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News & Aktuelles


Neuer Internet-Auftritt der DIG Berlin und Potsdam

Über den Link "Mehr Infos" gelangen Sie auf den neuen Internet-Auftritt der DIG Berlin und Potsdam.

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INTERVIEW MIT DANIEL GOLDHAGEN ZUM IRAN

Die Vereinten Nationen schützen Massenmörder, findet der US-Politologe Daniel Jonah Goldhagen. Er fordert schnelleres militärisches Eingreifen von den westlichen Demokratien. Lesen Sie mehr dazu in der TAZ vom 04.11.2009.

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EINE BILANZ: DER KARIKATURENSTREIT, DIE FREIHEIT UND IHR PREIS

Vier Jahre nach dem dänischen Karikaturenstreit zieht der verantwortliche Redakteur der Zeitung "Jyllands-Posten" eine Bilanz. Heute macht ihm, wie er sagt, ein neuer Fundamentalismus der guten Absicht Sorge. Er nennt ihn den "Fundamentalismus der Beleidigung". Lesen Sie mehr dazu in der WELT vom 1. November 2009.

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ANGELA MERKELS REDE IM US-KONGRESS IM WORTLAUT

Auszüge: "... Null Toleranz muss es für die geben, die die unveräußerlichen Rechte des Menschen missachten und sie mit Füßen treten. Null Toleranz muss es auch geben, wenn Massenvernichtungswaffen zum Beispiel in den Händen des Iran unsere Sicherheit bedrohen könnten. Der Iran muss das wissen. Der Iran kennt unser Angebot. Doch der Iran kennt auch die Grenze: Eine Atombombe in der Hand des iranischen Präsidenten, der den Holocaust leugnet, Israel droht und das Existenzrecht abspricht, darf es nicht geben. Die Sicherheit Israels ist für mich niemals verhandelbar. Im Übrigen wird nicht nur Israel bedroht, sondern die ganze freie Welt. Wer Israel bedroht, bedroht auch uns. Meine Damen und Herren, deshalb werden wir in Deutschland mit aller Kraft den Nahost-Friedensprozess mit dem Ziel unterstützen, eine Zwei-Staaten-Lösung zu schaffen: einen jüdischen Staat Israel und einen palästinensischen Staat ... DIE WELT dokumentierte die Rede am 4.11.2009

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BRODER WILL DOCH NICHT FÜR ZENTRALRAT KANDIDIEREN

Der Publizist Henryk M. Broder verzichtet auf eine Kandidatur für den Vorsitz des Zentralrats der Juden. "Ich mache es nicht. Ich bin weder größenwahnsinnig noch vergnügungssüchtig", begründet er seinen Rückzieher. Mehr dazu lesen Sie im TAGESSPIEGEL vom 30.09.2009.

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HENRYK BRODER KÜNDIGT KANDIDATUR FÜR DEN ZENTRALRATSPRÄSIDENTEN AN

Warum ich für das Amt des Präsidenten des Zentralrates der Juden kandidiere. Henryk M. Broder erläutert seine Gründe in diesem Beitrag für den Tagesspiegel. Ob Spaß oder Ernst, lesenswert ist der Beitrag allemal.

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UN-MENCHENRECHTSRAT AUF KONFLIKTKURS MIT ISRAEL

Der Krieg im Gazastreifen sorgt auch lange nach seinem Ende noch für Konfliktstoff. Der UN-Menschenrechtsrat wird voraussichtlich eine Resolution verabschieden, die einseitig Israel für die Geschehnisse während des Krieges verurteilt. Damit diskreditiert sich das ohnehin umstrittene Gremium noch weiter. Lesen Sie mehr zum Thema bei WELT ONLINE von Michael Borgstede.

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GOLDSTONE UND SEINE WILLIGEN HELFER

"Der Goldstone-Bericht ist ein antiisraelisches Machwerk, das de facto auf das Konto israelfeindlicher NGOs geht, die maßgeblich aus Europa finanziert werden und aus deren Mitte das Personal kommt, das über den jüdischen Staat zu Gericht saß." So die Meinung von "Lizas Welt" am 14.10.2009.

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Turkish TV show has IDF soldiers 'killing' Palestinian kids

New prime-time program on Ankara's state-sponsored channel TRT1 depicts monstrous image of Israeli military as bloodthirsty, murderous. Foreign Minister Lieberman summons acting Turkish ambassador following Ynet report, says 'This is a serious case of state-sponsored incitement'. Lesen Sie mehr dazu in der englischsprachigen Online-Ausgabe der größten israelischen Tageszeitung YEDOITH ACHARONOT vom 15.10.2009.

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KRAMER, SPRINGEN SIE!

Lesen Sie eine Reaktion von Henryk M. Broder auf den unhaltbaren Vergleich von Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, zwischen dem früheren Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin, heute prominenter "Bundesbanker", und den Nazis. Ähnlich kritisch hatte sich am 10.10. auch Michael Wolffsohn im Tagespiegel geäußert.

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MAHMUD ABBAS - PALÄSTINA SCHIMPFT ÜBER DEN STÜMPERPRÄSIDENTEN

Lesen Sie in einem Artikel von Christoph Schult auf der Seite SPIEGEL ONLINE, dass auf der palästinensischen Seite die Zeichen bereits auf die Zeit nach Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas stehen. Sein Schlingerkurs gegenüber Israel und den USA hat dazu geführt, dass sich Hamas und Fatah gegen ihn einigen könnten. Marwan Barghouti wird trotz seiner Zugehörigkeit zur Fatah ein weiteres Mal als der neue Mann gehandelt, ob zum Nutzen Israels, wird sich zeigen. Zunächst dürfte die Hamas gestärkt werden. M. Jahn

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REAKTIONEN IN NAHOST AUF DEN FRIEDENSNOBELPREIS FÜR OBAMA

Lesen Sie bei "Zeit online" vom 09. Oktober, wie unterschiedlich die Reaktionen im Nahen Osten auf die Verleihung des Friedensnobelpreises an den US-Präsidenten Barack Obama ausfallen.

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INTERVIEW IN DER WELTWOCHE MIT LEON DE WINTER

Lesen Sie in der WELTWOCHE ein Interview mit dem holländischen Schriftsteller Leon de Winter, der viele Leser auch in Deutschland fasziniert. In seinem neuen Buch "Das Recht auf Rückkehr" skizziert er eine bedrückende Zukunftsvision für das Land Israel im Nahen Osten.

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SHALITS ELTERN VERKNEIFEN SICH DEN JUBEL

Er ist blass und mager, aber am Leben: Das Video, das den verschleppten Soldaten Gilad Schalit zeigt, wird in Israel mit Erleichterung aufgenommen. Der Vater hofft nun, dass sein Sohn wirklich freigelassen wird - und sagt SPIEGEL ONLINE: "Wir sind den deutschen Vermittlern sehr dankbar." Sehen Sie das Video und lesen Sie mehr dazu bei SPIEGEL online vom 02.10.2009.

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Rede von Benyamin Netanjahu vor der UN-Vollversammlung am 24.09.2009

Lesen Sie hier die als "historisch" gewertete Rede des israelischen Ministerpräsidenten Benyamin Netanjahu vor der UN-Vollversammlung am 24.09., demselben Gremium, die der iranische Staatspräsident Mahmoud Achmadinejad kurz zuvor und erneut als Bühne für seine Polemik gegen den Westen genutzt hat und eine antiamerikanische und antiisraelische Front schmiedete. Die Rede von Netanjahu findet sich im Newsletter der Israelischen Botschaft vom 25.09.09.

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REAKTIONEN AUF DEN DREIERGIPFEL - REICHLICH HOHL UND ÜBERFLÜSSIG

Sie haben sich im Waldorf Astoria Hotel sogar die Hand geschüttelt: der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas und Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu. Doch von einem "Durchbruch" könne keine Rede sein, sagen vorsichtig die israelischen Reporter in New York. Die konzentrierten sich vor allem auf die Analyse der Körpersprache des amerikanischen Präsidenten Barack Obama und der nahöstlichen Kontrahenten. Mehr dazu von Ulrich Sahm bei ntv vom 23.09.

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Zur Diskussion um die Präsentation des palästinensischen Narrativs in israelischen Schulbüchern

The Israeli Education Ministry will be reexamining a new Hebrew-language history textbook published by the Zalman Shazar Center that was approved for 11th- and 12th-grade classes. The textbook gives expression to the Palestinian perspective on the Nakba ("catastrophe" in Arabic), which is the Palestinians' term for what happened to them in the War of Independence. More in Haaretz from September, 22th.

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GERÜCHTE UM GEHEIME WAFFENGESPRÄCHE ZWISCHEN ISRAEL UND RUSSLAND

Israels Ministerpräsident Netanjahu soll zu einem geheimen Besuch nach Russland gereist sein, um Moskau von Waffengeschäften mit Iran abzuhalten. Medien sehen die Reise in Zusammenhang mit angeblichem Raketenschmuggel auf der "Arctic Sea" - den der russische Außenminister dementiert. Mehr dazu finden Sie bei SPIEGEL online vom 09.09.09.

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HEFTIGE KRITIK GEGEN NETANJAHUS SIEDLUNGSPLÄNE

Die Europäische Union, Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und die USA haben die Siedlungspläne von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu im Westjordanland und Ost-Jerusalem kritisiert. Alle Siedlungsaktivitäten müssten umgehend eingestellt werden, forderte EU-Außenbeauftragter Javier Solana, Abbas schloss sich an. Auch US-Präsident Barack Obama bedauerte Netanjahus Entscheidung.. Mehr dazu bei FOCUS Online vom 04.09.09.

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ANNÄHERUNG IM SIEDLUNGSSTREIT ZWISCHEN ISRAEL UND USA

Israel und die USA kommen sich im Streit um einen Siedlungsstopp immer näher. Ein israelischer Regierungsvertreter beschrieb am Donnerstag ein Treffen des US-Nahostgesandten George Mitchell mit israelischen Repräsentanten am Vorabend in New York als "gut". "Wir machen weiter Fortschritte", sagte er. Beide Seiten bemühen sich um eine Einigung in dem Streit noch vor Beginn der UN-Vollversammlung Ende des Monats. Lesen Sie mehr dazu im österreichischen STANDARD vom 03.09.

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UMSTRITTENE SCHAU IN WEDDING ERÖFFNET - NEUKÖLLN LÄSST SICH ZEIT

Die Ausstellung "Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg", die im Wedding und in Neukölln gezeigt werden soll, hatte in der verganenen Woche für Schlagzeilen gesorgt. In der Schau sollten drei Tafeln zur Kollaboration von Arabern mit dem nationalsozialistischen Regime entfernt werden. Im Wedding ist die Ausstellung nun eröffnet worden - unzensiert. Neukölln allerdings lässt sich Zeit. Lesen Sie mehr zu der Ausstellung im TAGESSPIEGEL vom 02.09.

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AUSSTELLUNG JETZT DOPPELT

Die Ausstellung "Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg" wird nun doch in der Neuköllner Werkstatt der Kulturen gezeigt - allerdings nur als kleine Kopie. Dennoch ist der Streit in den letzten Tagen am Ende produktiv: Die Ausstellung wird jetzt in zwei Häusern Berlins gezeigt. Lesen Sie mehr bei der BERLINER MORGENPOST vom 29.08.2009.

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WERKSTATT DER KULTUREN: KRITIK AN ARABERN UNERWÜNSCHT

Die Ausstellung "Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg" kann nicht wie geplant in der Neuköllner Werkstatt der Kulturen ab dem 1. September gezeigt werden. Grund ist die Darstellung der umstrittenen historischen Figur, des Palästinenserführers Hadj Amin el-Husseini. Artikel von Sigrid Kneist vom 26.08.2009.

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DER MUFTI VON 1000 JAHREN

Die Werkstatt der Kulturen organisiert den Karneval der Kulturen - für viele ein Beispiel für Toleranz und Offenheit. Doch die Werkstatt ist ein Hort feiger Intoleranz. Lesen Sie einen beißenden Kommentar zu dem vorläufigen Rückzug der Ausstellung "Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg" von Lorenz Marholt im Tagesspiegel vom 28.08.2009.

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HOLOCAUST-DEBATTE IM GAZASTREIFEN

Zwischen Israel und der im Gazastreifen herrschenden Hamas ist zu Beginn des neuen Schuljahres ein Streit über den Umgang mit dem Holocaust und der Vertreibung von Palästinensern ausgebrochen. Lesen Sie mehr dazu bei WELT online vom 31.08.2009.

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HAMAS WILL DAS THEMA HOLOCAUST NICHT IM LEHRPLAN

Der Holocaust soll nach der radikalislamischen Hamas nicht in den Lehrplan der Schulen im Gazastreifen aufgenommen werden. Es komme einem Kriegsverbrechen gleich, den Holocaust in den Lehrplan aufzunehmen, erklärte ein Geistlicher der Palästinenserorganisation. Mehr dazu lesen Sie bei FOCUS online vom 27.08.2009.

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MERKELS DEUTLICHE MAHNUNG

Die Kanzlerin und lsraels Premier reden auf der Pressekonferenz freundlich aneinander vorbei. Doch Merkels Worte haben Netanjahu gezeigt, wie eng die diplomatische Kette geknüpft ist. Ein Kommentar von Daniel Brössler vom 27.08.09.

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DEUTSCHE VERMITTLUNG ZWISCHEN ISRAEL UND HAMAS

Die deutsche Beteiligung an den Vermittlungen zwischen Israel und der Hamas scheint Fortschritte zu bringen. Besonders im Fall des israelischen Soldaten Gilad Schalit, der 2006 von der Hamas entführt wurde, scheinen sich positive Entwicklungen abzuzeichnen. Ein weiterer Konfliktpunkt der noch Vermittlung bedarf ist der Bau jüdischer Siedlungen im Westjordanland. Lesen Sie einen aktuellen Artikel bei FOKUS online vom 26.08.2009.

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ISRAELS PREMIER AUF WERBETOUR IN EUROPA

Berlin und London stehen auf dem Programm der viertägigen Europareise des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Doch nicht den Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Premierminister Gordon Brown gilt das Augenmerk, sondern dem Gespräch mit dem amerikanischen Nahost-Sonderbotschafter George Mitchell. Lesen Sie einen Artikel im TAGESSPIEGEL von Charles A. Landsmann.

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ISRAEL STOPPT NEUE SIEDLUNGSPROJEKTE

Israel will nach Druck der USA vorläufig keine neuen Siedlungsprojekte im Westjordanland genehmigen. Es handle sich um eine "Wartezeit", bis eine generelle Einigung mit der US-Regierung erzielt wird. Mehr dazu finden Sie bei FOKUS online vom 18.08.09.

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JOSHUA SOBOL: ISRAELS LINKES GEWISSEN WIRD 70

"Es ist nicht schwierig, sich in Israel Feinde zu machen", sagt der israelische Dramatiker und Regisseur Joshua Sobol. Vor 20 Jahren hatte ihm eine Abgeordnete nach der Aufführung des Theaterstücks "Das Jerusalem Syndrom" nahe gelegt, "zum Nutzen aller Selbstmord zu begehen". Angesichts der Anfeindungen siedelte Sobol damals zwar für vier Jahre nach London über, aber den Mund ließ er sich nicht verbieten. Lesen Sie einen Artikel zum Geburtstag von Joshua Sobol in den NÜRNBERGER NACHRICHTEN vom 20.08.2009.

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NEUER GESANDTER AN DER BOTSCHAFT DES STAATES ISRAEL

Der Staat Israel hat einen neuen Gesandten in Deutschland. Am 11. August hat Emmanuel Nachshon seine Arbeit an der Botschaft des Staates Israel aufgenommen. Er wurde 1961 in Paris geboren. Nach seinem Jurastudium an der Hebräischen Universität Jerusalem trat er 1992 in den Dienst des israelischen Außenministeriums ein. Nach Stationen in Caracas und bei der EU in Brüssel amtierte er zwischen 2002 und 2006 als Gesandter in Ankara. Zuletzt war er Leiter der Abteilung für Diplomaten- und Zivilrecht am israelischen Außenministerium in Jerusalem (aus dem Newsletter der Botschaft) Nachshon spricht neben Hebräisch noch Französisch, Englisch, Spanisch, Türkisch und nun auch Deutsch. Er ist verheiratet und hat ein Kind.

    

ISRAEL STREITET ÜBER FREILASSUNG BARGUTIS

Über den in Israel inhaftierten Fatah-Führer Marwan Barghuti scheiden sich die Geister. Er wurde in das Zentralkomitee der Palästinenserorganisation Fatah gewählt, ist aber in Israel zu lebenslanger Haft verurteilt. Manche israelische Politiker fordern seine unverzügliche Freilassung, andere widersetzen sich dem vehement. Lesen Sie mehr bei FOKUS online vom 12.08.

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FATAH-GENERALKONFERENZ: DER GENERATIONSWECHSEL IST AUSGEBLIEBEN

Ein Generationswechsel sieht anders aus. Viel war auf der Fatah-Generalkonferenz, die am Dienstag mit fünftägiger Verspätung in Bethlehem zu Ende ging, davon die Rede, dass endlich die jungen Mitglieder in der wichtigsten Palästinenserorganisation an Einfluss gewinnen sollten. Aber der jüngste Politiker, den die gut 2300 Delegierten ins Zentralkomitee wählten ist 48 Jahre alt. Lesen Sie einen Hintergrundbericht von Hans-Christian Rößler bei FAZ online vom 12.08.09.

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ERNEUERUNG ODER UNTERGANG - FATAH-PARTEITAG VERLÄNGERT

Der erste Fatah-Parteitag seit 20 Jahren findet in Bethlehem unter Ausschluss der Öffentlichkeit und der Presse statt. Hauptsächlich wird über den künftigen Weg der Partei diskutiert. Nicht mehr Israel ist der Hauptfeind Nummer eins, sondern die Hamas. Lesen Sie einen Hintergrundbericht von von Ulrich W. Sahm bei ntv vom 07. August 2009.

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FATAH WIRFT ISRAEL DES TOD ARAFATS VOR

Auf ihrem ersten Parteikongress seit 20 Jahren stimmten die Delegierten der Fatah-Bewegung einstimmig für eine Resolution, nach der Israel die volle Verantwortung für die Ermordung des Märtyrers Jassir Arafat trägt. Israel weist die Vorwürfe als „lächerlich“ zurück. Lesen Sie mehr bei FOCUS ONLINE vom 06.08.09.

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PALÄSTINENSERPRÄSIDENT FORCIERT DEN NEUANFANG

Es ist der erste Parteikongress seit 20 Jahren - durch ihn will die Fatah von Mahmud Abbas wieder mehrheitsfähig werden. Mitglieder der alten Garde sollen weichen, korrupte Funktionäre abgestraft werden. Fernziel: Ein Wahlsieg über die Radikalen und ein echter Neustart der Gespräche mit Israel. Lesen Sie einen Bericht vom zweiten Tag des Parteikongresses der Fatah in Bethlehem von Ulrike Putz.

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ABBAS BEKRÄFTIGT FRIEDENSWILLEN - DOCH AUCH RECHT AUF WIDERSTAND

Beim ersten Parteitag der Fatah nach zwanzig Jahren hat Palästinenserpräsident Mahmut Abbas den Willen zu einer friedlichen Lösung mit Israel bekräftigt. Bei dem dreitägigen Treffen in Bethlehem will die größte Palästinenserbewegung eine neue, jüngere Führung wählen und ein neues Programm verabschieden. Lesen Sie einen ersten Bericht bei EURONEWS.

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FATAH - FRIEDEN ODER WIDERSTAND?

Die Fatah-Bewegung lässt ihr Verhältnis zu Israel weiter offen: Die im Westjordanland regierende Fatah-Bewegung hat am Dienstag in Bethlehem ihren ersten Kongress seit 20 Jahren begonnen. Lesen Sie einen Bericht von Charles A. Landsmann im TAGESSPIEGEL vom 05.08.2009.

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DAS ERBE DES MUFTIS

Der renommierte Harvard-Jurist Alan Dershowitz hat in einem Artikel für das US-amerikanische Hudson Institute die historische Verbindung des palästinensischen Großmufti Haj Amin al-Husseini zum Nationalsozialismus aufgezeigt. Hierin erkennt er eine Traditionslinie der Terrororganisation Hamas. Der Mufti plante offensichtlich, im Falle eines deutschen Sieges nach Palästina zurückzukehren und nahe Nablus ein Vernichtungslager im Stil von Auschwitz zu bauen. Husseini stachelte seine Pro-Nazi-Anhänger mit den folgenden Wort auf: ‚Erwacht, oh Söhne Arabiens. Kämpft für eure heiligen Rechte. Schlachtet die Juden, wo immer ihr sie findet. Ihr vergossenes Blut erfreut Allah, unsere Geschichte und Religion. Das wird unsere Ehre retten.’“ Lesen Sie den Artikel von Alan A. Dershowitz vom 25. Juli in englischer Sprache.

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MARWAN BARGUTI: INHAFTIERTER FATAH-FUNKTIONÄR MIT KARRIERECHANCEN

Machmud Abbas will mit dem Parteitag seiner Fatah-Organisation am Dienstag vor allem sich selbst feiern und seinen Ruf als einflussloser Palästinenserpräsident abschütteln. Er will auch US-Präsident Barack Obama gefallen und zeigen, dass die Fatah eine demokratische Institution sei. Der amtsmüde Präsident will mit dem ersten Parteitag seit 1989 aber auch seine Nachfolge regeln. Die Garde der alten Fatah-Funktionäre, die der Vetternwirtschaft gefrönt und dadurch Abbas" Partei in Verruf gebracht haben, soll durch eine jüngere Generation ersetzt werden. Lesen Sie einen Bericht von Thorsten Schmitz in der SZ vom 03.08.2009.

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DEUTSCH-ISRAELISCHE SCHULBUCHKOMMISSION SOLL WIEDERBELEBT WERDEN.

Deutsch-israelische Schulbuchkommission soll wiederbelebt werden Der Präsident der Kultusministerkonferenz, Henry Tesch, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur von Mecklenburg Vorpommern, hat sich am Dienstag bei seinem Treffen mit dem israelischen Bildungsminister Gideon Sa`ar in Jerusalem über die Wiederbelebung der deutsch-israelischen Schulbuchkommission verständigt. Lesen Sie dazu einen Bericht im Newsletter der Israelischen Botschaft vom 29.07.

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EHRUNG FÜR ISRAEL-KRITIKERIN ZURÜCKNEHMEN

Lesen Sie einen Kommentar von Benjamin Weinthal im TAGESSPIEGEL vom 27.07., zum Bundesverdienstkreuz für Felicia Langer. In der gleichen Ausgabe meint Josef Joffe, ihr dieses zu verleihen sei so, "als hätte Israel eine dort lebende Deutsche ausgezeichnet, die dieses Land ständig als Nazi-Festung geißelt, gleichzeitig aber auch Nettes über das Nazi-Regime zu berichten weiß. Israel ist für Langer ein Ausbund des Rassismus, Ahmadinedschad ganz okay, Zivilisten-Killer erscheinen ihr als Freiheitskämpfer. Den Zentralrat der Juden hält sie für eine 'Filiale der israelischen Botschaft'..." Und er fragt sich: "Wieso haben die Antennen (und Archive) des Bundespräsidialamts versagt?" Recht hat er.

