographie und vielleicht auch ein Stück Geschichte der DIG. Ingeborg Prior hilft Ihnen dabei. Mehr …

Tel Aviv feierte 2009 seinen 100. Geburtstag.

  • Auf der Website der Stanford University in Kalifornien finden Sie eine digitale Ausstellung zur Entwicklung der israelischen Großstadt von Eliasaf Robinson. Mehr ..
  • Die Zeitschrift TIME empfiehlt einen Spaziergang durch die Bauhaus Viertel von Tel Aviv. Mehr …
  • Tel Aviv – Tel Aviv – Die Tel Aviver und ihre Stadt. Ein faszinierender Bildband Mehr …
  • Jaques Schuster bei WELT ONLINE am 06. April 2009:  Tel Aviv – Traum von einer luftigen StadtMehr …

Pressemitteilung

Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert jüdische Frauen in Kunst und Wissenschaft

Insgesamt 20.000,00 Euro für Projekte ausgeschrieben

Berlin, Juli 2010: Ab sofort können sich jüdische Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen  für Projektzuschüsse der Stiftung ZURÜCKGEBEN bewerben. Mit einem Fördervolumen von insgesamt 20.000 Euro unterstützt die Stiftung im Jahr 2011 wieder Projekte aus Bildender und Darstellender Kunst, Musik, Literatur und Wissenschaft. In Deutschland lebende Frauen jüdischer Religion und/oder Herkunft sind aufgerufen, ihre Projektvorschläge bis 30.September 2010 bei der Stiftung ZURÜCKGEBEN einzureichen.

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN ist die einzige Institution in Deutschland, die ihren Schwerpunkt in der Förderung jüdischer Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen hat. Damit leistet die Stiftung einen Beitrag zur Entwicklung einer Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland.

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN wurde im Jahr 1994 in Berlin ins Leben gerufen. Angeregt wurde sie durch eine Initiativgruppe jüdischer und nichtjüdischer Frauen. Diese handelten im Wissen um die Zerstörung von Arbeits- und Existenzmöglichkeiten jüdischer Menschen und aus der Erkenntnis heraus, dass alle in der NS-Zeit zur „Volksgemeinschaft” zählenden Deutschen Vorteile aus der Entrechtung, Ausplünderung und Beraubung der Juden gezogen haben. Viele profitierten persönlich von der „Arisierung” jüdischen Besitzes oder zogen Vorteile aus den Berufsverboten und gaben die im NS-Staat verbreiteten und weniger offensichtlichen Vorteilsnahmen an die Nachgeborenen weiter. Anliegen der Stiftung ZURÜCKGEBEN war und ist es, Menschen zu gewinnen, die durch Spenden und Zustiftungen einen Beitrag leisten, um jüdisches Leben in Deutschland zu fördern.

Nach der Schoa galt Deutschland vielen Juden und Jüdinnen als „gebranntes Land“, in dem man „auf gepackten Koffern“ saß, weil eine jüdische Zukunft „hier“ nicht vorstellbar war. Entgegen dieser Haltung war in den 1990er-Jahren eine zunehmend selbstbewusste Generation jüdischer Nachkommen herangewachsen, die nicht mehr an Ausreise dachte. Jüdisches Leben begann zunehmend öffentlich zu florieren; Bemühungen um ein Anknüpfen an eine fast zerstörte jüdische Kultur wurden sichtbar. Inzwischen hat sich eine Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland entwickelt. Diese Entwicklung will die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördern und unterstützen.

Die Auswahl der Geförderten trifft eine Jury, der jüdische Frauen aus Kultur und Wissenschaft angehören.

Anträge mit Projektbeschreibung und Lebenslauf sind bis zum 30. September 2010 an die Stiftung ZURÜCKGEBEN per Post zu richten. Die Vorlage für das Antragsformular und die Förderbedingungen sind unter www.stiftung-zurueckgeben.de zu finden.

Der Vorstand der Stiftung ZURÜCKGEBEN

Aktuelles

04.09.2010 Online-Magazin haOlam

Netanjahu und Abbas einig über Fortsetzung der Friedensgespräche

In Washington sind am Donnerstag die direkten Friedensgespräche zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde wieder aufgenommen worden. Israels [...] Mehr...

01.09.2010

Die Verhandlungspunkte der direkten Friedensgespräche zwischen Israel und Palästinensern

In Vorbereitung auf die direkten Friedensgespräche zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde hat The Israel Project (TIP) die folgende Übersicht [...] Mehr...

31.08.2010 Vor Friedensgesprächen

Vier Israelis im Westjordanland erschossen

Unmittelbar vor der Wiederaufnahme direkter Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern sind in der Nähe von Hebron im Westjordanland vier [...] Mehr...

31.08.2010 Meinung

Moral und Hypermoral – Arnold Gehlen und die European Jews for a Just Peace

Ein Motiv, das man nur ablehnen kann Theodor W. Adorno diskutierte gerne mit ihm. Im Jahr 1969 publizierte der konservativ bis [...] Mehr...

29.08.2010 Rede

Rede des israelischen Botschafters, S.E. Yoram Ben-Zeev, beim DIG-Sommerfest

Botschaft des Staates Israel Grußwort des Botschafters Yoram Ben-Zeev Sommerfest der DIG – AG Berlin und Potsdam am 29. August [...] Mehr...