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IRANISCHE MEDIEN KRITISIEREN REFERENDUM-VORSCHLAG

Teheran — Konservative Medien im Iran haben die Forderung iranischer Geistlicher nach einem Referendum zur Präsidentschaftswahl als "ausländische Verschwörung" kritisiert. Mit ihrem Vorschlag einer Volksabstimmung folgten Ex-Präsident Mohammad Chatami und reformorientierte Geistliche einer "Verschwörung des Westens", deren Ziel es sei, "Chaos anzurichten", schrieb die konservative Zeitung "Kayhan". Mehr bei AFP am 20.07.09.

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FELICIA LANGER: MAN MUSS UM HOFFNUNG KÄMPFEN

20 Jahre kämpfte sie in Israel als Anwältin für die Palästinenser. Jetzt hat Felicia Langer das Bundesverdienstkreuz bekommen. Dieter Graumann, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, sieht in ihr nach Angaben der "Jerusalem Post" eine "militante und fanatische Israel-Hasserin". Lesen Sie ein Porträt der umstrittenen Anwältin im TAGESSPIEGEL vom 21.07. Wír wundern uns über so Ahnungslosigkeit in der hohen Politik.

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BUNDESVERDIENSTKREUZ FÜR ISRAEL-KRITIKERIN STÜRZT KÖHLER IN ERKLÄRUNGSNOT

Umstrittene Entscheidung im Schloss Bellevue: Bundespräsident Köhler hat einer Tübinger Anwältin das Bundesverdienstkreuz verliehen, die seit Jahren gegen Israel wettert. Der Zentralrat der Juden ist entsetzt - und erste Träger des Kreuzes drohen bereits mit Rückgabe ihrer eigenen Auszeichnung. Lesen Sie einen Bericht von Veit Medick bei SPIEGEL ONLINE vom 21.07.2009.

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IN SECHS MONATEN KÖNNEN SIE DIE BOMBE ZÜNDEN!

Wann hat der Iran die Atombombe? Nach Ansicht von Experten des BND könnte das Regime schon binnen sechs Monaten eine Bombe bauen und diese testen. Nun arbeiten die Iraner mit Hochdruck am Bau von Trägerraketen - mithilfe deutscher Firmen. Lesen Sie im STERN eine Bericht von Johannes Gunst, Uli Rauss und Oliver Schröm.

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NAHOST-REISE: SYRISCHE SOUVENIRS FÜR STEINMEIER

Ein wichtiger Akteur, der einen Schlüssel zum Frieden in Nahost hält: So sieht Frank-Walter Steinmeier Syrien und seinen Präsidenten Assad. Damaskus gab sich alle Mühe, diesem Vertrauensvorschuss gerecht zu werden - und signalisierte auch in heiklen Fragen Entgegenkommen. Mehr dazu finden Sie bei SPIEGERL online vom 7. Juli 2009

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NETANJAHU BIETET ABBAS SOFORTIGE GESPRÄCHE AN

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte während der wöchentlichen Kabinettssitzung, die diesmal in der Wüstenstadt Beerschewa stattfand: «Ich schlage dem Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde, Abu Masen (Abbas) vor, sich mit mir in Kürze an irgendeinem Ort in Israel zu treffen.» Auch Beerschewa, Hauptstadt der Negev-Wüste, komme als Treffpunkt in Frage, sagte der Regierungschef. Lesen Sie mehr dazu bei ZEIT online vom 12.07.2009.

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IM MASCHINENRAUM DES NAHOST-KONFLIKTS

Seine wichtigste Forderung in Nahost ist der Stopp des Siedlungsbaus - mit seinem israelischen Amtskollegen Lieberman aber findet Frank-Walter Steinmeier keine Ebene. Der deutsche Außenminister muss feststellen, wie eng die Grenzen für deutsche Friedensbemühungen gesteckt sind. Lesen Sie mehr bei SPIEGEL online vom 07.07.2009.

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IRANS ATOMPROGRAMM: ISRAEL STEHT VOR EINER SCHWEREN ENTSCHEIDUNG

Im Nahen Osten tickt eine Zeitbombe. Teheran verfügt über alle Voraussetzungen für den nuklearen Bombenbau. Die Atommacht Israel aber will es keinem Nahost-Staat erlauben, zur nuklearen Bedrohung zu werden. Die bis heute ergebnislosen diplomatischen Bemühungen lassen einen Militärschlag befürchten. Lesen Sie mehr in einem Beitrag von Hans Rühle bei WELT online vom 09.07.2009.

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NAHOSTREISE: STEINMEIER TRIFFT SHIMON PERES

Außenminister Frank-Walter Steinmeier ist am Montag zum Auftakt seiner Nahostreise mit dem israelischen Präsidenten Schimon Peres zusammengetroffen. Steinmeier erklärte, er wolle sich in Israel und Palästina für eine konsequente Verfolgung der Zwei-Staaten-Lösung einsetzen. Lesen Sie mehr zu der Reise bei FOCUS online vom 06.07.09.

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STEINMEIER BESUCHT ISRAEL UND PALÄSTINENSISCHE GEBIETE

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier reist am Sonntag zum 14. Mal in den Nahen Osten. Dort besucht er Israel und palästinensische Gebiete sowie Syrien und den Libanon. Steinmeier trifft unter anderem den israelischen Präsidenten Schimon Peres und weiht in den palästinensischen Gebieten eine Jungenschule ein. Grund der Reise ist die neue Bewegung im Friedensprozess im Nahen Osten. Lesen Sie mehr dazu im FOCUS vom 3. Juli.

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WAS KANN DEUTSCHLAND FÜR DEN FRIEDEN IN NAHOST TUN?

Kai Diekmann und Jörg Quoos im Gespräch mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu über arabische Reaktionen auf seine Nahost-Rede, seine Einschätzung von Palästinenser-Präsident Machmud Abbas und Verhandlungen mit den Palästinensern, seine Erwartungen an Deutschland und seinen ersten offiziellen Besuch in Berlin. Lesen Sie das Interview in BILD vom 23.06.

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DIE FRONT DER ANTIZIONISTEN

An der Universität Madrid störten linke Gruppen unter "Juden-raus!"-Rufen eine Konferenz mit jüdischen Teilnehmern. Das war nicht der einzige antisemitische Vorfall in Spanien in letzter Zeit. Auch spanische Medien arbeiten seit dem Gaza-Krieg zunehmend mit antisemitischen Klischees. Sogar aus dem US-Kongress kam die Forderung an die spanische Regierung, Maßnahmen gegen den Antisemitismus einzuleiten. Lesen Sie einen besorgniserregenden Artikel von Thorsten Mense in der Zeitung JUNGLE WOELD vom 11. Juni.

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WALL STREET JOURNAL: A PALESTINIAN CHOICE

„Nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge in der Nahostpolitik könnte man den Aufruf eines israelischen ‚Hardliner’-Ministerpräsidenten zum Einfrieren neuer Siedlungsbautätigkeiten und seinen Vorschlag von unmittelbaren Verhandlungen zur Schaffung eines palästinensischen Staates als Durchbruch betrachten, insbesondere auf Seiten derer, die sich laut zu ihrem Glauben an den Frieden bekennen. Aber so laufen die Dinge nicht für Benyamin Netanyahu ... Die palästinensische Reaktion bestand darin, zu sagen, dass die Rede ‚wertlos’ sei, ‚nichts als ein Schwindel’, dass sie ‚alle Friedensinitiativen und Chancen für eine Lösung zerstört’ habe und Netanyahu ein ‚Lügner und Betrüger’ sei. Und dies war die Reaktion der palästinensischen Gemäßigten ... Was die Palästinenser angeht, haben sie zu lange eine Art von Phantasiepolitik betrieben, bei der alles Recht auf ihrer Seite war, jedwedes Zugeständnis unehrenhaft und Fehler nie Konsequenzen hatten. Es hat ihnen viel eingebracht. Netanyahus Rede bietet ihnen die Wahl zwischen Phantasie und Staatlichkeit. Ihren ersten Reaktionen nach zu urteilen, haben sie sich abermals für das Falsche entscheiden." Mehr im WSJ vom 18.06. zur Reaktion der Palästinenser auf die Bar-Ilan-Rede Netanyahus.

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MEHRHEIT DER ISRAELIS STEHT HINTER NETANJAHU

Jüngsten Umfragen zufolge befürwortet eine Mehrheit der Israelis die Gründung eines entmilitarisierten Palästinenserstaates. Aber nur unter einer Bedingung. Und diese lautet: Die Palästinenser müssen Israel als jüdischen Staat anerkennen. Das sagten 61 Prozent bei einer Umfrage, die in der Zeitung Israel Hajom veröffentlicht wurde. Gleichzeitig gaben jedoch 63 Prozent an, dass sie nicht an das Zustandekommen eines Friedensabkommens mit den Nachbarn glauben. Mehr dazu bei ZEIT ONLINE vom 16.06.

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SCHLAGZEILEN ZWISCHEN HOFFNUNG UND SKEPSIS

Die Massenkundgebungen im Iran schlagen auch in Israel hohe Wellen. Die Einschätzung der Medien im Land liegen zwischen Anerkennung für die Demonstranten und Skepsis darüber, ob das israelfeindliche Regime unter Präsident Ahmadinedschad durch die Kundgebungen zu Fall gebracht werden kann. Lesen Sie einen Bericht von Clemens Verenkotte bei TAGESSCHAU ONLINE vom 16.06.

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USA UND EU BEGRÜSSEN NETANJAHUS PALÄSTINENSER-REDE

Die USA und die EU haben die Zustimmung von Israels Ministerpräsident Netanjahu zu einem Palästinenserstaat positiv aufgenommen. Die Palästinenser selbst reagierten enttäuscht, scharfe Kritik kam auch von israelischen Siedlern (und von der israelischen Friedensbewegung Peace Now). Lesen Sie mehr zu bei SPIEGEL ONLINE vom 15.06.

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NETANJAHU ERSTMALS FÜR PALÄSTINENSISCHEN STAAT

Israels Ministerpräsident Netanjahu hat sich erstmals für die Gründung eines unabhängigen Palästinenser-Staates ausgesprochen. Dieser müsse aber entmilitarisiert sein. Mehr zu seiner Rede finden Sie in der SZ vom 14.06.09.

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UNRUHEN IM IRAN: MINDESTENS 170 FESTNAHMEN

In der iranischen Hauptstadt Teheran ist es am Sonntag am zweiten Tag in Folge zu Auseinandersetzungen zwischen Anhängern des unterlegenen Kandidaten Mir Hussein Mussawi und der Polizei gekommen. Die Sicherheitskräfte feuerten mehrfach in die Luft und gingen mit Tränengas gegen rund 200 Demonstranten vor, die mit Steinen auf die Polizei warfen. Lesen Sie mehr dazu in der SZ vom 14.06.09.

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CLEMENS WERGIN ZUR REDE VON BARACK OBAMA

Der härtere amerikanische Kurs gegenüber Israel in der Siedlerfrage ist durchaus berechtigt. Obama muss aber auch der arabischen Seite mehr abverlangen, meint Clemens Wergin in der WELT am 13.06.

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ACHMADINEDSCHADS SIEG LÄSST ILLUSIONEN PLATZEN

Das islamistische Regime in Teheran sitzt weit fester im Sattel, als es westliches Wunschdenken gerne hätte. Ist die iranische Atombombe nur noch durch eine Militäraktion zu verhindern? Kommentar von Richard Herzinger zum Ausgang der Wahl im Iran vom 13.06.09.

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WAHL IM IRAN: DR. SELTSAMS GROSSER SIEG

Mahmud Ahmadinedschad bleibt Irans Präsident. Für fortschrittliche Iraner ist das unfassbar, für den Westen und die US-Regierung ist es ein Schlag ins Gesicht. Egal, ob die Iraner wirklich so massenhaft für den Amtsinhaber gestimmt haben oder ob das Ergebnis gefälscht ist – das Regime in Teheran sitzt fester im Sattel als viele gehofft haben. Ein Kommentar von Tobias Kaufmann im KÖLNER STADTANZEIGER.

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HARIRI GEWINNT WAHL IM LIBANON

In Libanon hat die oppositionelle Allianz unter Führung der schiitischen Hizbollah den Sieg der pro-westliche Fraktion um den Sunniten Saad Hariri bei der Parlamentswahl akzeptiert. Ein Hoffnungsschimmer für den Libanon. Lesen Sie mehr auf der Seite der BASLER ZEITUNG vom 08.06.09.

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EIN NEUANFANG - REAKTIONEN AUF DIE OBAMA-REDE IN KAIRO

Lesen Sie bei ZENITH ONLINE zusammengestellte Reaktionen aus Deutschland, der arabischen Welt und Israel auf die Rede des US-Präsidenten Barack Obama in Kairo.

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JERUSALEM WARILY APPLAUDS OBAMA'S SPEECH

Lesen Sie in der JERUSALEM POST vom 4. Juni eine Zusammenstellung von Reaktionen in Israel auf die Rede von Barack Obama in Kairo. Die Reaktionen reichen von Zustimmung bei Präsident Shimon Peres, Ehud Barak, Kadima und Meretz bis zu herber Kritik aus der Siedler-Lobby. Der Artikel ist in englischer Sprache.

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OBAMA BIETET MUSLIMEN NEUE PARTNERSCHAFT AN

US-Präsident Barack Obama hat in einer bewegenden Rede vor der Universität von Kairo der islamischen Welt einen "neuen Anfang" versprochen. "Ich bin nach Kairo gekommen, um einen Neuanfang in gegenseitigem Respekt und Toleranz zwischen den Vereinigten Staaten und den Muslimen in der Welt zu erreichen", sagte er vor Hunderten Zuhörern. "Wir sollten voneinander lernen und uns mit gegenseitigem Respekt behandeln." Lesen Sie mehr auf der Seite www.tagesschau.de. Hier finden Sie die Rede auch in vollem Wortlaut.

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OBAMA ERHÖHT DEN DRUCK AUF ISRAEL

Siedlungsstopp, die Anerkennung eines palästinensischen Staates: Beim Besuch des Palästinenserpräsidenten Abbas hat US-Präsident Obama die Politik der Netanjahu-Regierung mit deutlichen Worten kritisiert. Damit sorgt er für Verstörung in Israel. Lesen Sie bei SPIEGEL ONLINE am 29.05. einen Bericht von Christoph Schult und Gregor Peter Schmitz, Jerusalem und Washington.

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INTERNATIONALE KULTURPOLITIK: DIE SCHANDE DER UNESCO

Wer erklärte im April 2001: "Israel hat nie einen Beitrag zur Zivilisation geleistet, zu keiner Epoche; es hat sich immer nur die Güter anderer angeeignet"? Und wer hat zwei Monate später nachgelegt: "Die israelische Kultur ist eine unmenschliche Kultur, eine aggressive, rassistische, überhebliche Kultur, die auf einem ganz einfachen Prinzip beruht: Zu stehlen, was ihr nicht gehört, um es anschließend als etwas Eigenes auszugeben"? Mehr dazu bei FAZ NET vom 27.05.2009.

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FLÜGE MIT AIR-BERLIN VON TEGEL NACH TEL AVIV

Deutschlands zweitgrößte Airline erweitert ihr Streckennetz und fliegt im Sommer zum ersten Mal nach Israel. Vom 7. Juli an erreichen Air-Berlin-Gäste von Tegel aus zweimal pro Woche nonstop Tel Aviv. Anschlussflüge gibt es aus verschiedenen deutschen Städten. Die Jets starten Dienstag- und Donnerstagabend in Berlin und landen am nächsten Morgen in Tel Aviv. Lesen Sie mehr dazu im TAGESSPIEGEL vom 24.05.09.

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HICKHACK UM SIEDLER-AUSSENPOSTEN IM WESTJORDANLAND

Die vom israelischen Verteidigungsminister Ehud Barak angekündigte Räumung von ohne Erlaubnis errichteten Siedler-"Außenposten" im besetzten Westjordanland hat im ersten Anlauf keinen großen Erfolg gebracht. Nachdem Sicherheitskräfte am Donnerstag mit Planierraupen sieben Häuser im Vorposten Moaz Ester zerstört hatten, bauten Siedler nach Angaben des israelischen Rundfunks bis Freitag an gleicher Stelle erste Holzhäuser wieder auf. Lesen Sie mehr im österreichischen STANDARD vom 22.05.

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ÄGYPTENS ABSURDES GESETZ GEGEN EHEN MIT ISRAELIS

Der Feind räkelt sich offenbar im Ehebett: Ägyptischen Männern soll die Staatsangehörigkeit entzogen werden, wenn sie mit israelischen Frauen verheiratet sind. Das Absurde daran ist, dass diese Idee auf Ehen zielt, die zwischen Ägyptern und israelischen Palästinensern, also zwischen Muslimen, abgeschlossen werden. Lesen Sie mehr dazu bei WELT ONLINE vom 24. Mai 2009.

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TREFFEN MIT OBAMA - NETANJAHU GEWINNT ZEIT

Netanjahu hat die Feuerprobe in Washington überlebt, aber nicht unbedingt bestanden. So bewerten israelische Medien das erste Treffen des neuen Regierungschefs mit US-Präsident Barack Obama und betonen dabei die Meinungsverschiedenheiten. Lesen Sie mehr dazu im TAGESSPIEGEL vom 20.05.09.

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PAPSTREISE: AM ENDE DER AUFREGUNG

Lesen Sie einen Bericht von Hans-Christian Rössler bei FAZ online über die Papstreise in Nahost.

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GRAND PRIX: SINGEN FÜR EINEN ANDEREN WEG

Eigentlich ist der Krieg zwischen Syrien und Israel noch nicht vorüber. Aber selbst aus dem Nachbarland können zwei israelische Sängerinnen auf Unterstützung hoffen. „Salam aus Syrien! Ich hoffe, Ihr gewinnt in Moskau!“, schreibt Walid auf der Seite von Mira Awad im Internetportal My Space. Sie ist die erste arabische Sängerin, die beim Eurovision Song Contest antritt - für Israel. An der Seite der israelischen Sängerin Achinoam Nini, die unter dem Künstlernamen Noa auch in Europa bekannt ist, wird sie versuchen, sich mit dem Titel „There Must Be Another Way“ am 12. Mai im Halbfinale für die Endrunde vier Tage später zu qualifizieren. Lesen Sie bei FAZ online einen Bericht von Hans-Christian Rössler aus Jerusalem.

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PERES UNTERSTÜTZT US-POLITIK GEGENÜBER IRAN

Der israelische Präsident Schimon Peres hat sich hinter die Politik der USA gegenüber dem Iran gestellt. Wenn Washington in seinen Bemühungen zum Dialog mit Teheran erfolgreich sei, könne es "das Beste sein", sagte Peres nach einem Treffen mit US-Präsident Barack Obama im Weißen Haus. Am Montag hatte sich Peres auf einer Konferenz der mächtigen pro-israelischen Lobby-Organisation AIPAC (American Israel Public Affairs Comittee) in Washington für ein entschiedenes Vorgehen gegen den Iran ausgesprochen. Mehr bei AFP vom 07.05.

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KÜHLER EMPFANG FÜR LIEBERMAN IN BERLIN

Weniger geht kaum. Bei seinem Antritts-Besuch in Deutschland erwartete Israels neuen Außenminister Lieberman nur ein Mini-Programm. Selbst nach dem Termin mit Amtskollege Steinmeier gibt es keine gemeinsame Pressekonferenz. Der Ultranationalist soll sich nicht so richtig willkommen fühlen. Lesen Sie den Bericht bei SPIEGEL ONLINE vom 07. Mai.

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AMOS OZ ZUM 70. GEBURTSTAG

Amos Oz: Spezialist für vergleichenden Fanatismus, politischer Denker, ausdauernder Friedensaktivist, bedeutender Schriftsteller: Lesen Sie einen Beitrag im TAGESSPIEGEL zum 70. Geburtstag des in Deutschland wohl bekanntesten israelischen Schriftstellers.

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NOA & MIRA AWAD REPRÄSENTIEREN ISRAEL BEIM GRAND PRIX D'EUROVISION

Hören Sie hier das Lied von Achinoam Nini und Mira Awad, das sie beim Eurovision Song Contest in Moskau im Mai für Israel singen werden. Achinoam Nini ist israelische Jüdin jemenitischer Herkunft, Mira Awad Tochter arabische Christin und die Tochter eines Arabers und einer Bulgarin. Sie lebt in Tel Aviv. Ein hoffnungsvolles Zeichen ...

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GAZA: HAMAS SHOULD END KILLINGS, TORTURE

Auf der Internet-Seite von "Human Rights Watch" finden Sie einen weiteren Bericht über Morde und Folter an Fatah-Mitgliedern und palästinensischen Zivilisten durch die Hamas im Zuge des Gaza-Krieges. Insgesamt ist von mindestens 32 Toten die Rede. Der Bericht vom 20. April ist in englischer Sprache.

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REDE VON SHIMON PERES ZUM YOM HASCHOAH

Lesen Sie auf der Seite der israelischen Botschaft Auszüge aus der Rede von Staatspräsident Shimon Peres anlässlich des diesjährigen Yom HaShoah in Israel.

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WATCH: ACHMADINEJADS ENTOURAGE BRANDS ELI EIESEL ZION-NAZI

On the sidelines of the Durban II conference in Geneva on Tuesday, a member of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad's entourage accosted Nobel Peace Prize Laureate Elie Wiesel and began screaming "Zion-Nazi" at the Holocaust survivor. In der israelischen Zeitung HAARETZ vom 21.04. findet sich dazu ein Video sowie weitere interessante Artikel zum Holocaust-Gedenktag in Israel.

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KOMMENTAR VON ESTHER SCHAPIRA ZUM AUFTRITT ACHMADINEJADS IN GENF

Hören Sie einen Kommentar von Esther Schapira vom Hessischen Rundfunk über die sog. Antirassismus-Konferenz in Genf, bei der der iranische Staatspräsident Mahmoud Achmadinejad bereits am ersten Tag für einen Eklat sorgte. Doch es gab nicht nur Kritik, sondern von arabischen und islamischen Vertretern auch Applaus.

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AHMADINEDSCHAD SORGT FÜR EKLAT

Der iranische Präsident Ahmadineschad hat auf der Anti-Rassismus-Konferenz der Vereinten Nationen in Genf am Montag Israel das „grausamste und rassistischste Regime“ genannt. Der Staat sei unter dem „Vorwand jüdischen Leidens“ im Zweiten Weltkrieg gegründet worden. „Zionisten“ und ihre Verbündeten hätten den Krieg im Irak geplant. Der Zionismus sei der „personifizierte Rassismus“, sagte Ahmadineschad, ohne den Staatsnamen Israel zu nennen. Die europäischen Delegierten verließen aus Protest gegen diese Äußerungen vorübergehend den Konferenzraum. Lesen Sie mehr im FOKUS vom 20. April.

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REGIERUNG SAGT ANTI-RASSISMUSKONFERENZ AB

Seit Tagen wird über die bevorstehende Anti-Rassismus-Konferenz der UN diskutiert. WELT ONLINE erfuhr am 16. April exklusiv aus Regierungskreisen, dass die Bundesregierung nicht teilnehmen wird. Auch alle anderen EU-Staaten werden jetzt vermutlich einen Boykott der Veranstaltung beschließen.

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DIE VIOLINEN VON JENIN

Wafa Younis, eine israelische Araberin tritt mit einem Orchester vor Holocaustüberlebenden in Israel auf. Palästinensische Politiker in Jenin laufen Sturm. Lesen Sie einen Bericht von Silke Mertins in der NZZ vom 05. April 2009 - ein bedrückendes Dokument. Auch in der "Jüdischen Allgemeinen" wurde bereits darüber berichtet.

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DIE MULLAHS SIND AUF DEM WEG ZUR ATOMBOMBE

Dem Westen fällt dazu nur Beschwichtigung ein, meint Chaim Noll im RHEINISCHEN MERKUR vom 2. April 2009, und nenn Verhandlungen "einen gefährlichen Luxus". Wenn das, was wir tun müssten, problematisch, hart oder unschön ist, ziehen wir vor, es lieber zu lassen. Wir mögen es nicht, uns Ärger zu machen, das gute Lebensgefühl zu belasten, das in den Jahrzehnten des Aufstiegs und Wohlstands gewachsen ist. Wenn das, was wir tun müssten, unsere Ideale verletzt, unser Wunschbild von uns selbst, sehen wir davon ab. Das Handeln überlassen wir anderen.

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NAHOSTEXPERTEN NEHMMEN LIEBERMAN IN SCHUTZ

Mit seiner scharfen Antrittsrede hat Israels Außenminister Lieberman für Empörung gesorgt. Doch Nahost-Experten spekulieren, dass der Ultranationalist beim Friedensprozess womöglich einen versöhnlicheren Kurs fahren könnte als Ministerpräsident Netanjahu. Lesen Sie mehr dazu bei SPIEGEL ONLINE vom 03.04.2009

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BOTSCHAFTER: ISRAEL BEKENNT SICH ZU ZWEISTAATENLÖSUNG

Dan Ashbel, israelischer Botschafter in Wien, verteidigt die Aussagen des neuen Außenministers Avigdor Lieberman. In der Road Map sei sehr wohl eine Zweistaatenlösung enthalten. Lesen Sie einen wichtigen Artikel auf der Seite www.diepresse.com vom 04.04.2009.

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DISTANZIERT EUCH VON DEN ISLAMISTEN

Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen hohe Islamfunktionäre wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung. Sie ließ Geschäfts- und Vereinsräume und Privatwohnungen von einflussreichen Verbänden durchsuchen, die der Verfassungsschutz als nur sehr bedingt demokratietauglich beziehungsweise islamistisch einschätzt. Lesen Sie den Artikel von Regina Mönch in der FAZ vom 30.03. zu einem aktuellen Thema.

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TWO STATES, DESPITE EVERYTHING

A claim is making the rounds these days that since the two-state solution is unrealistic because of each side's positions and actions, Israel has no reason to declare its official support for the plan. In response, the left increasingly promises that the Palestinians would be prepared for peace with Israel if only they were sincerely offered a viable state. The problem is that the other side does not always cooperate with this claim. For example, former Gaza strongman Mohammed Dahlan recently accused Hamas of slandering Fatah by claiming the latter is demanding that Hamas recognize Israel. Lesen Sie einen Artikel in der israelischen Zeitung HAARETZ vom 26. März 2009.

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EUROPÄISCHE UNION SETZT ISRAEL UNTER DRUCK

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat Israels neue Regierung zur Anerkennung eines Palästinenserstaates aufgerufen. Der künftige israelische Premier Benjamin Netanjahu lehnt eine Zwei-Staaten-Lösung allerdings ab - die Beziehungen zwischen Europa und Israel drohen abzukühlen. Lesen Sie mehr bei SPIEGEL ONLINE vom 27.03.2009.

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ISRAELS NEUE REGIERUNG - ABSURD, ABER NÜTZLICH

Ein bizarres Gebilde. Doch der Beitritt der Arbeitspartei ins Rechts-Rechts-Bündnis ist das Beste, was Israel passieren kann. Netanjahu spielt Lieberman gegen Barak aus. Lesen Sie einen Artikel von Josef Joffe bei ZEIT ONLINE vom 25.03.2009.

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ISRAELS MORALISCHER TSUNAMI

Israels Armee muss aus den Berichten über Gräuel ihrer Soldaten während des Gazakrieges schnell Konsequenzen ziehen. Denn weder die Gesetzlosigkeit des Feindes noch allgemeine Statistiken erlauben es, über Kriegsverbrechen hinwegzusehen. Lesen Sie einen Bericht von Tobias Kaufmann im Kölner Stadtanzeiger vom 24.03.09.

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PERES RICHTET BOTSCHAFT AN IRAN

Es wirkt abgesprochen: Wie US-Präsident Obama hat sich Schimon Peres am iranischen Neujahrsfest an Teheran gewandt. Allerdings war der Israeli deutlich kritischer. Lesen Sie mehr dazu in der SZ vom 20.03.09.

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ISRAEL BEMÜHT SICH UM SCHADENSBEGRENZUNG

Von Hans Dahne, dpa Tel Aviv (dpa) - «Du siehst eine Person auf der Straße. Er muss keine Waffe haben, du musst ihn nicht identifizieren, du kannst ihn einfach erschießen. In unserem Fall war es eine ältere Frau, bei der ich keine Waffe gesehen habe. Der Befehl lautete, die Frau aus dem Verkehr zu ziehen», berichtet ein israelischer Soldat, der im Gaza- Krieg als Truppführer eingesetzt war. Lesen Sie mehr im GREENPEACE MAGAZINE vom 20.03.2009.

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DAHLAN TO HAMAS: NEVER RECOGNIZE ISRAEL

Der frühere Sicherheitschef der Palästinensischen Autonomiebehörde Muhammad Dahlan (FATAH) hat die Hamas aufgefordert, das Existenzrecht Israels nicht anzuerkennen - eine Vorbedingung der Geberländer für die Zahlung von 4,5 Mrd. Dollar an eine palästinensische Einheitsregierung für den Wiederaufbau in Gaza. Die PLO habe dies zwar in den Oslo-Verträgen getan, nicht aber deren größte Fraktion, die Fatah. Zudem brüstete er sich mit der Erklärung, die Fatah habe mehr palästinensische "Kollaborateure" (mit Israel) hingerichtet als die Hamas. Dahlan ist offenbar neuer Berater des Präsidenten der Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, bei den Verhandlungen über eine Einheitsregierung. Lesen Sie einen Artikel von Khaled Abu Toameh in der JERUSALEM POST vomm 17.03.2009. Wir sind gespannt auf die Reaktion der Weltgemeinschaft und natürlich der Geberländer! M. Jahn

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NETANJAHU WILL DIE TÜR FÜR KADIMA OFFEN HALTEN

Die erste Koalitionsvereinbarung in Israel steht. Vor allem die Rechtspartei "Israel Beiteinu" von Avigdor Lieberman musste Kompromisse eingehen. Insgesamt haben sich die Parteien bemüht, keine Türen zuzuschlagen. Denn noch immer hofft Netanjahu, dass Zipi Livni der Regierung beitritt. Lesen Sie mehr in einem Artikel von Michael Borgstede bei WELT ONLINE vom 16.03.2009.

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EU DROHT MIT BOYKOTT DER ANTI-RASSISMUS-KONFERENZ

Die USA, Kanada und Israel haben bereits abgesagt, jetzt machen auch die EU-Außenminister ernst: Weil die Anti-Rassismus-Konferenz der Uno in Genf ein Tribunal gegen Israel zu werden droht, wollen sie die Tagung boykottieren. Lesen Sie mehr dazu in einem Artikel von Veit Medick in SPIEGEL ONLINE vom 17.03.2009.

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SOLL ISRAEL MIT DER HAMAS VERHANDELN?

Lesen Sie in der "Jüdischen Allgemeinen" vom 12. März 2009 zwei gegensätzliche Positionen dazu. Avi Primor meint, Israel sei "zum Verhandeln verdammt", Klaus Faber dagegen hält dies für "gefährlich naiv".

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RASSISMUS-KONFERENZ - VERHANDELN ODER DOCH LIEBER BOYKOTTIEREN

Eine UN-Konferenz gegen Rassismus droht erneut zum Podium für eine Verunglimpfung Israels zu werden. Bisher beharrt Deutschland auf der Teilnahme. Lesen Sie einen Artikel von Frank Jansen und Benjamin Weinthal im TAGESSPIEGEL vom 10.03.2009.

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WIR MÜSSEN ANTISEMITISMUS BEI MIGRANTEN STÄRKER BEKÄMPFEN

Hetze auf dem Schulhof: Immer mehr junge Muslime in Deutschland neigen zum Antisemitismus. Das Problem ist hausgemacht, sagt Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Armin Laschet - und fordert im SPIEGEL-ONLINE-Interview ein Aktionsprogramm für mehr Aufklärung.

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WEITER STREIT UM ANTISEMITISMUS IN DER LINKSPARTEI

Der Linkspartei gelingt es nicht, antisemitische Tendenzen in den eigenen Reihen nachhaltig abzuwehren. Jüngstes Beispiel: Der außenpolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Norman Paech, hat im „Neuen Deutschland“ die Forderung nach einem Boykott israelischer Waren unterstützt – obwohl die Parteiführung die heikle Diskussion für beendet erklärt hatte. Lesen Sie unter dem Titel "Immer wieder neu entfacht" einen Artikel von Matthias Meisner im TAGESSPIEGEL vom 08.03.2009.

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IRANISCHE ATOMPLÄNE, NICHT DAS WAHLERGEBIS GEFÄHRDEN ISRAEL

Hat in Israel ein Rechtsruck stattgefunden, der einen Frieden mit den Palästinensern unmöglich macht? Wird die neue israelische Regierung einen Konfrontationskurs steuern, der die Situation in Nahost eskalieren lassen wird? Diesen Eindruck gewinnt man durch die Berichterstattung vieler Medien in Folge der israelischen Wahlen vor einem Monat. Dabei findet die entscheidende Bedrohung Israels durch einen nuklear aufrüstenden Iran kaum Erwähnung. Lesen Sie einen Gastkommentar von Raphael Seligmann im HAMBURGER ABENDBLATT vom 07. März.

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NAHOST-KONFERENZ ENDET MIT VORWÜRFEN AN USA UND ISRAEL

Auf Einladung Teherans hatten Vertreter aus arabischen und afrikanischen Staaten an einer Konferenz im Iran teilgenommen. Ayatollah Ali Chamenei hat von dort Muslime in aller Welt zum „Widerstand gegen Israel“ aufgerufen. Die Konferenz war eine Gegenveranstaltung zur internationalen Geberkonferenz. Lesen Sie mehr bei SPIEGEL ONLINE am 05.03.2009

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HILLARY CLINTON SICHERT ABBAS UNTERSTÜTZUNG ZU

Auf ihrer ersten offiziellen Reise als US-Außenministerin hat sich Hillary Clinton in Ramallah mit dem Präsidenten der Palästinenser, Mahmud Abbas, getroffen. Dabei sagte sie dem innenpolitisch unter Druck stehenden Fatah-Führer die Unterstützung der USA zu. Gegenüber Israel trat sie für eine Zwei-Staaten-Lösung ein. Lesen Sie mehr dazu bei WELT ONLINE vom 04. März.

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CLINTON RISKIERT KONFLIKT MIT ISRAEL

Bei ihrem ersten Besuch in Israel als US-Außenministerin hat Hillary Clinton eine Zweistaatenlösung mit den Palästinensern angemahnt - und Kontakte mit Syrien verkündet. Lesen Sie einen Bericht von Susanne Knaul (Jerusalem) und Benjamin Dierks (Berlin) in der FTD vom 04.03.2009.

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GAZA-GEBERKONFERENZ - VIEL BETRIEB IN DEN NEBENRÄUMEN

Gaza-Geberkonferenz "Es ist Zeit, nach vorne zu blicken“ 02. März 2009 Auf dem Rollfeld des Flughafens von Scharm al Scheich sind die Parkplätze knapp geworden. Mehr als vierzig Außenminister hatten es sich nicht nehmen lassen, an der internationalen Konferenz für den Wiederaufbau des Gazastreifens teilzunehmen. Auch der französische Präsident Sarkozy, der italienische Ministerpräsident Berlusconi und UN-Generalsekretär Ban Ki-moon reisten an. Lesen Sie mehr in einem Bericht von Hans-Christian Rößler, Scharm al Scheich, bei FAZ ONLINE.

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PLEA OF GEORGE MITCHELL TO RELEASE MARWAN BARGHOUTI

According to the Palestinian press agency "Mann", during his trip to Israel and the Middle East two weeks ago, US special envoy George Mitchell made an until-now unreported request of PM Ehud Olmert. He reportedly ask Olmert to release from prison Marwan Barghouti, the West Bank Tanzim leader serving five life sentences for terrorist activity. Barghouti is considered by the Israelis and the Americans to be the most popular of all West Bank figures among Palestinians, the most intelligent and the man who understands best .. the Israelis. What Mitchell did not understand is that while if released, Barghouti could bring giant steps forward in the peace process due to the personal support he has from the Palestinian street, but that same support is a major threat to President Mahmoud Abbas, who has little personal support among Palestinians. (s. Guysen.International.News, 25.02.2009)

    

PORTRÄT ÜBER GILAD HOCHMAN: NEUE KREATIVE WEGE

Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von DEUTSCHLAND ONLINE, ein Magazin für deutsche Entscheidungsträger im Ausland, einen Artikel über den jungen israelischen Künstler Gilad Hochman, einer der "Israelis in Berlin", die wir im Februar 2008 im Deutschen Bundestag getroffen haben. Unter "DIG-Berichte" finden Sie noch heute den Bericht über das damalige Treffen.

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ZWEITE WAHL: NETANJAHU VERHANDELT MIT RECHTSPARTEIEN

Die Pläne von Likud-Chef Benjamin Netanjahu, eine Große Koalition zu bilden, sind vorerst gescheitert. Deshalb verhandelt er nun mit drei Rechtsparteien um die Bildung einer gemeinsamen Regierung. Lesen Sie mehr dazu bei N24 vom 25.02.2009.

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KANIUKS "ADAM HUNDESOHN" JETZT IN DEN KINOS

Es ist wohl eine der spannendsten aber auch kontroversesten Geschichten, die je im Zusammenhang mit dem Holocaust geschrieben wurden: Ein jüdischer Clown wird während der Nazizeit in ein Konzentrationslager gebracht und kann sein Leben nur dadurch retten, dass er wortwörtlich als Hund für die Unterhaltung des Lagerkommandanten sorgt. Nach der Befreiung des Lagers kommt Adam nach Israel in ein Heim für Holocaustüberlebende – abgeschnitten von der Öffentlichkeit in der Wüste. Dort trifft er auf zahlreiche gestörte Persönlichkeiten. Mit einem Kind, welches sich selbst als Hund ansieht, schließt der ehemalige Hund des Lagerkommandanten Freundschaft. Lesen Sie mehr auf der Blogseite "Readers Edition" von Lukas Lehmann.

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INTERVIEW JOACHIM KROL: EIN LEBEN FÜR EIN LEBEN

Hören Sie bei SPIEGEL ONLINE ein Interview mit Joachim Kròl über seine Rolle in dem Film "Ein Leben für ein Leben", der kürzlich bei der Berlinale gezeigt wurde. Der Film basiert auf dem Roman des israelischen Autors Yoram Kaniuk, "Adam Hundesohn". Król berichtet auch über seine Eindrücke in Israel.

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NATIONALSTAAT CONTRA DIASPORA: WER IST PHILIP ROTH IN ISRAEL?

Ein Romanwerk als Spiegel und Austragungsort der Debatten um die jüdische Identität Auch für Philip Roth ist Israel ein Gravitationspunkt des Interesses. Bild anklicken für Vollansicht Auch für Philip Roth ist Israel ein Gravitationspunkt des Interesses. (Bild: PD) Toolbox Druckansicht Artikel versenden Im Blick auf die Romane Philip Roths ergibt sich eine interessante Konstellation von jüdischem Nationalstaat contra jüdische Diaspora. Dabei zeigt sich, wie die beiden anscheinend antagonistischen Existenzentwürfe sich widersprechen und einander zugleich erhalten. Von Manuel Gogos

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ISRAEL AUF KOLLISIOSKURS MIT US-PRÄSIDENT OBAMA

Rechtsausleger Avigdor Lieberman hat sich für Benjamin Netanjahu als Israels nächsten Premier ausgesprochen. Eine Koalition des Araberfeindes Lieberman mit dem Friedensskeptiker Netanjahu wäre aber ein Affront gegen Barack Obama. Denn der US-Präsident hatte ganz andere Pläne im Nahen Osten. Lesen Sie mehr dazu von Clemens Wergin bei WELT ONLINE vom 19.02.

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AMNESTY: POLITISCHE MORDWELLE DER HAMAS IN GAZA

A.I. erhebt schwere Vorwürfe gegen die Hamas. Diese habe im Windschatten der israelischen Militäroperation eine groß angelegte Mord-, Folter-, und Drohkampagne gegen politische Gegner gestartet. In einem aktuellen Bericht ... heißt es: Mindestens 24 Männer sind während dieser Periode von Hamas-Schützen ermordet worden. Vielen anderen wurde ins Bein oder in die Kniescheibe geschossen, andere Verletzungen hinzugefügt, ... Auch wurden Sie anders gefoltert oder misshandelt. Zu den Zielen der tödlichen Kampagne der Hamas gehörten frühere Häftlinge, die der "Kollaboration" mit der israelischen Armee beschuldigt wurden und aus dem Zentralgefängnis Gazas ausgebrochen waren, als dieses am 28. Dezember 2008 von israelischen Truppen bombardiert wurde, darunter zahlreiche Anhänger der FATAH ... Die Kampagne begann kurz nach Beginn der ...israelischen Militäroffensive gegen den Gaza-Streifen ... und ging nach dem Eintreten einer Feuerpause am 18.1. weiter. A.I. ist sehr besorgt, dass die De-facto-Administration der Hamas im Gaza-Streifen anstatt Schritte zur Beendigung und Verhinderung der gezielten Tötungen und anderer schwerer Übergriffe durch ihre Truppen und Milizen einzuleiten über diese Übergriffe nicht nur hinwegsieht, sondern sie rechtfertigt und sogar erleichtert und ermuntert.

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ARABERN GEHT ES NIRGENDS BESSER ALS IN ISRAEL

Najem Wali im derStandard.at-Interview über seine "Reise in das Herz des Feindes". Der Schriftsteller Najem Wali hat ein Tabu gebrochen. Als erster arabischer Intellektueller hat der Exil-Iraker Israel besucht. Und dabei Dinge erlebt und gehört, die alles andere als dem offiziellen arabischen Mainstream entsprechen. Den Arabern in Haifa etwa, schreibt Wali, ginge es in Sachen Lebensstandard und Bürgerrechte besser als ihren Brüdern in den arabischen Diktaturen, deren Machthaber beteuern, sie befreien zu wollen. Seither erhält Wali, der als junger Mensch vom Saddam-Regime verhaftet und gefoltert wurde, regelmäßig Drohungen. Im Gespräch mit derStandard.at erzählt er von seiner Sicht der Dinge.

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EINE GROSSE KOALITION WÄRE DAS BESTE

Eine Große Koalition in Israel wäre das Beste für den Frieden, so Lord George Weidenfeld nach dem Ausgang der Wahlen in Israel. Bei BILD ONLINE vom 16.02.09 erklärt er die Hintergründe der Weltpolitik.

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SHIMON PERES: EINE REGION, ZWEI STAATEN

Es besteht kein Mangel an Meinungen, wenn es um Fragen des Nahen Ostens geht, und die jüngsten Ereignisse in Gaza haben sie nicht gedämpft. Eine Minderheit von Nahost-Experten ist kürzlich als Anwalt für eine Ein-Staaten-Lösung hervorgetreten. Eine solche würde Israels Legitimität und sein international anerkanntes Existenzrecht als souveräner jüdischer Staat im Land meiner Vorväter untergraben. Ich selbst habe persönlich dem erstaunlichen Fortschritt beigewohnt, den wir in den vergangenen Jahren mit der Palästinensischen Autonomiebehörde gemacht haben, und ich glaube, dass eine Zwei-Staaten-Lösung nicht nur die beste Lösung für diesen uralten Konflikt ist, sondern auch, dass sie in unserer Reichweite liegt. Lesen Sie einen Beitrag des israelischen Staatspräsidenten Shimon Peres zu diesem Thema am 10.02.09.

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ARABISCHE REAKTIONEN AUF ISRAEL-WAHL

Araber setzen letzte Hoffnung auf Obama "Die Israelis haben für Extremismus und Kriegstreiberei gestimmt": So lautet, fast einhellig, die arabische Interpretation der Knesset-Wahl. Der Friedensprozess wird verloren gegeben, die Hamas als gestärkt gezeichnet. Als letzte Hoffnung gilt US-Präsident Obama. Lesen Sie bei SPIEGEL ONLINE eine Auswertung der israelischen Wahlen auf arabischer Seite.

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IN ISRAEL BEGINNT JETZT DER GROSSE KOALITIONSPOKER

Livni oder Netanjahu? Die Wahl ist vorbei, der Machtkampf hat begonnen: Nach Zahlen hat Tzipi Livni zwar die Parlamentswahlen in Israel gewonnen, doch die besseren Chancen zu regieren hat Likud-Chef Benjamin Netanjahu. Der Schlüssel für das Amt des Ministerpräsidenten liegt bei Awigdor Lieberman und seiner rechtspopulistischen Partei. Lesen Sie einen Kommentar zum Ergebnis der Wahlen von Michael Borgstede bei WELT ONLINE.

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HINTERGRUNDPAPIER ZU DEN WAHLEN DER 18. KNESSET

Unter "Mehr Infos" finden Sie ein Hintergrundpapier der israelischen Botschaft zu den Wahlen zur 18. Knesset am 11. Februar 2009 in englischer Sprache.

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AM 10. FEBRUAR WÄHLT ISRAEL EINEN NEUEN MINISTERPRÄSIDENTEN

Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der JÜDISCHEN ZEITUNG einen Bericht zu den Wahlen in Israel am 10. Februar, in dem am Ende die wichigsten Parteien in Israel vorgestellt werden.

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NEUWAHL DER KNESSET - RECHTE PARTEIEN PROFITIEREN

Rechte Parteien profitieren von den Gaza-Krieg. Bei der vorgezogenen Knesset-Wahl am 10. Februar könnte der Likud-Block von Benjamin Netanjahu gewinnen. Viele Israelis glauben, dass die Regierung von Ministerpräsident Ehud Olmert zu früh aus dem Palästinensergebiet abgezogen ist. Netanjahu könnte ein zweites Mal zum Regierungschef gewählt werden. Lesen Sie eine Analyse der derzeitigen Situation in Israel bei FOCUS ONLINE.

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HENRYK M. BRODER ZUR LAGE IN ISRAEL UND DEN EUROPÄERN

Israel ist die Fortsetzung des Judentums ... mit anderen Mitteln: An diesem Dienstag wird in einem Land gewählt, in dem nur der Wahnsinn normal ist. Lesen Sie als Meinungsbeitrag im TAGESSPIEGEL eine bittersüße Glosse von Henryk M. Broder zu den bevorstehenden Wahlen in Israel und zur Perzeption in Europa. Bei allem Ernst der Lage darf auch gelacht werden.

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UN STOPPT HILFSLIEFERUNGEN WEGEN HAMAS-DIEBSTÄHLEN

Aus Protest gegen den Diebstahl von Lebensmitteln und Decken hat das UN-Hilfswerk für Palästinaflüchtlinge (UNRWA) den Import von Hilfsgütern in den Gazastreifen ausgesetzt. Mehr dazu finden Sie im Newsticker von WELT ONLINE vom 07.02.

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ANGEMESSENE HÄRTE

Man konnte die internationale Gemeinschaft angesichts der deutlichen Worte geradezu mit den Ohren schlackern sehen: Israels Reaktion auf den erneuten Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen werde "hart und unverhältnismäßig" ausfallen, kündigte Ministerpräsident Olmert an. Unverhältnismäßig? Das klang in vielen Ohren wie eine Ankündung von Kriegsverbrechen. Tatsächlich aber fordert das oft missverstandene Prinzip der Proportionalität im Kriegsrecht keineswegs den Einsatz gleicher Mittel beider Konfliktparteien, sondern verlangt allein, dass die eingesetzten Mittel in einem angemessenen Verhältnis zu den Kriegszielen stehen müssen. Israels Ziel aber war und ist ein Ende des Raketenbeschusses seiner Bürger aus dem Gazastreifen. Lesen Sie einen Kommentar von Michael Borgstede bei WELT ONLINE vom 04.02.09.

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GUTE UND BÖSE ANTISEMITEN

Muslime sind etwas rückständig, sie haben viel unter westlichem Kolonialismus gelitten, ihr Groll auf den Staat Israel ist verständlich, man darf nicht jedes ihrer Worte auf die Goldwaage legen: Ein solch impliziter Rassismus durchzieht die zu Recht lebhafte Debatte über die Rehabilitierung des Holocaustleugners, Bischof Richard Williamson. Denn eine Frage drängt sich auf: Warum wird beim Papst und der katholischen Kirche die historisch-moralische Messlatte sehr hoch gelegt, im Fall Tausender Imame und islamischer Gelehrter aber bewusst ganz niedrig? Warum darf ein katholischer Geistlicher auf keinen Fall die in Auschwitz Ermordeten verhöhnen, während in vielen Freitagspredigten in der muslimisch-arabischen Welt die "Lüge vom Judenmord" und das "Märchen von den Gaskammern" gängige Metaphern sind? Malte Lehming, leitender Redakteur bein TAGESSPIEGEL, am 3.2. über den Papst, Bischof Williamson und die Hamas.

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MÄRTYRER ODER SIEGER - HAMAS-FÜHRER ZEIGT SICH

Erstmals seit dem israelischen Bombardement des Gazastreifens ist ein ranghoher Hamas-Führer wieder öffentlich aufgetreten. Chalil al-Hajja sagte auf einer Kundgebung von Hamas-Anhängern, die Gruppe habe im Krieg einen Sieg errungen und führe jetzt einen politischen Kampf. "Wir haben versprochen, aus dem Krieg als Märtyrer oder als Sieger hervorzugehen", sagte er. Jetzt seien sie alle Sieger. Mehr dazu und weitere Artikel zu Nahost bei ntv vom 30.01.2009.

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SURPRISING EXHIBIT: NAALIN HOLDS HOLOCAUST EXHIBIT

Lesen Sie in der ONLINE-Ausgabe der israelischen Zeitung YEDIOTH ACHRONOT (englisch) vom 27.01.09 den Beitrag über eine Holocaust-Ausstellung in der palästinensischen Stadt Naalin. Initiator ist der arabische Anwalt Khaled Kasab Mahameed (Mahmid)aus Israel, den die Reisegruppe der DIG Berlin und Potsdam im Mai 2008 in seiner Anwaltspraxis in Nazareth getroffen hat. Dort hat er mit Bildern von Yad Vashem ein Holocaust-Museum mit arabischen Bildunterschriften eingerichtet.

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LINKSPARTEI: GYSIS EINSAMER KAMPF FÜR ISRAEL

Wer zur Schadenfreude neigt, freut sich, wenn deutsche Linke zu Nahostreisen aufbrechen, Beiträge zu Diskussionen über Israel und die Palästinenser liefern oder an Kundgebungen für Frieden in dieser Weltgegend teilnehmen. Die anderen aber ziehen dann schon in der festen Erwartung die Schultern hoch, dass Interventionen von ganz links zur Nahostpolitik regelmäßig das Ansehen der Bundesrepublik im Ausland beschädigen. Als Gregor Gysi im August nach Israel, Ägypten und Syrien aufbrach, nahm er den ehemaligen deutschen Botschafter Rudolf Dreßler mit, der aus seiner Amtszeit weiß, wo dort die politischen Tretminen liegen. Mehr dazu bei FAZ ONLINE vom 28.01.2009.

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JAMES LINDSAY: VORWÜRFE GEGEN UNRWA

Das UN-Flüchtlingshilfswerk für die Palästinenser (UNRWA) sieht sich einem schweren Vorwurf ausgesetzt: Offensichtlich beschäftigt und finanziert sie palästinensische Terroristen und Kriminelle. Dies stellt ein aktueller Bericht fest, den James Lindsay, ein ehemaliger Rechtsberater der Organisation, verfasst hat. Lesen Sie mehr zu seinen Vorwürfen gegen die UNRWA auf der Seite des "Washington Institute for Near East Policy" in englischer Sprache.

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HASS AUF ISRAEL-OFFENER ANTISEMITISMUS BEDROHT EUROPA

Ein spanischer Politiker, der Israel "Völkermörder" nennt. Niederländische Demonstranten, die "Juden ins Gas" skandieren. Im Schatten des Gaza-Krieges blühen in Europa die Relativierung des Holocaust und offener Antisemitismus auf. Das bedroht die moderne europäische Identität im Innersten. Lesen Sie einen Beitrag von Richard Herzinger bei WELT ONLINE vom 27.01.2009.

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GAZA-KONFLIKT: ICH GEBE HIER MEIN ZEUGNIS AB

In das Innere des Konflikts: Der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy fährt zu den Soldaten nach Gaza. Lesen Sie seinen Bericht bei FAZ ONLINE vom 24.01.2009.

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TATORT GAZA: PALÄSTINAS REALITÄT IM KRIMINALROMAN

Tatort Gaza - Palästinas Realität in den Kriminalromanen von Matt Beynon Rees, der in Jerusalem lebt. In der Sendung "Titel, Thesen, Temperamente" vom 25.01.2009 gab es dazu einen spannenden Beitrag. Sendeanstalt und Sendedatum: WDR, Sonntag, 25. Januar 2009 Buchtipps Bildunterschrift: ] Ganze 45 Kilometer lang und nur rund zehn Kilometer breit ist der Gazastreifen. Ein Gebiet, kleiner als das Bundesland Bremen.

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ANDRE GLUCKSMANN: DIE WORTE UND DER KRIEG

In einem Konflikt teilt sich die öffentliche Meinung in zwei Lager, nämlich die Bedingungslosen, die ein für alle Mal entschieden haben, wer Recht und wer Unrecht hat, und die Zurückhaltenden, die nach Maßgabe der jeweiligen Umstände beurteilen wollen, ob diese oder jene Aktion angemessen oder unangemessen ist, und die sich notfalls mit einem Urteil zurückhalten, bis sie über mehr Informationen verfügen. Lesen Sie einen Kommentar von André Glucksmann im Rückblick auf den Gaza-Krieg.

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HAMAS IM GAZASTREIFEN

Exekutionen auf offener Straße, Schüsse in die Knie politischer Gegner: Während des Gaza-Krieges verfolgte die Hamas Anhänger der Fatah und vermeintliche Spitzel mit brutaler Gewalt. Die Methoden, mit denen sie vorging, haben Tradition: Machterhalt war in Palästina schon immer ein blutiges Geschäft. Lesen Sie den gesamten Artikel von Ulrike Putz bei SPIEGEL ONLINE vom 25.01.2009.

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DIE LINKE, PALÄSTINA UND ISRAEL

Es ist ein eigenartiges Phänomen. Da können in Afrika die größten Gräuel und Hungersnöte wüten – wenn in Palästina die Waffen sprechen, dann hat bei der deutschen Linken kein Konflikt der Welt dagegen eine mediale Chance. Israels Tun wird hierzulande von einigen Redaktionsräumen genau überwacht. Merkwürdig also, dass den deutschen Aufklärern entgangen sein soll, dass Israel gleich am ersten Tag nach Ablauf des Waffenstillstands im Dezember mit 80 Raketen beschossen wurde. Zwar hat niemand den Beschuss bestritten, aber für die deutsche Linke handelte es sich dabei offenbar höchstens um ein nicht erwähnenswertes Bagatelldelikt. Lesen Sie eine Polemik von Klaus Bittermann auf der Seite NOVO ARGUMENTE vom 22.01.09.

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ANTISEMITISMUS VON LINKS

Die Antiglobalisierungsbewegung täte gut daran, einmal ihr Weltbild zu überprüfen. Das zeigt Naomi Klein, die wegen des Gazakriegs zu einem Israel-Boykott aufgerufen hat. Lesen Sie bei TAZ ONLINE vom 23.01. eine spannende Analyse von MARTIN ALTMEYER. Er ist Psychologe und vertritt den Ansatz einer "relationalen" Psychoanalyse. Zuletzt veröffentlichte er (mit Helmut Thomä) das Buch "Die vernetzte Seele. Die intersubjektive Wende in der Psychoanalyse" (Klett-Cotta 2006).

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TV-STREITGESPRÄCH - IHR MÜSST RAUS AUS GAZA

Bei „Hart aber fair“ sollten die Gäste deutsche Haltungen zu Israel debattieren – doch dies scheint im deutschen Fernsehen derzeit kaum möglich zu sein. Lesen Sie einen Kommentar zu einer peinlichen und aufschlussreichen Sendung von Caroline Fetscher im TAGESSPIEGEL vom 23.01.2009.

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GEORGE MITCHELL NEUER US-VERMITTLER IN NAHOST

George Mitchell ist Obamas neuer Vermittler im Nahen Osten. Der Ruf des langjährigen demokratischen Senators als gewiefter Vermittler ist legendär. So vermittelte er bereits unter Bill Clinton in Nordirland und untersuchte in seinem Namen die Ursachen des damaligen Palästinenseraufstandes. Mehr dazu im FOCUS vom 21.01.09.

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EU RINGT UM GESPRÄCHSBASIS MIT HAMAS

In der EU werden nach dem Gaza-Krieg Stimmen laut, mit der Hamas in einen Dialog zu treten. Frankreich will eine Regierung der nationalen Einheit unter Bedingungen als Gesprächspartner akzeptieren. Lesen Sie mehr dazu im STANDARD vom 21.01.2009.

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AVI PRIMOR FORDERT MEHR EUROPÄISCHE KÜHNHEIT

Ein Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas kann nicht alles sein. Die EU muss mutig Frieden stiften. Militärische Siege gibt es schon längst nicht mehr. Kriege in unseren Zeiten enden immer mit einer Stagnation. Doch auch als es noch Kriege gab, in denen eine Seite die andere vollkommen zerschmetterte, führten sie nicht immer zu einer Lösung. So sagte denn auch Clausewitz, ein militärischer Sieg sei kein Ziel an sich, sondern ein Mittel zur Erreichung eines diplomatischen Ziels. Nach dem Gazakrieg macht sich der ehemalige israelische Botschafter in Deutschland, Avi Primor, in der F.R. vom 21.01. Gedanken darüber, wie es jetzt weitergehen soll.

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PRO-PALÄSTINA ENTZWEIT LINKE

Keine antisemitischen Positionen. Unter diesem Titel berichtet TAZ ONLINE vom 20.01.2009: In der Linkspartei tobt ein Streit über Israels Rolle im Gazakonflikt. Die Parteispitze warnt vor zu einseitiger Kritik. VON MARLENE HALSER

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HAMAS SCHWÖRT WIEDERBEWAFFNUNG

Die Hamas hat sich auf ihre Wiederbewaffnung eingeschworen. Abu Ubaida, ein Sprecher des militärischen Flügels der Terrororganisation, verkündete am Montag auf einer Pressekonferenz: „Macht, was ihr wollt. Die Herstellung der heiligen Waffen ist unsere Mission, und wir wissen, wie wir Waffen bekommen können.“ Der Hamas-Sprecher sagte weiter, dass „alle Optionen offen“ seien, wenn Israel seine Truppen nicht innerhalb einer Woche aus dem Gaza-Streifen abziehe, wie es die Hamas am Sonntag gefordert hatte. Was die Zahl der Opfer in den eigenen Reihen anging, teilte er mit, dass nur 48 Hamas-Leute während der israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen getötet worden seien. Israel geht davon aus, dass mindestens 500 Angehörige der Terrororganisation getötet wurden.(Yedioth Ahronot 19.01.09/Newsletter Isr. Botschaft 21.01.09)

    

STEINMEIER LEGT FÜNF-STUFENPLAN FÜR FRIEDEN IN GAZA VOR.

Drei Wochen nach Beginn des Krieges im Gaza-Streifen haben die Hamas und Israel unabhängig voneinander einen Waffenstillstand verkündet. Nun will Außenminister Steinmeier mit einem Fünf-Stufen-Plan einen dauerhaften Frieden zwischen Israel und der Hamas erreichen. Steinmeiers Plan sieht unter anderem auch den Wiederaufbau des Gaza-Streifens vor. Lesen Sie mehr bei FOCUS ONLINE vom 19.01.09.

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BERLIN: STEINWÜRFE BEI DEMONSTRATION GEGEN ISRAEL

Mehr als 6000 Menschen sind am Sonnabend in Berlin gegen den Militäreinsatz Israels im Gazastreifen auf die Straße gegangen. Die Stimmung war aggressiv, immer wieder waren "Hamas"-Rufe zu hören. Innensenator Ehrhart Körtig fordert den Verbot der Hamas in Deutschland. Lesen Sie mehr im TAGESSPIEGEL vom 18.01.2009.

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HAMAS STIMMT WAFFENRUHE MIT ISRAEL ZU

Nach 22 Tagen und mehr als 1200 Toten haben Israel und die Hamas eine Waffenruhe im Gaza-Streifen beschlossen. Die radikalislamische Organisation feiert das Abkommen wie einen Triumph. Auf Flugblättern gratulierte die Führung den Palästinensern zu einem "ehrenhaften und großen Sieg". Mehr dazu bei SZ ONLINE vom 18.01.

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OLMERT ZUM ISRAELISCHEN WAFFENSTILLSTAND IN GAZA

Lesen Sie auf der Seite der Botschaft des Staates Israel die Rede von MP Ehud Olmert vom 17. Januar zur Ankündigung des Waffenstillstands mit der Hamas. Gerichtet an die Bevölkerung in Gaza heißt es dort u.a.: " I also wish to say something to the people of Gaza: even before the military operation began, and during it, I appealed to you. We do not hate you; we did not want and do not want to harm you. We wanted to defend our children, their parents, their families. We feel the pain of every Palestinian child and family member who fell victim to the cruel reality created by Hamas which transformed you into victims. Your suffering is terrible. Your cries of pain touch each of our hearts. On behalf of the Government of Israel, I wish to convey my regret for the harming of uninvolved civilians, for the pain we caused them, for the suffering they and their families suffered as a result of the intolerable situation created by Hamas."

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GAZA - ISRAEL BESCHLIESST EINSEITIGE WAFFENRUHE

Israel hat eine einseitige Waffenruhe im Gaza- Konflikt verkündet. Die Ziele der israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen seien mehr als erreicht worden, sagte Ministerpräsident Ehud Olmert. Wenige Minuten nach der Ankündigung der Waffenruhe haben militante Palästinenser erneut Raketen auf Israel abgefeuert. Lesen Sie mehr dazu bei WELT ONLINE vom 17.01.2009.

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A.B. JEHOSHUA SCHREIBT OFFENEN BRIEF AN GIDEON LEVY

Künftig wird die Rubrik BEITRÄGE, KOMMENTARE UND ANALYSEN AUS ISRAEL wieder aufgenommen. Verlinkt werden im Wechsel die englischsprachigen israelischen Zeitungen HAARETZ, YEDIOTH ACHRONOT, JERUSALEM POST und GLOBES sowie die Online-Magazine ISRAELINSIDER und ISRAEL21c, damit Sie sich ein differenziertes Bild von der israelischen Medienlandschaft und der Stimmung im Land machen können. Lesen Sie diesmal einen offenen Brief des israelischen Schriftstellers A.B. Jehoshua vom 16.01. an den Haaretz-Journalisten Gideon Levy - ein gern gesehener Gast auch in Deutschland - zum Krieg in Gaza.

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MEIN GELIEBTES LAND

Mein geliebtes Land Der Krieg in Gaza bewegt viele arabische Jugendliche in Berlin. Sie hassen Israel und träumen von einer Heimat, die sie nie erlebt haben. Lesen Sie einen Artikel von Sabine Rennefanz in der BERLINER ZEITUNG vom 16.01.2009.

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DSCHIHAD - RAKETEN IM NAMEN ALLAHS

Die Weltöffentlichkeit ist schockiert von den Bildern der Bombenopfer aus dem Gazastreifen. Israel gerät unter moralischen Druck, den die Hamas zynisch kalkuliert. Der deutsch-israelische Autor Chaim Noll über den Aufbau und die wahren Motive der islamistischen Terrororganisation. Lesen Sie seinen Beitrag im RHEINISCHEN MERKUR.

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NRW PRÜFT DISZIPLINARVERFAHREN NACH DUISBURGER FLAGGENEKLAT

In der Duisburger Polizei drohen wegen des Flaggeneklats während einer Anti-Israel-Demo personelle Konsequenzen: NRW-Innenminister Wolf kündigte die Prüfung eines Disziplinarverfahrens an. Der Zentralrat der Juden warnte vor übereilten Schritten. Lesen Sie mehr dazu bei SPIEGEL ONLINE vom 15.01.

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UMFRAGE: JEDER ZWEITE DEUTSCHE HÄLT ISRAEL FÜR AGGRESSIV

Die Deutschen haben ein kritisches Bild von Israel: 49 Prozent der Bundesbürger halten es für ein aggressives Land. Besonders kritisch sind Anhänger der Linkspartei. Lesen Sie mehr zu weiteren Ergebnissen der FORSA-Umfrage bei Focus vom 14.01.2009. Die Ergebnisse sind erschreckend und zeigen, was noch zu tun ist.

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POLIZEI STÜRMT WOHNUNG UND HÄNGT ISRAELFAHNE AB

Aufregung über einen Polizeieinsatz in Duisburg: Ein Student wollte Solidarität mit Israel zeigen, hängte während einer Demo gegen den Gaza-Krieg Fahnen vor die Wohnung - da traten Beamte seine Tür ein und entfernten die Flaggen. Jetzt bittet der Polizeichef um Entschuldigung, die Empörung ist groß. Lesen Sie einen Artikel von Yassin Musharbash bei SPIEGEL ONLINE vom 13.01.09.

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POLIZEIPRÄSIDENT VON DUISBURG ENTSCHULDIGT SICH

Noch immer erhitzt die Entfernung zweier israelischer Flaggen auf einer Demonstration in Duisburg durch die Polizei die Gemüter. Nun gibt es eine Entschuldigung des Polizeipräsidenten –und ein parlamentarisches Nachspiel. Lesen Sie mehr über diesen Skandal bei FOCUS ONLINE vom 13.01.2009.

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KEIN TERROR IM NAMEN GOTTES!

Der Gazakrieg lehrt: Den Extremisten muss Paroli geboten werden. Viele liberale Muslime begehen gerade den Fehler, den islamischen Extremismus angesichts der israelischen Militäraktionen reinzuwaschen. Lesen Sie einen Gastkommentar von Irshad Manji auf der Meinungsseite des TAGESSPIEGEL vom 09.01.2009. Manji ist Journalistin und Direktorin des „Moral Courage Project“ der New York University und der European Foundation for Democracy. Aus dem Englischen übersetzt von Fabian Leber.

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MEHR ALS 10 000 RAKETEN AUF ISRAEL SEIT 2001

Mlitante Palästinenser haben seit Oktober 2001 rund 10.300 Raketen auf israelische Grenzstädte abgeschossen. Wie das auf die Zählung spezialisierte Sderot Media Center in der Grenzstadt Sderot weiter mitteilte, sind als Folge dieser Angriffe 32 Israelis getötet worden. Dazu gehören auch die vier Israelis, die seit Beginn der neuen Auseinandersetzung am vergangenen Samstag ums Leben gekommen sind. Weitere 600 Menschen sind den Angaben zufolge in den vergangenen sieben Jahren als Folge des Raketenbeschusses verletzt worden. Lesen Sie einen Hintergrundbericht auf der Seite www.tagesschau.de.

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LIBANESISCHE REGIERUNG KNICKT VOR HISBOLLAH EIN

Maßnahmen gegen Miliz zurückgenommen Die prowestliche libanesische Regierung von Ministerpräsident Fuad Siniora hat ihre vor einer Woche beschlossenen Maßnahmen gegen die schiitische Hisbollah-Miliz offiziell wieder aufgehoben. So wurde die Entlassung des Leiters des Sicherheitsdienstes auf dem Flughafen, der der Hisbollah Zugang zu Überwachungskameras gewährt haben soll, ebenso wieder rückgängig gemacht wie das Verbot des privaten Telekommunikationsnetzes der Miliz. Mehr bei www.tagesschau.de vom 09.01.09.

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ÄGYPTEN HOLT ISRAEL UND PALÄSTINENSER AN VERHANDLUNGSTISCH

GAZA-KONFLIKT Auch in der Nacht wurde im Gaza-Streifen gekämpft - doch im Laufe des Tages beginnen in Ägypten Verhandlungen über eine dauerhafte Waffenruhe. Israel, Hamas und Palästinenser-Präsident Abbas schicken Vertreter. Schon bald könnte eine europäisch-arabische Friedensmission gestartet werden. Mehr bei SPIEGEL ONLINE vom 08.01.2009.

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FÜHRT ISRAEL EINEN GERECHTEN KRIEG?

Ja, meint Clemens Wergin: Den Krieg, der den Nahen Osten erschüttert, wollte Israel nicht. Die Regierung bemühte sich lange, für das Problem des Raketenbeschusses eine andere Lösung zu finden. Jetzt sind die Möglichkeiten erschöpft. Israel muss die Grenzen zum Gazastreifen befrieden, um sich Sicherheit zu verschaffen. Lesen Sie mehr dazu bei WELT ONLINE vom 08.Januar 2009.

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SYRIEN UND FATAH MÜSSEN SICH EINMISCHEN

Eine militärische Lösung des Konflikts im Gazastreifen ist trotz der israelischen Offensive nicht in Sicht. Die einzige Lösung: Die Fatah unter Mahmud Abbas und Syrien müssen sich einmischen, glaubt Gershon Baskin, einer der beiden Direktoren des israelisch-palästinensischen Thinktanks IPCRI. Lesen Sie ein Interview mit ihm im TAGESSPIEGEL vom 08.01.2009.

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BEN ZEEV: WIR WOLLEN GAZA NICHT ZURÜCKEROBERN

Im Interview mit BamS spricht Yoram Ben-Zeev, der Botschafter des Staates Israel in Deutschland, über den Krieg im Gazastreifen und seine Hoffnung auf Frieden: "Das Ziel der Bodenoffensive ist es, zeitweilig die Kontrolle über jenes Gebiet zu übernehmen, von dem Granaten und Raketen gegen Israel abgefeuert werden. Diese Operation ist nicht gedacht, um Gaza zurückzuerobern. Die israelische Armee hat keine Absicht dort zu bleiben."

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NAHOSTKRISE: ISRAEL VERTRAUT DEUTSCHLAND

Außenminister Frank-Walter Steinmeier dringt weiter auf eine humanitäre Waffenruhe im Gazastreifen. Bei der Lösung des Konflikts spricht Israel derweil der Bundesregierung eine zentrale Rolle zu. Lesen Sie mehr dazu bei FOCUS ONLINE vom 3. Januar.

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ANALYSE: ISRAEL MACHT SEINE DROHUNG WAHR

Seit Tagen hat Israel den militanten Palästinensergruppen einer Bodenoffensive angekündigt, am Samstagabend machte die Armee ihre Drohung wahr. Trotz der Luftangriffe setzte die Hamas ihre Raketenangriffe auf den Süden Israel fort. Lesen Sie mehr dazu bei der SZ ONLINE vom 3. Januar.

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SILVESTER IN SÜDISRAEL: RAKETENALARM UND KRIMSEKT

Alarm im Supermarkt, eine Mutter im Schutzraum aus Stahlbeton, ausgestorbene Straßen in Gazas Nachbarstadt Sderot: Die Menschen in Süd-Israel leben mit der Bedrohung durch Hamas-Raketen. Sderot ist an Silvester eine Geisterstadt - nur ein paar polnische Journalisten feiern. Henryk M. Broder berichtet bei SPIEGEL ONLINE am 1. Januar aus Sderot und Südisrael.

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STAATSPRÄSIDENT SHIMON PERES ZU DEN LUFTANGRIFFEN AUF GAZA

Lesen Sie hier eine offizielle Stellungnahme des israelischen Staatspräsidenten und Friedensnobelpreisträgers Shimon Peres, in der er die Weltgemeinschaft dazu aufruft, sich an die HAMAS zu wenden, ihre Raketenangriffe auf den Süden Israels einzustellen. Dann würden auch die israelischen Waffen schweigen.

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DAVID GROSSMAN ZUM ISRAELISCHEN ANGRIFF AUF GAZA

Nach den Luftangriffen im Gazastreifen sollten wir innehalten und der Hamas zurufen: Bis Samstag haben wir mit Zurückhaltung auf die Tausenden von Raketen reagiert, die ihr auf uns abgeschossen habt. Jetzt wisst ihr, wie hart Vergeltung sein kann. Damit es nicht noch mehr Tote und Zerstörung gibt, werden wir in den nächsten achtundvierzig Stunden das Feuer einstellen, einseitig und absolut. Selbst wenn ihr eure Angriffe fortsetzt, werden wir die Kampfhandlungen nicht wiederaufnehmen. Außerdem ersuchen wir alle betroffenen Staaten, nah und fern, zwischen uns zu vermitteln. Lesen Sie einen Appell von David Grossman an die israelische Regierung bei FAZ ONLINE.

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DIE WAFFEN DER PALÄSTINENSER

Die islamistischen Kämpfer im Gazastreifen schießen noch immer auf Ziele in Israel, aber offenbar in geringerem Ausmaß, als es die israelische Armee befürchtet hatte: „Unsere Schläge der ersten Tage setzten offenbar die mittlere Befehlsebene außer Kraft“, sagte ein Militärsprecher der F.A.Z. „Die Nachschublinien sind womöglich aus Furcht vor unserer Luftwaffe unterbrochen. Zudem wurden viele Raketen- und Sprengstofflager in Brand geschossen.“ Lesen Sie einen Beitrag von Jörg Bremer bei FAZ ONLINE vom 31.12.2008.

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FANIA OZ-SALZBERGER ZUM ISRAELISCHEN ANGRIFF IM GAZASTREIFEN

Stellen Sie sich vor, Ihr Nachbar, mit dem Sie in langer und blutiger Fehde lagen, zöge ein Gewehr heraus und schösse in Ihre Wohnung. Er schießt aus seinem eigenen Wohnzimmer, das voller Frauen und Kinder ist. Mehr noch: Er hält seine Tochter auf dem Schoß, während er Ihre Kinder anzuvisieren versucht. Er verkündet, dass er nicht damit aufhören werde, bis Ihre Familie tot ist. Polizei steht nicht zur Verfügung. Was sollten Sie tun? Lesen Sie unter dem Titel "Schmutzig gerechter Krieg" einen Kommentar von Fania Oz-Salzberger vom 30.12.2008 zum israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen.

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ISRAEL IM DILEMMA

Das Dilemma, dem die israelische Regierung gegenübersteht, ist offensichtlich: Sie kann zum einen nicht zulassen, dass ihre Bürger im Süden des Landes ständig der Gefahr des Raketenbeschusses ausgesetzt sind – Raketen, die im Gazastreifen abgefeuert werden und auch während der Waffenruhe mit der radikalislamischen Hamas dort abgefeuert wurden. Israel hat das Recht auf Selbstverteidigung. Zum anderen ist das militärische Vorgehen Israels gegen Stellungen und Einrichtungen der Hamas mit großen Opfern unter der palästinensischen Zivilbevölkerung und auch darum mit großen politischen und diplomatischen Kosten verbunden. Mehr dazu bei FAZ ONLINE vom 29.12.2008.

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WARUM ISRAEL STELLUNGEN DER HAMAS ANGREIFT

Wie jeder Staat hat Israel das Recht und die Pflicht, seine Bürger vor Angriffen zu schützen. Dazu darf Israel – im Rahmen des Kriegsvölkerrechts – alle Mittel anwenden, die zur Beseitigung der Bedrohung notwendig sind. Wer wissen möchte, warum im Gazastreifen die größte israelische Militäraktion seit 1967 angelaufen ist, sollte sich an Palästinenserpräsident Mahmud Abbas halten. In außergewöhnlicher Offenheit hat er die Hamas für die Kämpfe verantwortlich gemacht. „Wir haben sie gebeten, den Waffenstillstand fortzusetzen“, sagte er in Kairo. Aber die Hamas wollte nicht hören. Und Israel konnte nicht länger zusehen, wie seine Bürger Opfer des Raketenhagels wurden. Lesen Sie einen Beitrag von Clemens Wergin bei WELT ONLINE am 29.12.2008.

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ISRAEL HATTE KEINE ANDERE WAHL ALS ANZUGREIFEN

Mit gezielten Luftangriffen auf Stellungen der radikalislamischen Hamas hat Israel auf die fortgesetzten Raketenangriffe gegen sein Territorium geantwortet. Wenn Jerusalem nun mit seiner erwarteten großen Militäroffensive gegen die Hamas Ernst macht, hat die islamistische Miliz makabererweise erst einmal erreicht, was sie wollte. Lesen Sie einen Kommentar von Richard Herzinger bei WELT ONLINE vom 27.12.2008.

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UN VERSUCHEN, FRIEDENSPROZESS ZU BELEBEN

Der UN-Sicherheitsrat hat erstmals seit fünf Jahren eine Resolution zu Nahost verabschiedet. Gleichzeitig gab es am Gazastreifen wieder Raketenangriffe auf Israel Das höchste UN-Gremium rief in seiner Resolution Israelis und Palästinenser auf, ihren Verpflichtungen von Annapolis nachzukommen und alle Fragen des Nahostkonflikts - "ausnahmslos" - in einem Friedensabkommen zu lösen. In Annapolis, einer Kleinstadt im Bundesstaat Maryland nahe der US-Hauptstadt Washington, hatten die beiden Konfliktparteien im November 2007 die Wiederaufnahme von Verhandlungen mit dem Ziel einer Zwei-Staaten-Lösung zugesagt. Die neue Resolution 1850 wurde mit 14 von 15 Stimmen verabschiedet. Libyen enthielt sich der Stimme. Lesen Sie mehr bei ZEIT online vom 17.12.08.

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LEDERER ENTRÜSTET ÜBER ISRAEL-ERKLÄRUNG DER GENOSSEN

Die Linkspartei tut sich weiterhin schwer, ihr Verhältnis zu Israel zu definieren. Der Eklat, den elf Abgeordnete im November ausgelöst haben, als sie sich kurz vor dem 70. Jahrestag der Reichspogromnacht im Bundestag der Abstimmung über Anträge zur Bekämpfung des Antisemitismus verweigerten, hat viele Linke verärgert. Einer ist Klaus Lederer, Chef des Landesverbandes Berlin. Lederer hat, wie erst jetzt bekannt wurde, sich noch im November in einem Brief an den Vorsitzenden der Fraktion, Gregor Gysi, bitter über das Verhalten der elf Abgeordneten beklagt. Das sei ein „politisches Desaster“ und ein „massiver Rückschlag für unsere tägliche Arbeit“. Lesen Sie einen Artikel von Frank Jansen und Benjamin Weinthal im TAGESSPIEGEL vom 14.12.2008.

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EU KOMMT ISRAEL ENTGEGEN

Überraschend einstimmig haben die 27 Außenminister der Europäischen Union einer Aufwertung der Beziehungen zu Israel zugestimmt. Palästinenserpräsident Machmud Abbas, der palästinensische Regierungschef Salam Fajad sowie die ägyptische Regierung hatten in den vergangenen Wochen Druck auf Brüssel ausgeübt, Israels Wunsch nach einer Intensivierung der Zusammenarbeit mit der EU nicht nachzukommen, solange der Staat jüdische Siedlungen im Westjordanland ausbaue. Die Palästinenser hatten zudem verlangt, dass eine engere Anbindung Israels an die EU mit Fortschritten im Friedensprozess verknüpft werden müsse. Lesen Sie die SZ vom 10.12.08.

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ISRAELISCHE RELIGIONSOBERHÄUPTER VERABSCHIEDEN ERKLÄRUNG GEGEN GEWALT

In Kfar Kara hat vergangene Woche die zweite Konferenz des Rats der Religionsoberhäupter Israels stattgefunden. Zu den Teilnehmern zählten neben dem muslimischen Gastgeber Sheikh Ahmed Natur und Vertretern der kleineren Religionsgemeinschaften auch die Oberrabbiner Yonah Metzger und Shlomo Amar, der drusische Sheikh Mufak Tarif und der griechisch-orthodoxe Patriarch Theopolios. Am Ende wurde eine Erklärung verabschiedet, die unter Berufung auf das Gebot der Nächstenliebe zum allgemeinen Gewaltverzicht und friedlichen Zusammenleben aufruft. „Die Gewalt, die leider ein fester Bestandteil unserer sozialen Landschaft geworden ist, untergräbt die sicheren Fundamente der israelischen Gesellschaft und verletzt die grundlegenden Werte der menschlichen Würde und Freiheit. Gewalt vertieft Gräben, führt zu extremistischen Positionen und verhindert die Lösung von Konflikten mittels Verständigung und Dialog. Gewalt ist kein legitimes Mittel zum Erreichen von Zielen und Absichten.“ (Außenministerium des Staates Israel, 30.11.08, s. Newsletter der Israelischen Botschaft v.1.12.)

    

JUDENHASS HEUTE - ESSAY VON ARNO LUSTIGER

Der Hass auf Juden ist so alt wie die jüdische Diaspora... Der von Wilhelm Marr erfundene Begriff Antisemitismus ist falsch, weil mit ihm nicht alle Semiten, sondern nur Juden gemeint sind. Schon immer waren Judenfeinde flexibel in der Auswahl ihrer Argumente, die sie ständig den Umständen und dem jeweiligen Zeitgeist anpassten. Es gab die antike Judaeophobie, den kirchlichen und islamischen Antijudaismus, die rassistische, links- und rechtsgerichtete Judenfeindschaft, wie auch den mörderischen, nazistischen Antisemitismus, der Millionen von Juden das Leben kostete. Da nach dem Holocaust offener Antisemitismus kurzfristig nicht mehr opportun war, versteckt er sich heute hinter der Maske des Antizionismus. Lesen Sie in der WELT vom 29.11.2008 einen Essay von Arno Lustiger.

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NEUE STUDIE DER FES ZUM RECHTSEXTREMISMUS IN DEUTSCHLAND

Lesen Sie unter "Mehr Infos" die aktuelle Studie der Friedrich-Ebert-Studie "Bewegung in der Mitte - Rechtsextremismus in Deutschland 2008". Die Ergebnisse sind beunruhigend.

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IRANER VERHAFTEN BLOGGER WEGEN BESUCH IN ISRAEL

Der prominente iranische Blogger "Blogfather" ist in Teheran unter Verdacht geraten, für Israel zu spionieren, und festgenommen worden. Hossein Derakhshan, der derzeit in London lebt, war für einen Familienbesuch in den Iran zurückgekehrt. Nach einem Bericht der britischen Times online hatte Derakhshan noch vor einem Monat geschrieben, wie "sehr ich es liebe, wieder in Teheran zu leben". Lesen Sie mehr dazu bei WELT online vom 22.11.2008.

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DER IRAN UND DER 9. NOVEMBER

Lesen Sie im Tagesspiegel vom 7. November einen Kommentar von Stefan Grigat über das deutsche Gedenken zum 9. November. Auf jeden Fall lesenswert.

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DEUTSCH-ISRAELISCHES ZUKUNFTSFORUM NIMMT ARBEIT AUF

Das neugegründete Kuratorium der Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum ist am Montag in Berlin zusammengetreten. Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier schlug als erstes konkretes Projekt einen deutsch-israelischen Jugendpreis vor. Lesen Sie mehr Infos dazu im Israelnetz vom 03.11.2008. Zusätzliche Informationen finden sich dazu auf der Seite des Auswärtigen Amtes unter www.auswaertiges-amt.de.

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ISRAEL GEDENKT ERMORDUNG RABINS VOR 13 JAHREN

Israel hat am Dienstag der Ermordung des früheren Ministerpräsidenten Yitzhak Rabin vor 13 Jahren gedacht. Bei einer Zeremonie am Grab Rabins in Jerusalem warnte Infrastrukturminister Benjamin Ben Elieser vor der Gefahr eines neuen politischen Attentats in Israel. An der Gedenkveranstaltung nahmen auch andere Wegbegleiter Rabins wie Verteidigungsminister Ehud Barak und dessen Stellvertreter Matan Vilnai teil. In Tel Aviv versammelten sich Menschen in dem Park, wo Rabin am 4. November 1995 von einem jüdischen Gegner des israelisch-palästinensischen Friedensabkommens erschossen worden war. Lesen Sie mehr dazu im STANDARD vom 04.11.2008.

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DEUTSCHLAND UND ISRAEL - EINE BLEIBENDE PROVOKATION?

In seinem Beitrag für COMPASS versucht der Politikwissenschaftler Dr. Martin Kloke das komplexe Verhältnis Deutschlands zu Israel in einigen Grundzügen zu entschlüsseln. Er zeichnet die Stationen dieses besonderen Verhältnisses unter der "Last der Vergangenheit" nach, erinnert an die Aufnahme diplomatischer Beziehungen Mitte der 60er Jahre, schildert diverse Krisen und Konflikte, beleuchtet die Rolle des Nahostkonflikts im Kontext der deutsch-israelischen Beziehungen, widmet sich der Rolle der Medien, skizziert in einem Exkurs das Verhältnis der ehemaligen DDR zu Israel und formuliert in einigen abschließenden Punkten offene Fragen über die Zukunft des deutsch-israelischen Verältnisses. Sein Essay beruht auf seinem Eröffnungsvortrag im Rahmen des Lerntags der Landeskirchlichen Arbeitsgemeinschaft „Juden und Christen“ in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, den er am 13.10.2008 in Berlin hielt.

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ISRAEL UND DER VATIKAN STREITEN ÜBER DIE ROLLE VON PAPST PIUS XII

Tiefe Meinungsverschiedenheiten über die Rolle von Papst Pius XII. während der Nazizeit belasten weiterhin die Beziehungen zwischen dem Vatikan und Israel. Während in Rom ein Seligsprechungsverfahren läuft, erheben das Holocaust-Forschungsinstitut Yad Vashem in Jerusalem und israelische Historiker den Vorwurf, Pius XII. sei nicht entschieden genug gegen den Massenmord an den Juden eingetreten. Lesen Sie mehr zum Thema auf der Seite des STANDARD vom 20. Oktober 2008.

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OLMERTS LETZTE REDE: GROSS-ISRAEL AM ENDE

Bei der letzten Kabinettssitzung vor den Wahlen seiner Kadima-Partei hat der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert dem Traum von einem Groß-Israel eine Absage erteilt. "Groß-Israel ist am Ende", so Olmert. Wer weiter von einem jüdischen Staat im israelischen Kernland mit den Palästinensergebieten träume, mache sich etwas vor, sagte er drei Tage vor der Wahl eines neuen Kadima-Vorsitzenden. Lesen Sie mehr dazu bei ntv am 14. September.

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DIE ANTI-ANTISEMITISMUSKEULE

Eigentlich war es nur ein kleiner Rechtstreit zwischen zwei deutschen Juden darüber, ob überzogene Israelkritik als antisemitisch bezeichnet werden darf. Der Konflikt, den der Autor Henryk M. Broder und Evelyn Hecht-Galinski vor einem Kölner Gericht ausgefochten haben, ging unentschieden aus: Broder darf die Tochter des ehemaligen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden nur dann eine Antisemitin nennen, wenn er diesen Vorwurf belegt. Das hat Broder zwar an vielen Stellen getan, aber eben nicht in jenem Brief, dessen Veröffentlichung Hecht-Galinski vom Gericht verbieten lassen wollte. Der kleine Anlass hat große Wellen im Feuilleton geschlagen und eine merkwürdige, sehr deutsche Debatte ausgelöst. Lesen Sie dazu die Meinung von Clemens Wergin in WELT ONLINE vom 07.09.08.

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AKADEMISCHER EXODUS - SPITZENKRÄFTE VERLASSEN ISRAEL

Immer mehr israelische Akademiker verlassen ihre Heimat, um in den USA Karriere zu machen. In Israel wächst die Sorge, nicht mehr genügend Nachwuchswissenschaftler zu gewinnen, um die bisher als exzellent geltende Lehre weiterhin zu gewähren. Lesen Sie bei ntv vom 31.08. einen Bericht über die steigende Zahl der Akademiker, die Israel in den letzten Jahren verlassen haben.

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Am Krisen-Herd - TV-Soap in Israel als Straßenfeger

Hummus, Kebab und Couscous: Israelis und Palästinenser schätzen das gleiche Essen. Eine erfolgreiche TV-Soap macht diese Nähe zum Thema. Lesen Sie eine spannende Reportage von Sarah Schelp im TAGESSPIEGEL vom 17.08.2008.

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ISRAEL - ZWISCHEN HEAVY METAL UND KIPPA

Jüdische Studien gibt es mehr als genug, aber nichts zum modernen Israel. "Für den Präsidenten der Deutsch-israelischen Gesellschaft, Johannes Gerster, hinkt Deutschland beim Thema Israelforschung mächtig hinterher. Deshalb nutzte er den 60. Jahrestag der Gründung Israels in diesem Jahr, um sich mit einem dringenden Appell an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) zu wenden: Deutschland brauche Zentren für moderne Israel-Forschung, forderte Gerster. Lesen Sie einen Artikel von GEMMA PÖRZGEN in der F.R. vom 14. August.

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BEI BARENBOIM SPIELEN DIE SCHÖNSTEN MUSIKER

1999 gründete der Stardirigent das West-Eastern Divan Orchestra, mit jungen Musikern aus Israel und arabischen Ländern. Am 23. August gastieren sie in der Waldbühne. Im Interview mit WELT ONLINE am 16.08. erklärt Daniel Barenboim wie es sein kann, dass auch Massenmörder bei Musik weinen.

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DIE GLOBALE REICHWEITE DER HISBOLLAH

Bei dem Versuch, vor einem Angriff auf seine Nuklearanlagen abzuschrecken, ist das Säbelrasseln des Iran jüngst eskaliert. Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad hat im vergangenen Monat damit gedroht, dass die iranische Armee ihren Feinden „die Hände abhacken“ würde, bevor deren Finger den Abzug berühren könnten. Während viele dies als einen Präventiv-Raketenschlag aus dem Iran interpretieren, gibt es eine sogar noch teuflischere Möglichkeit. Im Laufe der vergangenen Jahre hat Irans Stellvertreterin Hisbollah ihren Einfluss weit ausgedehnt. Bei seiner gewagten Politik gegenüber dem Westen hat der Iran viel von den beiden Golfkriegen nebenan gelernt. Anders als Saddam Hussein, dessen Drohung einer umfassenden Attacke gegen den Westen weitgehend rhetorisch war, folgt der Iran einer globalen Perspektive und betreibt eifrig den Aufbau terroristischer Netzwerke auf der ganzen Welt, die dann auf Befehl zur Tat schreiten können ... Lesen Sie einen Artikel von Jonathan D. Halevi und Ashley Perry in der israelischen Zeitung YEDIOTH ACHARONOT vom 10.08.

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DIE ANGST VOR DER SCHNELLEN GENESUNG

Fast 200 Palästinenser der Fatah-Bewegung sind aus dem Gazastreifen geflohen. Viele sind schwer verwundet und werden vom Erzfeind gesund gepflegt: in einem Spital in Ashkelon, südlich von Tel Aviv. Lesen Sie einen Bericht von Silke Mertins, Ashkelon, in der NZZ vom 10. August 2008.

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VERGESSENE KRIEGER UND BEDROHTE ZITRONENBÄUME

Lange galt Israel als Kino-Niemandsland. Die erfolgreichsten Filmexporte waren B-Movies wie "Eis am Stiel". Doch jetzt erlebt das Autorenkino eine stille Renaissance. Jüngster Beweis: das wunderbare Kibbuz-Drama "Sweet Mud". Lesen Sie mehr über den israelischen Film von David Kleingers in SPIEGEL online vom 10. August 2008.

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EIN BLICK IN DEN ABGRUND

Lesen Sie eine interessante Bestandsaufnahme der derzeitigen Situation in Israel von Christoph von Marschall im TAGESSPIEGEL vom 4. August: "Die Regierungen sind schwach, das Volk ist stark. Es bleibt gelassen, trotz immer neuer Hiobsbotschaften. Es macht weiter, arbeitet hart, verliert sich nicht im Lamento. Israel: Ein Staat, der alles schon gesehen hat."

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ISRAEL KRITISIERT DEUTSCHLAND WEGEN GASGESCHÄFT MIT IRAN

Während die EU einschließlich Deutschlands versucht, den Iran wegen seines Atomprogramms mit Wirtschaftssanktionen zu isolieren, hat ein Parlamentarischer Staatssekretär im Kabinett von Bundeskanzlerin Angela Merkel offenbar Einfluss auf das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ausgeübt, um das millionenschwere Geschäft eines deutschen Unternehmens zum Bau von Gasverflüssigungsanlagen im Iran zu ermöglichen. Lesen Sie mehr dazu bei WELT ONLINE vom 1. August.

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STAATSEMPFANG FÜR EINEN MÖRDER

Seit dem Zweiten Libanonkrieg im Juli 2006 befindet sich Israel in einer politischen Depression. Nun feiert die Hizbullah die Rückkehr libanesischer Gefangener während die Israelis um ihre getöteten Soldaten trauern. Dies wirft die Frage auf: Wie viel Häme verträgt Israel? Lesen Sie einen Kommentar zum Empfang des im Zuge der Übergabe der Leichen von Ehud Goldwasser und Eldad Regev freigelassenen Mörders Samir Kuntar in u.a. im Libanon in der Zeitschrift ZENITH vom Juli 2008.

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EIN STAAT TRAUERT

Am 16. Juli 2008 erhielt Israel im Tausch gegen die Begnadigung des libanesischen Terroristen Samir Kuntar die Leichen der vor zwei Jahren von der Hisbollah im Libanon entführten und ermordeten israelischen Soldaten Ehud Goldwasser und Eldad Regev. Lesen Sie mehr dazu auf der Internet-Seite der israelischen Botschaft. Am 20. Juli fand in der Jüdischen Gemeinde eine Gedenkzeremonie statt. Am 29. Januar Kuntar wurde am 29.01.2009 in Teheran von dem iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad geehrt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur INRA berichtet, waren Kuntar und die beiden früheren Entführer des israelischen Piloten Ron Arad in den Iran gereist, um dort für ihre Inhaftierung in Israel und ihren Anteil an der „Unterstützung des palästinensischen und libanesischen Widerstands“ ausgezeichnet zu werden.

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RAKETE MIT REICHWEITE BIS ISRAEL IM IRAN GETESTET

Rakete mit Reichweite bis Israel im Iran getestet Iran setzt auf umgebaute Rakete Der Iran hat nach Angaben staatlicher Medien neun Raketen mittlerer Reichweite getestet. Darunter sei eine Rakete, die nach früheren Angaben iranischer Vertreter auch Israel sowie US-Stützpunkte in der Golfregion erreichen könnte, berichtete ein staatlicher Fernsehsender am Mittwoch. Es handle sich dabei um einen neue Typ der „Schahab 3“, die nach Angaben staatlicher Stellen eine Reichweite von 2000 Kilometern hat. Ausgeführt hätten die Tests die Revolutionswächter. Mehr dazu finden Sie im FOCUS vom 9. Juli 2008.

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JERUSALEM: ISRAEL WILL JÜDISCHE VIERTEL AUSBAUEN

Ungeachtet internationaler Proteste will Israel jüdische Viertel im arabischen Osten Jerusalems weiter ausbauen. Palästinenser und USA fordern einen sofortigen Baustopp, da der Bau die Friedensgespräche in Nahost blockiere. Lesen Sie mehr dazu im TAGESSPIEGEL vom 09.07.2008

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KOPFLOSER HITLER - DIE BESUCHER WITZELN

"Nie wieder Krieg" rief der 41-jährige Störenfried und riss dem Wachsdiktator den Kopf vom Leib. Vor dem Eingang des Wachsfigurenkabinetts Madame Tussauds amüsierte sich der Essayist Henryk M. Broder: "Endlich hat ein Hitlerattentat geklappt". Bei dem Täter soll es sich nach Medienangaben um einen ehemaligen Polizisten handeln. Lesen Sie mehr dazu im TAGESSPIEGEL vom 06.07.08.

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EKLAT UM VORTRAG EINES SPORTHISTORIKERS

Lesen Sie in der FAZ vom 4. Juli eine ausgezeichnete Zusammenfassung der Ereignisse um die "Causa Krüger" von Martin Wittmann, die einen erneut zum Schaudern bringen kann.

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LOTHAR MATTHÄUS IN ISRAEL BEGEISTERT EMPFANGEN

Begeisterte Fans des israelischen Fußball-Klubs Maccabi Netanya haben gestern beim ersten Training mit Lothar Matthäus das Spielfeld gestürmt. Die Übungseinheit im Wingate-Sportcenter musste sogar für eine Weile unterbrochen werden. Die Anhänger hätten Klub-Lieder gesungen und den ersten deutschen Fußball-Trainer in der Geschichte Israels auf Schultern getragen. "So etwas habe ich noch nie gesehen", meinte Matthäus. Mehr dazu in der BERLINER MORGENPOST vom 4. Juli.

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ATTENTAT AUF ISRAELISCHE SPORTLER

Empörung über krude Thesen zum Anschlag bei den Olympischen Spielen 1972 in München: Die von Palästinensern umgebrachten israelischen Sportler seien freiwillig in den Tod gegangen, behauptet ein Göttinger Professor. Israel fordert ein Eingreifen der deutschen Politik und der Universität. Lesen Sie mehr dazu in SPIEGEL ONLINE vom 28. Juni. Auch der Vorsitzende der DIG Berlin und Potsdam hat sich inzwischen dazu geäußert (s. Pressemitteilung vom 2. Juli bzw. Startseite/30. Juni 2008).

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KAS JERUSALEM: ISRAELISCH-PALÄSTINENSISCHEN UMFRAGE

Mit einer Paneldiskussion im Konrad Adenauer Konferenzzentrum in Jerusalem wurden die Ergebnisse der jüngsten von der KAS geförderten israelisch-palästinensischen Umfrage der breiten Öffentlichkeit präsentiert. Experten analysierten die Ergebnisse und diskutierten die Wechselwirkungen der gegenwärtigen Verhandlungskanäle. (19. Juni 2008. Lesen Sie mehr dazu auf der Website der KAS Jerusalem.

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KRISE ABGEWENDET - KNESSET WIRD NICHT AUFGELÖST

Ministerpräsident Olmert hat es wieder einmal geschafft: noch vor zwei Wochen, als der Termin für die Abstimmung über die Auflösung der Knesset auf Druck der Opposition für heute (25. Juni 2008) angesetzt wurde, hätte niemand etwas darauf gegeben, dass Olmert die gegenwärtige Krise politisch überleben wird. Zwar waren die aktuellen Korruptionsvorwürfe – Olmert habe Geldzahlungen von dem amerikanischen Millionär Talansky angenommen – noch zu prüfen, politisch galt er jedoch schon als erledigt. Völlig klar schien: entweder, es gibt bald Neuwahlen, oder eine neue Regierung. Jetzt ist Olmert ein großer Schritt aus der Krise gelungen. Lesen Sie einen aktuellen Hintergrundbericht von Dr. Lars Hänsel, Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem, zu der abgewendeten Regierungskrise.

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NAHOST: RAKETEN STATT WAFFENRUHE

Die Vereinbarung hielt nur kurz: Auf Israel fielen Raketen. Palästinensische Militante rächten sich damit für den Tod eines Anführers. Lesen Sie mehr dazu im KURIER vom 26.06.08.

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WASHINGTON POST: A SURPRISE NEGOTIATION

What's going on between Syria and Israel? Are the indirect peace negotiations through Turkish mediators that were announced last month for real? I've been talking with sources on all sides, and they present an upbeat view of a peace process that has taken many people (including top Bush administration officials) by surprise. Lesen Sie einen Hintergrundbericht von David Ignatius in der WASHINGTON POST vom 25.06. über neue Verhandlungen zwischen Israel und Syrien.

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150 MILLIONEN EURO FÜR DIE PALÄSTINENSER

Für den Aufbau von Justiz und Polizei im Westjordanland sollen über 150 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Das ist das Resultat der «Sicherheitskonferenz Palästina» in Berlin. Die Waffenruhe im Gazastreifen hält weiterhin. Eine gegen Israel abgefeuerte Rakete richtete keinen Schaden an. Lesen Sie die NZZ vom 24. Juni 2008.

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SARKOZY IN ISRAEL GEGEN IRANISCHES ATOMPROGRAMM

Der französische Präsident Sarkozy hat am Montag ein entschlossenes Vorgehen der internationalen Gemeinschaft gegen das iranische Atomprogramm gefordert und für schärfere Sanktionen gegen Teheran ausgesprochen. Während einer emotionalen Ansprache vor dem israelischen Parlament (Knesset) in Jerusalem betonte Sarkozy, Frankreich werde "Israel immer zur Seite stehen, wenn es bedroht wird". Lesen Sie mehr dazu auf der Seite www.presse.com vom 23.06.2008.

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ISRAEL: OFFENSIVE DER FRIEDENSTAUBEN

Hamas, PLO, Syrien, Libanon: An vier Fronten unternimmt Israel Schritte in Richtung Frieden. Doch an allen "Baustellen" sind noch große Hindernisse zu überwinden. Lesen Sie einen Bericht über die Friedenszeichen in Nahost von SUSANNE KNAUL auf der Seite www.diepresse.com.

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ISRAEL: DIE SKEPSIS BLEIBT

Israels Vizeregierungschef Chaim Ramon machte seinem Ärger am deutlichsten Luft: Ein Sieg des "radikalen Islam" sei die am Mittwochmorgen auch von Israel bestätigte Waffenruhe mit der Hamas. Lesen Sie in der FTD vom 18.06.2008 einen Beitrag von Benjamin Dierks zu den aktuellen Entwicklungen in Nahost.

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HENRYK M. BRODER ZUM THEMA ANTISEMITISMUS

Lesen Sie eine lesenswerte Rede von Henryk M. Broder vor dem Innenausschuss des Deutschen Bundestages anläßlich der öffentlichen Anhörung am 16. Juni 2008 zum Thema Antisemitismus.

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BESTECHEND WIE WIR

Ehud Olmert taumelt von Skandal zu Skandal - und doch sind viele Israelis bereit, ihrem Regierungschef zu verzeihen. Warum? Lesen Sie einen brillanten Artikel des israelischen Soziologen Natan Sznaider über Ministerpräsident Ehud Olmert.

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ISRAEL AUF DEM WEG IN DIE INNERE EMIGRATION

Korruption, sexuelle Übergriffe, politisches Versagen – seit längerem sind führende israelische Politiker immer wieder solch massiven Vorwürfen ausgesetzt. Die Bevölkerung, ihren Führungskräften zunehmend entfremdet, sucht derweil Zuflucht im Privaten. Lesen Sie einen Artikel von Naomi Bubis vom 10. Juni in der NZZ.

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PALÄSTINENSISCHE AUSSÖHNUNG - DIALOG MIT HAMAS

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas will einen neuen Vorstoß zur Aussöhnung mit der rivalisierenden radikalislamischen Hamas-Bewegung unternehmen. Die Spaltung schade dem palästinensischen Volk und der palästinensischen Sache. Mehr dazu finden Sie bei ntv vom 04.06.08.

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DEUTSCHLAND UND ISRAEL - ZWISCHEN SONDERSTATUS UND NORMALITÄT

Heute kann man die zwischenstaatlichen Beziehungen zwischen dem jüdischen Staat und Deutschland in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht ausgezeichnet nennen. Doch anders als auf offizieller Ebene hat sich Israels Image bei den Deutschen in den vergangenen Jahrzehnten verschlechtert. Lesen Sie einen Artikel von Richard Herzinger bei DEUTSCHLANDRADIO KULTUR am 31. Mai 2008.

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DEBATTE ZU 60 JAHRE ISRAEL IM DEUTSCHEN BUNDESTAG

Gestern fand im Deutschen Bundestag eine 1 1/2-stündige Debatte anlässlich "60 Jahre Israel" statt. Lesen Sie hier die Reden nach.

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ISRAEL WILL 8,5 PROZENT VOM WESTJORDANLAND BEHALTEN

Israel hat nach palästinensischen Angaben einen neuen Plan für seinen künftigen Rückzug aus dem Westjordanland vorgelegt. Demnach will die Regierung 8,5 Prozent des besetzten Territoriums behalten, wie palästinensische Unterhändler bei den Friedensgesprächen am Sonntag mitteilten. Dies wäre zwar weniger als in bisherigen Plänen, käme den Palästinensern aber nicht genug entgegen. Sie wären den Angaben zufolge lediglich bereit, 1,8 Prozent des Westjordanlands gegen israelisches Gebiet zu tauschen. Lesen Sie mehr dazu im STANDARD vom 25. Mai.

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STREIT ÜBER ANTIZIONISMUS - ISRAEL SPALTET DIE LINKE

Kann Antizionismus eine vertretbare linke Position sein? Über diese Frage diskutiert die Partei, seitdem Fraktionschef Gysi dies verneinte und Solidarität mit Israel einforderte. Lesen Sie eine spannende Analyse von P. GESSLER UND V. MEDICK in der TAZ vom 14.05.2008.

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BARRY RUBIN: DIE FREUNDE ISRAELS

60 Jahre nach der Staatsgründung sind die Beziehungen Israels zu Europa so gut wie lange nicht. Beide Seiten verbindet die Erkenntnis, dass der militante Islamismus nur gemeinsam einzudämmen ist. Lesen Sie einen Gastkommentar von Barry Rubin in der FTD vom 07. Mai 2008. Dort finden sich auch weitere Artikel rund um Israels 60sten.

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ALS AUS JUDEN ISRAELIS WURDEN

Lesen Sie im KÖLNER STADTANZEIGER eínen Artikel von Inge Günther anlässlich der Staatsgründung Israels.

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INTERVIEW MIT TOM SEGEV ZU 60 JAHRE ISRAEL

Hören Sie ein spannendes Interview mit dem israelischen Historiker Tom Segev im DEUTSCHLANDRADIO KULTUR zu "60 Jahre Israel.

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ZDF: NUR 40 % DER DEUTSCHEN SEHEN BESONDERE VERANTWORTUNG FÜR ISRAEL

Die Mehrheit der Deutschen sieht keine besondere Verantwortung für Deutschland gegenüber dem Staat Israel. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des ZDF kurz vor dem 60. Jahrestag der israelischen Staatsgründung. Demnach sehen 53 Prozent der Befragten keine besondere Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel. 40 Prozent der Befragten bejahten die Frage, ob Deutschland aufgrund seiner Geschichte eine besondere Verantwortung gegenüber Israel trage, sieben Prozent antworteten mit "weiß nicht". Mehr dazu finden Sie auf der Seite www.juraforum.de vom 03. Mai 2008.

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ISRAEL LAUT ZEITUNG BEREIT ZUM ABZUG VOM GOLAN

Die Türkei soll Syriens Präsidenten Assad darüber informiert haben - Damaskus soll im Gegenzug Friedensvertrag unterzeichnen. Lesen Sie mehr und weitere Berichte aus Nahost im STANDARD online vom 23. April.

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BRISANTE REDE: GYSI GEISSELT LINKEN ANTIZIONISMUS

Kehrtwende bei den Linken: Fraktionschef Gysi stimmt neue Töne gegenüber Israel an. Statt einseitiger Bekenntnisse zum "Befreiungskampf des palästinensischen Volkes" fordert er jetzt in einer Rede "Solidarität mit Israel" - und warnt vor linkem Antizionismus. Lesen Sie einen Bericht von Stefan Berg in SPIEGEL online über ein bemerkenswertes Dokument, das am 14. April im Rahmen einer Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin vorgetragen wurde. Siehe auch unter "Pressemitteilungen" (14.04.08).

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SHIMON STEIN: ES HAT SICH TROTZDEM GELOHNT

Von Schmidt über Schröder zu Merkel: Israels früherer Botschafter schreibt über seine wechselvollen Jahre zwischen Jerusalem und Berlin. Lesen Sie seine Bericht in der ZEIT vom 20. März 2008.

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ISREAEL PLANT 1900 WEITERE WOHNUNGEN IM WESTJORDANLAND

Israel will nach einem Zeitungsbericht in diesem Jahr fast 2000 neue Wohneinheiten in jüdischen Siedlungen im Westjordanland bauen. Die israelische Zeitung "Jediot Achronot" meldete am Mittwoch, dies sei die höchste Zahl seit zehn Jahren. Die Wohnungen werden in den grossen Siedlungsblöcken gebaut, die Israel sich im Rahmen einer endgültigen Friedensregelung mit den Palästinensern einverleiben will, darunter Givat Seew, Maale Adumim, Beitar Illit und Ariel. Lesen Sie mehr dazu in der BASLER ZEITUNG vom 02. April.

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MEDIEN: ZUM HASS ERZOGEN

Im Gazastreifen, wo sich nicht einmal mehr ausländische Korrespondenten frei bewegen können, waltet die islamistische Hamas. Sie nutzt die Abriegelung der 1,5 Millionen Bewohner, um frei ihr Gift in die Herzen der Menschen zu spritzen. Lesen Sie einen Bericht von Jörg Bremer in der FAZ vom 1. April 2008.

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ISRAEL WIRD AN SEINEN EIGENEN WERTEN GEMESSEN

Der Vorstandsvorsitzende der Axel-Cäsar-Springer Stiftung und jüdische Publizist Ernst Cramer - gern gesehener Gast bei unseren Veranstaltungen - lobt Angela Merkels beeindruckendes Auftreten gegen israelfeindliche Stimmungen. Doch "Kritik am jüdischen Staat kann auch Ausdruck von Verbundenheit sein", so Cramer in seinem lesenswerten Beitrag in der WELT vom 23. März.

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PERES NENNT ISRAEL-BESUCH MERKELS BEISPIELLOS

Der israelische Staatspräsident Shimon Peres hat den Besuch der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in seinem Land als beispiellos bezeichnet. Es sei «ein wirklich grosser Beitrag» zu den Bemühungen, den Nahost-Konflikt zu lösen und der terroristischen Bedrohung zu begegnen, sagte Peres am Dienstag nach einem Treffen mit Merkel in Jerusalem. Lesen Sie mehr dazu in der BASLER ZEITUNG vom 18.03.08.

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REDE VON DR. ANGELA MERKEL VOM 18.03. VOR DER KNESSET

Als erste Regierungschefin redete die deutsche Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, während der ersten Regierungskonsultationen in Jerusalem vor dem israelischen Parlament. Die ersten Worte sprach sie als Geste des guten Willens in Hebräisch. Lesen Sie auf der Seite von ntv den Wortlaut ihrer Rede.

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STÄNDIGES SEKRETARIAT DER INTERNATIONAL HOLOCAUST TASK FORCE ERÖFFNET

Lesen Sie hier die Rede von Bundesminister Dr. Frank Walter Steinmeier anlässlich der Eröffnung des Ständigen Sekretariats der International Holocaust Task Force in Berlin am 11. März 2008.

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WOLf BIERMANN ERHIELT DEN THEODOR-LESSING-PREIS

Sprechen wir Tacheles! Als einer der wenigen deutschen Intellektuellen macht sich Wolf Biermann für das Überleben des Staates Israel stark. Dafür erhielt er jetzt den Theodor-Lessing-Preis. Seine ganze Rede zur Verleihung des Preises lesen Sie exklusiv im RHEINISCHEN MERKUR.

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GAZA IST KEIN NEUES AUSCHWITZ

Die jüngste Eskalation des Nahostkonflikts ging mit einer maßlosen rhetorischen Aufrüstung einher. Die israelischen Angriffe auf Gaza in den vergangenen Wochen, die über 100 Todesopfer gekostet haben sollen, nannte der Führer der radikalislamischen Hamas, Khaled Maschaal, „den wahren Holocaust“. Der als gemäßigt geltende palästinensische Präsident Mahmud Abbas wollte dem Extremistenführer nicht nachstehen. Dies sei „mehr als ein Holocaust“, verurteilte er das israelische Vorgehen. Lesen Sie einen Artikel von Richard Herzinger in der WELT online, der Aufmerksamkeit verdient.

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ZEIT FÜR EIN MORATORIUM: ISRAEL BAUT EINE SIEDLUNG AUS

An der israelischen Entscheidung, die Siedlung Givat Zeev um 750 Wohneinheiten auszubauen, lässt sich ablesen, warum die Schwäche der Verhandlungspartner die Friedensverhandlungen in Nahost erschwert. Der Ausbau der Siedlung war ein Bonbon von Premierminister Olmert, mit dem er die ultraorthodoxe Schas-Partei in der Regierung halten wollte. Das mag innenpolitisch verständlich sein. Außenpolitisch ist es eine Zumutung für Olmerts Friedenspartner Mahmud Abbas, dem es ohnehin nach den israelischen Angriffen auf Gaza schwerfällt, am Friedensprozess festzuhalten. Lesen Sie den Beitrag von Clemens Wergin in der WELT vom 11.03.2008.

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KASSAM-GRÜSSE VON HAMAS

Immer wieder schlagen Raketen im israelischen Sderot ein, auch im Sapir-Kolleg. Die Studenten leben mit der Angst. Lesen Sie einen Bericht von Inge Günther in der BERLINER ZEITUNG vom 11.03.2008.

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AUFMARSCH DER HAMAS IN BERLIN

"Blutsauger Israel" muß "vernichtet werden". Unter diesem und ähnlichen Motti kam es am Samstag in der Berliner Innenstadt erneut zu einem antisemitischen Aufmarsch, ähnlich jenen im Sommer 2006. Vorwand für die Hassdemonstration sind die Verteidigungsmaßnahmen Israels gegen den anhaltenden Raketenkrieg der Terroristen aus dem Gazastreifen gegen die israelische Zivilbevölkerung. Lesen Sie mehr dazu auf der Seite www.hagalil.com.

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MUSLIMISCHE WELT - UMFRAGE UNTER 50 000 MUSLIMEN

50 000 Muslime aus 35 Ländern sind zu ihren Ansichten über Demokratie, Gleichberechtigung und die USA befragt worden. Was denken sie über westliche Werte? Lesen Sie mehr im TAGESSPIEGEL über die Ergebnisse einer interessanten Umfrage.

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ISRAEL SETZT FRIEDENSGESPRÄCHE TROTZ ANSCHLAGS FORT

Israel will die Friedensverhandlungen mit den Palästinensern trotz des Anschlags auf eine Talmud-Schule in Jerusalem fortsetzen. Die gemäßigten Palästinenser sollten nicht für die Tat eines Extremisten bestraft werden, verlautete am Freitag aus israelischen Regierungskreisen. Der Überfall am Donnerstagabend, bei dem acht Studenten getötet wurden, war der schwerste Anschlag in Jerusalem seit mehr als vier Jahren. Er löste weltweit Bestürzung aus. Die radikal-islamische Hamas bekannte sich zu der Tat. Lesen Sie mehr in der ONLINE-Ausgabe der SZ vom 07.03.08.

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ALLE FÄDEN FÜHREN NACH TEHERAN

Augen zu und durch, das war das Motto des in Annapolis neu gestarteten Nahost-Friedensprozesses. Da man an der Situation in Gaza ohnehin nichts ändern konnte, sollten die Israelis eben mit den moderaten Palästinensern in der Westbank verhandeln. Alles andere würde sich dann schon fügen. Nur: Es fügt sich eben nicht. Die islamistische Hamas springt nicht über ihren Schatten und will nicht von ihrer Israel-Zerstörungsideologie lassen. Deshalb ist es aussichtslos, sie an irgendeinem Friedensprozess beteiligen zu wollen. Sie zu ignorieren geht aber ebenfalls nicht, das hat die Hamas mit ihrem anhaltenden Raketenbeschuss Israels erneut bewiesen. Die Terrorgruppe hat zwar keine Gestaltungsmacht in Nahost, Verhinderungsmacht aber sehr wohl. Mehr dazu finden Sie in bei WELT ONLINE vom 03.03.08. Clemens Wergin meldet sich wieder zu Wort.

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ISLAMISMUS - TERROROPFER DÜRFEN AUF IRANISCHES GELD HOFFEN

Der Iran unterstützt diverse islamistische Terrorgruppen, hat jedoch nie Geld an Opfer von Anschlägen gezahlt. Ein französisches Gericht hat nun iranische Konten eingefroren – Terror-Opfer könnten damit entschädigt werden. Auch deutsche Betroffene können sich Hoffnungen machen. Lesen Sie mehr dazu und weitere interessante Artikel zum Thema Islamismus bei WELT ONLINE.

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DAS ZIEL: DIE VERNICHTUNG ISRAELS

Lesen Sie in der linksliberalen israelischen Zeitung HAARETZ einen Artikel von Joel Marcus über die Bedrohung aus dem Iran und wie die Reaktion der internationalen Gemeinschaft darauf in Israel wahrgenommen wird. Eine deutsche Übersetzung wurde am 26. Februar im Newsletter der Israelischen Botschaft abgedruckt.

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DAS MÄRCHEN VON OBAMA, DEM ISLAMISTEN

Gerüchte sind gute Wahlkampfmunition. Der Demokrat Barack Obama bekommt das jetzt zu spüren: Er sei Muslim, in einer Koranschule ausgebildet, zum Hass auf Juden erzogen, so hört man. Alles falsch. Doch für viele passen die Lügen gut ins Bild – wegen Obamas Vergangenheit und seines zweiten Vornamens. Angesichts der noch immer aktuellen Diskussion um Barak "Hussein" Obama empfehlen wir den angefügten Artikel von Hannes Stein vom 10.01.08 zur Lektüre.

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DIE DEUTSCH-ISRAELISCHE WISSENSCHAFTSPARTNERSCHAFT HAT VIELE GESICHTER

Erfolgreiche Partnerschaft - Von Klimaforschung bis Krebstherapie: Seit mehr als 40 Jahren forschen Israelis und Deutsche gemeinsam – mit viel Erfolg. Lesen Sie einen Bericht von Sven Titz in DEUTSCHLAND-ONLINE vom 25.02.08.

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IST DIE BERICHTERSTATTUNG ÜBER ISRAEL ANTISEMITISCH?

Sobald Redakteure aus Israel und Europa über ihre Arbeit reden, wird es kontrovers. Das zeigte sich jetzt auch bei dem von der EU-Kommission und der Universität von Tel Aviv veranstalteten "EU-Israel-Medien-Dialog" in Tel Aviv. Lesen Sie einen Bericht von Klaus-Dieter Frankenberger in der FAZ vom 23.02.2008.

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ISRAEL EHRT 2 LUCKENWALDER FÜR IHREN MUT IN DER NS-ZEIT

Hans und Frida Winkler versteckten 1943 einen Berliner Juden. Ihre Tochter nahm nun für sie die Auszeichnung "Gerechte unter den Völkern" entgegen. Lesen Sie einen Beitrag von Katrin Schoelkopf in der BERLINER MORGENPOST.

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PALÄSTINENSER WOLLEN BEISPIEL KOSOVOS FOLGEN

Ein Berater des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas droht als Reaktion auf die bisher ergebnislosen Gespräche mit Israels Ministerpräsident Olmert mit der einseitigen Ausrufung der Unabhängigkeit. "Wir verdienen die Unabhängigkeit noch vor dem Kosovo", so Jasser Abded Rabbo. Lesen Sie einen Bericht in Welt online vom 20.02.

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ZWEIFEL AN BARACK OBAMAS HALTUNG ZU ISRAEL

Amerika debattiert über Nahost-Positionen des demokratischen Präsidentschaftsbewerbers - Seine Berater Brzezinski, Power und Malley gelten als israelkritisch. Lesen Sie mehr dazu bei WELT ONLINE vom 18. Februar.

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BZ: WARUM ICH HEUTE NACH SDEROT FAHRE

Heute fahre ich von Tel Aviv aus nach Sderot, eine kleine Stadt in Süd-Israel (20000 Einwohner). Diese Stadt wird seit sieben Jahren von palästinensischen Terroristen der Hamas aus dem Gaza-Streifen heraus mit Raketen beschossen. Seit Juni 2007 wurden mehr als 700 dieser „Kassam“-Raketen auf Sderot und die Umgebung abgefeuert. Wohl bemerkt: Israel hat sich im Sommer 2005 aus dem Gaza-Streifen zurückgezogen. Die Palästinenser dort könnten in Frieden leben, wenn es ihnen ihre Führung erlauben würde. Die aber will den Krieg gegen Israel. Lesen Sie einen Bericht von Gunnar J. Shuperlius in der BZ vom 15.02.

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HISBOLLAH DROHT ISRAEL MIT KRIEG

Israel hat seine Botschaften nach dem tödlichen Anschlag auf den Hisbollah-Anführer Mughnija weltweit in Alarmbereitschaft versetzt. Die radikal-islamische Miliz drohte der Regierung in Jerusalem aus Rache mit "offenem Krieg". In Beirut strömten Hunderttausende zu Trauerfeiern. Lesen Sie mehr dazu in SPIEGEL ONLINE vom 14.02.08.

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AMOS OZ: DON'T MARCH INTO GAZA

Lesen Sie auf der Meinungsseite von Ynet, der englischen Online-Ausgabe von Yedioth Acharonot, die Meinung von Amos Oz zu einer möglichen erneuten Besetzung des Gaza-Streifens durch die israelische Armee. Oz befürchtet eine Verschlimmerung der Situation für Israel, die Regierung müsse vielmehr die Verzweiflung der palästinensischen Bevölkerung lindern helfen. Andernfalls könne der mittlerweile tiefe Bruch zwischen der Hamas und den gemäßigten Palästinensern auf Kosten Israels wieder gekittet werden. Der israelische Schriftsteller befürchtet, dass die Wut über die Angriffe auf Sderot,die Frustrationen und hervorgerufenen Emotionen das Urteilsvermögen der israelischen Politiker trüben könnte. Israel müsse sich davor hüten, in die von der Hamas ausgelegte Falle zu tappen und wieder als Buhmann dazustehen. Bei einer erneuten Besetzung des Gazastreifens befürchtet er weit mehr israelische Opfer als dies seit dem Abzug aus Gaza und der Machtübernahme der Hamas der Fall gewesen sei.

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GERSTER: DEUTSCHLAND KANN KEINE VERMITTLERROLLE IN NAHOST ÜBERNEHMEN

"Deutschland kann keine Vermittlerrolle im Nahen Osten zwischen Israelis und Palästinensern übernehmen", so der Präsident der DIG, Dr. h.c. Johannes Gerster. Allerdings könne Deutschland stärker auf eine einheitliche Position in der Europäischen Union drängen. Lesen bzw. hören Sie ein Interview von Philipp Krohn im DEUTSCHLANDFUNK vom 12. Februar 2008.

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GERSTER: DISTANZ ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND ISRAEL GRÖSSER GEWORDEN

Die Distanz zwischen Deutschen und Israelis ist nach Einschätzung des Präsidenten der deutsch-israelischen Gesellschaft, Dr. h.c. Johannes Gerster, in den vergangenen Jahren gewachsen. Lesen oder hören Sie ein aktuelles Interview mit Gerster im INFORADIO vom 12. Februar. Er traf Israels Ministerpräsidenten Olmert bei seinem Berlin-Besuch.

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ISRAEL DROHT MIT STURZ DER HAMAS

Angesichts des anhaltenden Raketenbeschusses aus dem Gazastreifen hat der israelische Vize- Regierungschef Chaim Ramon mit dem Sturz der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas innerhalb eines Jahres gedroht. Von einem Ende des "Terrorregimes" binnen einen Jahres ist die Rede. Lesen Sie mehr dazu im HANDELSBLATT vom 11.02.

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ISRAEL PROTESTIERT BEI UNO GEGEN RAKETENANGRIFFE AUF SDEROT

Israel hat bei den Vereinten Nationen scharfen Protest gegen den anhaltenden Raketenbeschuss durch palästinensische Extremisten aus dem Gaza-Streifen eingelegt. In einem an UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon und den Weltsicherheitsrat gerichteten Schreiben habe der israelische Chefdelegierte David Gillerman die anhaltenden Angriffe als "schwere Terrorakte" bezeichnet, teilte das israelische Außenministerium am Samstag mit. Mehr dazu finden Sie im STANDARD vom 09. Februar.

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ISRAEL HAT DIE PFLICHT, SEINE BÜRGER ZU SCHÜTZEN

Der Gesandte des Staates Israel in Berlin, Ilan Mor, hat in einem Leserbrief an die Frankfurter Rundschau zur aktuellen Situation im Gaza-Streifen Stellung genommen. Er reagierte damit auf einen Gastbeitrag der UNWRA-Generalkommissarin Karen Koning Abuzwayd, die Israel zuvor der vermeintlich „unmenschlichen Abriegelung“ des Gaza-Streifens bezichtigt hatte. Lesen Sie seinen Beitrag in der FRANKFURTER RUNDSCHAU vom 07.02.2008.

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ISRAEL WILL SPERRANLAGE AN DER GRENZE ZU ÄGYPTEN

Aus Furcht vor Attentätern will Israel einen neuen Sperrzaun an seiner Grenze zu Ägypten bauen. Israelische Medien berichteten am Mittwoch, dies sei bei einer Sitzung des engen Ministerkreises um Regierungschef Ehud Olmert beschlossen worden. Der Zaun soll zur besseren Sicherung der sehr durchlässigen, mehr als 200 Kilometer langen Grenze dienen, insbesondere angesichts des jüngsten Grenzsturms hunderttausender Palästinenser aus dem Gazastreifen nach Ägypten. Das schwer zugängliche Wüstengebiet zwischen Israel und Ägypten wird auch von professionellen Schmugglerbanden benutzt. Mehr dazu finden Sie im STANDARD vom 06.02.

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ISRAEL: HAMAS STACHELT ATTENTÄTER AUF

Die Gewalt in Israel gönnt sich keine Pause. Nach dem andauernden Beschuss mit Raketen aus dem Gazastreifen durch radikale Palästinensergruppen sprengte sich gestern nach langer Zeit auch wieder ein Selbstmordattentäter in die Luft. Es war der erste derartige Anschlag in Israel seit mehr als einem Jahr. Dabei sind eine Israelin und zwei palästinensische Attentäter getötet worden. Lesen Sie einen Artikel in der BERLINER MORGENPOST vom 06.02.08.

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SICHERHEITSEXPERTEN FÜRCHTEN NEUE TERRORWELLE IN ISRAEL

Der Terror in Israel ist zurück. Der Anschlag von Dimona bestätigt die schlimmsten Befürchtungen: Seit die Grenze zum Gaza-Streifen offen ist, machen sich Selbstmordattentäter die Bewegungsfreiheit zunutze - mit fatalen Folgen. Lesen Sie einen Artikel von Pierre Heumann, Tel Aviv, in SPIEGEL ONLINE vom 04.02.08.

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INTERVIEW IM HANDELSBLATT MIT ISRAELS BOTSCHAFTER BEN-ZEEV

Der umstrittene Besuch des syrischen Außenministers in Berlin vergangene Woche wird nun auch von israelischer Seite kritisiert. "Es gibt keinen Erfolg", sagt der neue israelische Botschafter Yoram Ben-Zeev in einem Interview mit dem HANDELSBLATT. Er verteidigt zudem den Kurs im Gaza-Streifen, fordert härtere Iran-Sanktionen und sagt, wie wahrscheinlich eine NATO-Mitgliedschaft Israels ist.

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WER IST LALA SÜSSKIND?

Lesen Sie im TAGESSPIEGEL ein Porträt der neuen und ersten weiblichen Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin: Lala Süsskind. Nach dem hervorragenden Ergebnis ihrer Gruppe Atid bei der Wahl zur Repräsentantenversammlung im November 2007 gratulieren wir unserem Vorstandsmitglied nun sehr herzlich zum neuen Amt als Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Wir freuen uns, sie in unserer Mitte zu wissen. M. Jahn

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WINOGRAD-KOMMISSION BESCHEINIGT ISRAEL FEHLER

Die Winograd-Kommission hat in ihrem Abschlussbericht über den Libanonkrieg im Sommer 2006 gravierende Fehler festgestellt, aber auch die umstrittenen Entscheidungen des israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert verteidigt. Mehr dazu finden Sie bei EURONEWS.

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WINOGRAD-BERICHT VERÖFFENTLICHT

Lesen Sie auf der Seite von ntv die wichtigsten von Ulrich W. Sahm zusammengestellten Passagen aus dem Endbericht der Winograd-Kommission, die sich mit dem Libanon-Krieg auseinandergesetzt hat.

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NARREN FEIERN GEDENKEN AN NAZI-OPFER

Für den Münchner Faschingsumzug haben sich die Narren ausgerechnet den Holocaust-Gedenktag ausgesucht. Der Zentralrat der Juden protestiert. PHILIPP GESSLER kommentiert in der TAZ ein mehr als peinliches Politspektakel erster Güte. Zu Christian Ude fällt uns nur eins ein: Man muss sich nicht verkleiden, um den Narren zu geben. M. Jahn

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GEDENKEN AN DIE OPFER DES NATIONALSOZIALISMUS IM BUNDESTAG

Die Website des Deutschen Bundestages dokumentiert den diesjährigen Festakt zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar. Bundespräsident Roman Herzog hatte den Gedenktag im Jahr 1996 eingeführt. Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert unterstrich in seiner Rede, dass die Staatengemeinschaft mit Einführung des internationalen Holocaust-Gedenktags inzwischen dem deutschen Beispiel gefolgt sei. Die diesjährige Festrednerin, die tchechische Schriftstellerin Lenka Reinerova, konnte wegen eines Oberschenkelhalsbruches nicht kommen, ihr Beitrag wurde sehr bewegend von der Schauspielerin Angela Winkler vorgetragen.

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YAD VASHEM STARTET WEBSITE IN ARABISCH

Lesen Sie im Newsletter der Israelischen Botschaft die Übersetzung eines Artikels in der JERUSALEM POST über die Initiative der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, eine Website in arabischer Sprache ins Netz zu stellen.

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RAKETEN SIND NUTZLOS

Mustafa Barghuti, 53, ist Arzt und wohl der wichtigste unabhängige Politiker in Palästina, der weder zur Hamas noch zur Fatah gehört. Anfang der 90er-Jahre war er Unterhändler für die Palästinenser in Madrid, der letzten gemeinsamen Regierung von Fatah und Hamas gehörte er als Informationsminister an. Bei der Präsidentschaftswahl 2005 verlor er mit 19,5 Prozent der Stimmen gegen den Fatah-Kandidaten Mahmud Abbas. Im Interview mit der TAZ kommentiert er die aktuelle Lage im Gazastreifen, betont seine Absicht, die Klientelwirtschaft in der palästinensischen Politik zu bekämpfen und plädiert für einen gewaltlosen Widerstand gegen die israelische Besatzung.

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INSZENIERUNG EINER KRISE - HAMAS TRÄGT SIEG DAVON

Die Inszenierung war perfekt. Ein Palästinenser kommt mit einer brennenden Kerze in der einen Hand und einer brennenden Zigarette in der anderen aus seinem Haus, beleuchtet das Türschloss seines chromblitzenden Autos, dreht den Zündschlüssel herum und fährt davon. Besser hätte Al Dschasira die angebliche "humanitäre Krise" im Gazastreifen nicht darstellen und gleichzeitig beweisen können, dass Propaganda kurze Beine hat. Die Kerze war reine Show, denn der Stromausfall im Gazastreifen lag weder an den Israelis noch an einem Mangel an Diesel für das Kraftwerk in Gaza. Die brennende Zigarette zeigte, dass der Lieferstopp der Israelis keineswegs perfekt ist. Und wenn der Herr mit seinem Auto wegfahren konnte, scheint es doch mehr Benzin zu geben, als behauptet. Lesen Sie eine aktuelle Stellungnahme von Ulrich W. Sahm vom 23.01.08.

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REDE VON GILAD COHEN VOR DEM UN-SICHERHEITSRAT

Lesen Sie eine deutsche Übersetzung der Rede des israelischen Vertreters im UN-Sicherheitsrat, Gilad Cohen, über die gegenwärtige Situation in Gaza und Sderot. Auf der Seite der Israelischen Botschaft finden Sie den vollständigen Wortlaut der Rede in Englisch.

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BEDUINE WIRD GENERALKONSUL IN ALEXANDRIA

Lesen Sie in der größten israelischen Tageszeitung "Yedioth Acharonot" vom 17. Januar einen Bericht über die Ernennung eines Beduinen zum israelischen Generalkonsul in Alexandria. Insgesamt gibt es 12 Angehörige von Minderheiten im Auswärtigen Dienst Israels.

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FAYAD: BESCHUSS BRINGT NICHTS ALS UNGLÜCK

Nach der jüngsten Eskalation der Gewalt in Nahost hat sich die Palästinenserführung für ein sofortiges Ende der Raketenangriffe auf Israel ausgesprochen. Der Beschuss aus dem Gazastreifen bringe nichts als Unglück, sagte der amtierende palästinensische Ministerpräsident Salam Fayyad am Samstag während einer Tour durch das Westjordanland. Zuvor waren bei einem israelischen Luftangriff auf den Gazastreifen zwei militante Palästinenser getötet und drei weitere verletzt worden. Lesen Sie mehr dazu im STANDARD vom 19. Januar.

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MODERNE ARCHITEKTUR AUF HISTORISCHEM BODEN

Lesen Sie in der Reihe "Berlins schönste Botschaften" einen Artikel von JÜRGEN WENZEL in BILD ONLINE über die israelische Botschaft in Wilmersdorf.

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LIBANONS HISBOLLAH-FÜHRER DROHT ISRAEL

Zum ersten Mal seit mehr als einem Jahr hat sich der libanesische Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah in der Öffentlichkeit gezeigt. In einer Rede vor Zehntausenden Anhängern drohte er Israel: "Wir haben die Köpfe israelischer Soldaten." Mehr dazu finden Sie in SPIEGEL ONLINE vom 19.01.

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DEUTSCH-ISRAELISCHE DISKUSSIONSRUNDE IM ABENDBLATT-CENTER

Kritik am jüdischen Staat sei legitim, solange die "schmale Grenze" zum Antisemitismus nicht überschritten werde, sagt der israelische Gesandte Ilan Mor. Lesen Sie den Bericht im Hamburger Abendblatt von einer interessanten Veranstaltung zu "60 Jahre Israel" in Hamburg.

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REDE VON TZIPI LIVNI IN DER KNESSET AM 14. JANUAR

Lesen Sie auf der Seite der Israelischen Botschaft die Rede der israelischen Außenministerin Tzipi Livni, in der sie die Verhandlungen mit den Palästinensern rechtfertigen mußte. Hintergrund war das eingebrachte Mißtrauensvotum gegen die Regierung.

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ISRAELIS UND PALÄSTINENSER BEGINNEN NEUE FRIEDENSGESPRÄCHE

Israelis und Palästinenser haben sich bei ihren Friedensverhandlungen erstmals an die Kernfragen ihres Konflikts vorgewagt – darunter Jerusalem, die Siedlungen, die Flüchtlingsfrage und der Grenzverlauf. Lesen Sie einen Artikel bei DEUTSCHE WELLE ONLINE vom 14.01.2008.

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PRÄSIDENT BUSH ERSTMALS IN ISRAEL

Sicherheitsgarantie für jüdischen Staat - Warnung vor zu hohen Erwartungen - Als ein Kinderchor in Jerusalem zu Ehren des hohen Gastes "Somewhere over the Rainbow" anstimmte, stiegen Tränen in die Augen von US-Präsident George W. Bush. Mitreisende Journalisten waren verblüfft, so verletzlich hatten sie ihren Präsidenten noch nicht erlebt. Es ist der erste offizielle Besuch Bushs in Israel. Mehr dazu finden Sie in der BERLINER MORGENPOST vom 10.01.2008.

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NAHOST-KONFLIKT: VERFAHRENE AUSGANGSLAGE

Auf seiner Nahost-Reise steht US-Präsident Bush vor zwei handfesten Konflikten: Die Lage im Gazastreifen und der fortschreitende Siedlungsbau Israels. Lesen Sie in der ZEIT einen Bericht von Wiebke Eden-Fleig vom 10.01.07.

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60 JAHRE ISRAELISCHE WIRTSCHAFT - EIN GRUND ZUM STOLZ

Lesen Sie einen Artikel von Meirav Arlosorov in der linksliberalen israelischen Zeitung HAARETZ über die Entwicklung der israelischen Wirtschaft im 60. Jahr der Staatsgründung. Die deutsche Übersetzung des Artikels vom 8. Januar 2008 verdanken wir der Redaktion des israelischen Newsletters.

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DER GOTT DER MUSLIME IST TOLERANTER ALS DIE ISLAMISTEN

Überall in der Welt führten die vorsätzlich schockierenden, beschämenden und extremistischen Stellungnahmen des iranischen Präsidenten zu Verwirrung und Empörung – mit der sehr bezeichnenden Ausnahme der islamischen Welt ... Dieses ohrenbetäubende Schweigen kann nicht allein mit der Furcht vor Terrorattacken wie zur Blütezeit des khomeinistischen Obskurantismus erklärt werden. Es hat ebenso in der Notwendigkeit, mit der arabischen öffentlichen Meinung konform zu gehen, seinen Grund. Lesen Sie in JUNGLE WORLD vom 3. Januar 2007, dass die arabisch-islamische Mentalität keineswegs unveränderlich ist. Der Text von Mezri Haddad stammt aus einem gerade erschienenen neuen Buch von Dr. Matthias Küntzel.

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DER ISLAM IST NICHT UNSER FEIND

Israels Präsident Schimon Peres über die Gründung des jüdischen Staates und die Verhandlungen mit den Palästinensern. Lesen Sie ein Interview mit Peres in der SÄCHSISCHEN ZEITUNG vom 04.01.2008.

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PALESTINIANS WHO PREFER ISRAEL

Palestinians have a hidden history of appreciating Israel that contrasts with their better-known narrative of vilification and irredentism. The former has been particularly evident of late, especially since Israel's prime minister, Ehud Olmert, floated a trial balloon in October about transferring some Arab-dominated areas of eastern Jerusalem to the Palestinian Authority. Lesen Sie einen Artikel von Daniel Pipes in der JERUSALEM POST vom 2. Januar, warum der gewaltbereite Anti-Zionism im Mittleren Osten sicher nicht aufhören wird, doch "those Palestinians who know Israel at first-hand understand the attractions of a decent life in a decent country, a fact with important and positive implications".

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INTERVIEW MIT MARK REGEV ZU ANNAPOLIS

Lesen Sie ein CNN-Interview mit dem israelischen Regierungssprecher Mark Regev vom 23. Dezember 2007, in dem er sich zu Annapolis äußert. Jochen Feilcke erhielt es auf Anfrage bei der Israelischen Botschaft, was denn "der tiefere Sinn der israelischen Siedlungspolitik nach Annapolis" sei.

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OLMERT: MIT TEILUNG JERUSALEMS RECHNEN

Aus dem Westjordanland will sich Israel nicht vollständig zurückziehen 01. Januar 2008 Israel muss sich nach Einschätzung seines Ministerpräsidenten Olmert langfristig mit einer Teilung Jerusalems im Rahmen einer künftigen Nahost-Friedensregelung abfinden. In einem Interview mit der Zeitung „Jerusalem Post“ sagte Olmert, Israel müsse „verinnerlichen“, dass selbst seine engste Freunde in der Staatengemeinschaft ein Land in den Grenzen von 1967 und mit einem geteilten Jerusalem anstrebten. Lesen Sie die FAZ vom 01.01.2008.

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ABBAS UND OLMERT SPRECHEN ÜBER SIEDLUNGSBAU

Die Palästinenser fordern Israel auf, sich zwischen dem «Friedensweg» und neuen Siedlungsplänen zu entscheiden. Auch die Angriffe militanter Palästinenser sind Thema beim ersten Treffen seit der Annapolis-Konferenz. Lesen Sie mehr dazu in der NETZEITUNG vom 27. Dezember 2007.

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HAMAS WIRD 20 UND KÜNDIGT WEITERE GEWALT AN

Bei einer Großkundgebung in Gaza schwören die Führer der radikalen Palästinenser, man werde Israel niemals anerkennen. Im Westjordanland waren alle Veranstaltungen zum Geburtstag der Hamas verboten. Lesen Sie mehr dazu in der NETZEITUNG vom 15.12.2007.

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ISRAEL BAUT SIEDLUNG IN OSTJERUSALEM AUS

In Har Homa, deren Bau schon zu Zeiten von Yitzhak Rabin die Gemüter bewegte, sollen 300 neue Wohneinheiten entstehen. Dabei hatte Regierungschef Olmert vor dem Gipfel in Annapolis einen Baustopp angekündigt. Siedler im Westjordanland, die freiwillig umziehen wollen, sollen künftig Entschädigungen erhalten. Lesen Sie einen Bericht von SUSANNE KNAUL in der TAZ vom 08.12.07.

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JIHAD BACKSTREET BOYS

Untertags patrouillieren sie in den Straßen der Gaza-Stadt und am Abend greifen die "Beschützer der Heimat" zum Mikrophon und singen gegen Israel. Lesen Sie einen Bericht zu diesem Thema im österreichischen STANDARD vom 08.12.07.

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HAMAS VERBESSERT KASSAM-RAKETEN-POTENTIAL

Die Hamas hat in letzter Zeit das Potenzial ihrer Kassam-Raketen im Gazastreifen aufgerüstet. Ranghohe Offizielle der israelischen Verteidigungsarmee (IDF) sagen, dass die Hamas nun fähig sei, die Raketen für eine relativ lange Zeit zu lagern. Dies würde es der Organisation erlauben, eine große Anzahl von Raketen auf einmal abzuschießen... Lesen Sie auf der Seite von www.hagalil.com die Übersetzung eines Artikels aus HAARETZ vom AMOS HAREL.

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WIR HASSEN DIE HAMAS MEHR ALS ISRAEL

So die Äußerungen von jüngst aus israelischer Haft entlassener Palästinenser. Die Regierung in Jerusalem entließ 429 palästinensische Gefangene, davon 21 aus dem Gazastreifen. Feierstimmung herrscht dort trotzdem nicht - es bleibt zu gefährlich. Lesen Sie einen Artikel von SUSANNE KNAUL in der TAZ vom 03.12.07.

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ANNAPOLIS - EIN MEILENSTEIN

Die pessimistischen Prognosen überschlugen sich. In Annapolis, lautete ihr Tenor, drohe ein weiterer Fehlschlag. Botmäßige palästinensische und arabische Vasallen seien allein dem Druck der Amerikaner gefolgt, während die US-Administration in den Händen Israels ein willfähriger Spielball sei... Lesen Sie auf der Seite www.hagalil.com eine politische Bewertung der Nahost-Konferenz in Annapolis von Dr. Reiner Bernstein, bekannt durch sein Engagement für die "Genfer Initiative", vom 02.12.2007.

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29. NOVEMBER 1947: VERABSCHIEDUNG DES UN-TEILUNGSPLANS

Lesen Sie zunächst einige Fakten zu diesem historischen Ereignis und dann einen Artikel von Uri Avnery, in dem er seine Gefühle von damals beschreibt und das Geschehen aus der Sicht von heute bewertet. Quelle ist die israelische Zeitung HAARETZ, im NEWSLETTER der Israelischen Botschaft vom 29.11.2007 findet sich die deutsche Übersetzung.

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IRANS FÜHRUNG WETTERT GEGEN NAHOST-TREFFEN

Im Vorfeld der gestrigen Nahost-Konferenz in Annapolis hat Irans Revolutionsführer Ali Chamenei die USA und Israel scharf verurteilt. Der einzige Sinn dieser Konferenz sei der vergebliche Versuch Washingtons, die "permanenten Fehler des zionistischen Besatzerregimes zu vertuschen" sagte Chamenei. Die Konferenz sei von vornherein zum Scheitern verurteilt, denn "der Widerstand der islamischen Welt" werde die "unlauteren Absichten der USA" vereiteln. Der Iran rief zu einer Gegenkonferenz zu Annapolis auf. Lesen Sie mehr dazu in der TAZ ONLINE vom 28.11.

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NAHOST-KONFERENZ: WAS ZÄHLT, IST DIE ZEIT DANACH

Eben ist der palästinensische Präsident Abbas zum Vorgespräch mit der amerikanischen Außenministerin Rice abgefahren. Seine Delegation bleibt in der Hotellobby zurück und wird von den israelischen Journalisten bestürmt: „Was erwarten Sie von der Konferenz?“, wird Abbas’ Berater Abu Rudeineh gefragt. Lesen Sie einen Artikel von Jörg Bremer in der FAZ ONLINE vom 26.11.2007.

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DIE ANGST, VON ISRAEL VORGEFÜHRT ZU WERDEN

Viele Vertreter arabischer Staaten reisen nur auf Drängen der USA zur Nahost-Konferenz nach Annapolis. Denn: Für fast alle arabischen Staaten bleibt Israel Feindesland. Lesen Sie eine interessante Hintergrundsanalyse von Tomas Avenarius in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG vom 27.11. Dazu finden sich weitere Links zur Nahost-Konferenz in Annapolis.

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NAHOST-FRIEDE, VERSUCH NR. 3

Lange Zeit war nicht einmal klar, ob die wichtigsten der rund vierzig geladenen Regierungen und Organisationen überhaupt kommen würden zur Nahost-Friedenskonferenz, die am Dienstag in Annapolis im US-Bundesstaat Maryland beginnt. Erst vorgestern erklärte sich die Arabische Liga dazu bereit. So werden Saudi-Arabien, Ägypten und Jordanien Minister schicken, und mit Syrien auch jener arabische Staat, der Israel und den USA am feindlichsten gegenübersteht. Lesen Sie mehr dazu in einem Artikel von Richard Herzinger in der WAMS vom 25.11.07.

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JUDENHASS - VON HITLER ZU BIN LADEN

Der Kampf gegen die Juden: Islamismus und Nationalsozialismus sind historisch und ideologisch eng miteinander verknüpft. Die Frage, ob Deutschland die aus seiner Nazivergangenheit resultierenden Schlussfolgerungen gezogen hat, beantwortet sich nicht in Sonntagsreden, sondern konkret, findet Matthias Küntzel. Lesen Sie seinen Meinungsbeitrag im TAGESSPIEGEL vom 25.11. Interessant sind auch die Reaktionen darauf im Nachspann. Diskutieren Sie mit!

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WIEDERGUTMACHUNGSZAHLUNGEN - WAS ISRAEL WIRKLICH BRAUCHT

Lesen Sie einen Artikel in der FAZ vom 15.11.2007 von Fania Oz-Salzberger über die Haltung in Israel zu neuen Forderungen des "Rentner-Ministers" Rafi Eitan an Deutschland nach neuen Wiedergutmachungszahlungen für Holocaust-Opfer in Israel. Er ist gerade nach dem Besuch von Peer Steinbrück in Israel mehr als lesenswert.

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AMOS OZ: DIE EXTREMISTEN BESIEGEN

Lesen Sie im Newsletter der Israelischen Botschaft vom 22.11. die Übersetzung eines Artikels von Amos OZ in der israelischen Zeitung YEDIOTH ACHRONOT im Vorfeld der Nahost-Konferenz in Annapolis.

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DIE SITUATION DER HOLOCAUST-ÜBERLEBENDEN IN ISRAEL

Deutschland hat im Luxemburger Abkommen von 1952 den Holocaust-Überlebenden in Israel rund 3,5 Milliarden Mark zuerkannt. Der israelische Generalsekretär der Dachorganisation der Holocaust-Überlebenden, Noach Flug, hält die bisher von Deutschland geleistete Wiedergutmachung an den Staat Israel und die Überlebenden von insgesamt 60 Milliarden Euro seit 1952 für unzureichend. Die Summe stehe in keiner Relation zu dem Verbrechen. Lesen Sie mehr auf der Seite WELT ONLINE vom 22.11.2007.

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HASS - MADE IN ÄGYPTEN

Es ist 30 Jahre her, dass Anwar el Sadat seinen historischen Besuch in Israel machte. Es war der Beginn eines diplomatischen Prozesses, der schließlich zum Friedensvertrag zwischen Israel und Ägypten führte. Dennoch ist Ägypten heute "the Arab world’s biggest center of publishing anti-Semitic literature.” So das Ergebnis einer neuen Studie des "Intelligence and Terrorism Information Center" in Tel Aviv. Mehr dazu finden Sie auf der Seite www.frontpagemag.com. Dort können Sie sich über einen Link auf die Seite des Instituts auch die Studie selbst herunterladen.

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ISRAEL RÜSTET FATAH-SICHERHEITSKRÄFTE AUF

Israels Ministerpräsident Ehud Olmert will 50 gepanzerte Fahrzeugen und Waffen an die palästinensischen Sicherheitskräfte im Westjordanland liefern. Das sei eine Geste an Präsident Mahmoud Abbas von der gemässigten Fatah vor der Nahost-Konferenz nächste Woche in den USA, hiess es heute aus israelischen Regierungskreisen. Lesen Sie mehr im TAGESANZEIGER (SCHWEIZ) vom 21.11.

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VOR 30 JAHREN: SADATS HISTORISCHER BESUCH IN ISRAEL

Am 19. November vor 30 Jahren landete der ägyptische Staatspräsident Anwar al Sadat am Ben Gurion-Flughafen nahe Tel Aviv. Dieser mutige, historische erste Besuch eines arabischen Staatsoberhaupts in Israel und die Rede, die er vor der Knesset hielt, stehen bis heute als Symbol für einen geopolitischen Wandel im Nahen Osten, den Weg zum Frieden zwischen Israel und der arabischen Welt und die Herausbildung einer neuen Agenda der politischen Beziehungen innerhalb der Region. Lesen Sie mehr zu dem denkwürdigen Ereignis auf der Seite der Israelischen Botschaft in englischer Sprache.

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SÜNDENBOCK ISRAEL

Scharfe Thesen, dürftige Belege: Zwei Professoren versuchen sich mit ihrem Buch "Die Israel-Lobby" an einer Debatte zur US-Außenpolitik. Lesen Sie einen kritischen Artikel von Christoph von Marshall im TAGESSPIEGEL vom 12.11.2007.

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ISRAELS VERTRAUENSBILDENDE MASSNAHMEN GEGENÜBER DEN PALÄSTINENSERN

Im Vorfeld der Nahost-Konferenz in Annapolis bemüht sich Israel um "vertrauensbildende Maßnahmen" gegenüber den Palästinensern. Lesen Sie mehr dazu auf der Seite des Israelischen Außenministeriums

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STREIT UM WIEDERGUTMACHUNG - ISRAEL BRAUCHT GELD

Etti Polak, 1939 im polnischen Vilna geboren, lebt mit einer "ausradierten Kindheit". Ihre Eltern flüchteten im Winter vor den Deutschen. "Vielleicht wurden sie auch vertrieben", erzählt die 68-Jährige. "Mein Vater trug mich auf dem Arm, als jemand schrie, das Baby sei tot", erzählt die pensionierte Rundfunkredakteurin. Lesen Sie einen Bericht von Ulrich W. Sahm vom 11.11.07 auf der Seite von ntv.

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MERKEL BETONT VERANTWORTUNG FÜR ISRAEL

Bundeskanzelerin Angela Merkel ist am Dienstagabend in Berlin mit dem Leo-Baeck-Preis des Zentralrats der Juden in Deutschland ausgezeichnet worden. Damit würdigte der Zentralrat Merkels Engagement für die Verständigung zwischen Juden und Nichtjuden sowie zwischen Deutschland und Israel. Mehr dazu finden Sie auf der www.zdf.de.

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POST AUS ISRAEL. KEIN GEBET OHNE GEWEHR

In Jerusalem legt man das Flughafengefühl nie ab - durchsucht wird man immer. Auch vor der Klagemauer führt kein Weg am Security-Check vorbei. Lesen Sie die neueste "Post aus Israel" in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG von Julia Amalia Heyer. Die Kolumne "Post aus Israel" erscheint jeden Dienstag auf sueddeutsche.de. Der Aufenthalt wird gefördert von der Herbert-Quandt-Stiftung.

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DAUERBESCHUSS AUS DEM GAZASTREIFEN: ISRAEL WEHRT SICH

Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak von der sozialdemokratischen Arbeitspartei hat einem Plan zugestimmt, die Stromlieferungen in den Gazastreifen jeweils kurzzeitig zu unterbrechen, wenn es seitens der islamistisch-faschistoiden "Hamas" oder anderen Terrorgruppen zu weiteren Raketenangriffe auf zivile Ziele in Israel kommt… Lesen Sie einen Bericht von Jörg Fischer-Aharon auf der Seite www.hagalil.com.

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MILIZEN KÄMPFEN MIT GOOGLE EARTH GEGEN ISRAEL

Nahost-Konflikt Palästinensische Milizen der Al-Aqsa-Brigaden nutzen den elektronischen Atlas "Google Earth", um ihre Angriffe auf israelisches Militär oder andere Ziele besser zu planen. Die Verantwortlichen von Google sind sich keiner Schuld bewusst. Lesen Sie mehr dazu bei WELT ONLINE vom 25.10.

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AUSGESCHLOSSEN - NAHOST-KONFLIKT ALS PC-SPIEL

Ein Computerspiel als Lehrstück: "Global Conflicts - Palestine" erinnert an Brechts Dramen und versetzt den Spieler als Reporter in den Nahen Osten. Zu gewinnen gibt es nichts, nur zu erkennen. Lesen Sie mehr über das Spiel in SPIEGEL ONLINE vom 21.10.07.

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ISRAEL: DIPLOMATISCHE INITIATIVE GEGEN IRAN

Ministerpräsident Ehud Olmert und Außenministerin Tzipi Livni werben bei den Mitgliedern des Weltsicherheitsrates für eine neue Resolution gegen den Iran. Lesen Sie mehr auf der Seite www.presse.com vom 18.10.07.

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DIE STIMMEN DER OPFER - AUSZEICHNUNG FÜR FRIEDLÄNDER

Der jüdische Historiker Saul Friedländer hat zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels entgegengenommen. Bei der feierlichen Zeremonie in der Frankfurter Paulskirche appellierte er, die Stimmen der Holocaust-Opfer nicht verstummen zu lassen. "Wenn wir diesen Schreien lauschen, dann haben wir es nicht mit einem ritualisierten Gedenken zu tun", sagte Friedländer. Die persönlichen Dokumente der Opfer "bewegen uns gerade wegen ihrer völligen Hilflosigkeit, ihrer Unschuld und der Einsamkeit ihrer Verzweiflung", sagte der 75-Jährige in seiner sehr persönlichen Dankesrede, in der er aus Briefen seiner ermordeten Verwandten zitierte. Lesen Sie einen Beitrag dazu in ntv vom 14.10.

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INTERVIEW MIT DEM FRIEDENSPREISTRÄGER SAUL FRIEDLÄNDER

"Heute interessiert mich Walser nicht mehr" Ein Gespräch mit dem Historiker Saul Friedländer, der am Sonntag in Frankfurt mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt wird. Das gesamte Interview finden Sie im TAGESSPIEGEL vom 13.10.07.

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IN ISRAEL SIND TOKIO HOTEL DIE DEUTSCHEN BEATLES

Tausende israelische Fans – die meisten weiblich und im Teenageralter – haben Unterschriften gesammelt, um ihre Lieblingsband Tokio Hotel in ihrem Land zu erleben. Nun erhielten sie die Antwort der erfolgreichen Band. Lesen Sie mehr dazu in der Online-Ausgabe der WELT vom 05.10.07.

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ABBAS SIEHT FRIEDEN MIT ISRAEL IN GREIFBARER NÄHE

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sieht einen Friedensschluss mit Israel in greifbarer Nähe. Bei der für November geplanten internationalen Nahost-Konferenz in Washington sollten die Grundlagen für Friedensverhandlungen gelegt werden, die dann innerhalb eines halben Jahres zum Erfolg führen könnten, sagte Abbas der Nachrichtenagentur AFP in New York. "Das Treffen im November sollte im Grundsatz die Fragen über den künftigen Status der Palästinensergebiete regeln", sagte Abbas. "Danach werden die Detailverhandlungen in einem Zeitrahmen beginnen, der sechs Monate nicht überschreiten sollte, um einen Friedensvertrag zu erreichen." Lesen Sie mehr dazu bei AFP vom 28.09.07.

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AHMADINEDSCHAD GREIFT BUSH UND ISRAEL AN

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat bei seinem Besuch in New York auf einer Pressekonferenz für Aufregung gesorgt. US-Präsident George W. Bush warf er vor, weltweit Kriege zu verursachen. Und Israel sei auf Rassismus und Unterdrückung gegründet. An der Columbia-Universität wurde er anschließend mit unangenehmen Fragen konfrontiert. Mehr dazu finden Sie bei WELT online vom 24.09.07.

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ISRAEL DEBATTIERT ÜBER EINWANDERUNGSGESETZ

Neonazi-Prozess Dass es in ihrem Land Menschen gibt, die den Hitlergruß zeigen und fromme Juden hassen, ist für Israelis ein Schock. Acht Neonazis stehen jetzt vor Gericht. Da sie aus Russland immigriert waren, steht jetzt auch Israels widersprüchliches Einwanderungsgesetz in der Kritik. Lesen Sie mehr zum Thema in der WELT vom 11.09.

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ISRAELISCHE POLIZEI ZERSCHLÄGT NEONAZI-BANDE

Sie horteten Waffen und Sprengstoff, attackierten Homosexuelle, Ausländer, ultra-orthodoxe Juden - die israelische Polizei hat eine Neonazi-Bande verhaftet. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf ein Problem, das auf den ersten Blick absurd erscheint: Judenhass im Staat der Juden. Lesen Sie einen Artikel von Pierre Heumann über den "Antisemitismus im Staat der Juden".

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GERICHT ORDNET ÄNDERUNG BEIM VERLAUF DES SPERRZAUNS AN

Das Oberste Gericht in Israel hat am Dienstag entschieden, dass der Verlauf des Sperrzauns zum Westjordanland geändert werden muss. Die Richter folgten einer Klage von Palästinensern und bestimmten, dass der Zaun die Bewohner der Stadt Bilin nicht daran hindern darf, zu ihren Feldern zu gelangen. In Bilin gab es deswegen immer wieder Demonstrationen gegen die Sperranlage. Lesen Sie mehr dazu im STANDARD vom 4. September.

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HIER SPRICHT EIN ARABER AUS GAZA

Wer sich am Telefon verwählt, kennt den Verhaltenscode genau: Ein zerknirschtes "ntschuldigung" verlegenes Lachen und dann Tschüss. Natalia Wieselthier tanzt aus der Reihe. Die Israelin hat weiter gesprochen. "Und wie geht's?", fragte sie auf das: "Hier spricht ein Araber aus Gaza." 20 Minuten unterhielten sich der Palästinenser und die Israelin. Persönlich, nicht politisch. Über seine schwangere Frau, die wegen der Ausgangssperre in Gaza-Stadt nicht ins Krankenhaus gebracht werden kann - und über ihre Angst bei Selbstmordanschlägen in Tel Aviv. Lesen Sie mehr über das Projekt "Hello Peace" im STANDARD vom 4. September.

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INTERVIEW MIT TOM SEGEV

Lesen Sie in der Online-Zeitung DIE JÜDISCHE ein Interview mit dem Journalisten und Publizisten Tom Segev vom 30.08.2007, u.a. über die Folgen des Bürgerkrieges zwischen Fatah und Hamas für Israelis und Palästinenser. Auch sein jüngst in Deutsch erschienenes Buch über den Sechs-Tage-Krieg ist Thema, mehr dazu finden Sie unter "Buchtipps".

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