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Fotoimpressionen von der Ausstellungseröffnung "Wir waren Nachbarn - 109 Biografien jüdischer Zeitzeugen" im Rathaus Schöneberg Fotos von Friedrich W. Zimmermann, Meggie Jahn und Maurice Reisinger

Die Leiterin des Kunstamts Schöneberg und Projektleiterin der Ausstellung, Frau Katharina Kaiser, bei der Begrüßung.
Besonders herzlich begrüßte Katharina Kaiser als Organisatorin der diesjährigen Intervallausstellung nicht nur den Schalom-Chor, der kurzfristig für den Schülerchor der John F-Kennedy-Schule eingesprungen war, sondern auch die Zeitzeugen aus Israel und Schweden, Naftali Fürst und Nikolaus Grüner. Max Hamburger, der aus gesundheitlichen Gründen nicht aus Belgien anreisen konnte, wünschte sie im Namen des gesamten Publikums auch von dieser Stelle aus baldige Genesung. Ca. 300 Gäste hatten ins Rathaus Schöneberg gefunden.

Der Schalom-Chor unter Leitung von Frau Regina Yantian sorgte mit Kantor Isaak Scheffer (vorne) für die musikalische Untermalung des Abends.

In der ersten Reihe: Jochen Feilcke, Annegret Mielke, Annette Hirzel, Nikolaus Grüner, Christiane Rohleder, Naftali Fürst und seine Frau Tova.
Weitere Grußworte sprachen:

Bezirksstadtrat Dieter Hapel, zuständig für Schule, Bildung und Kultur, zugleich Stellv. Bezirksbürgermeister Tempelhof-Schöneberg

Barbara Faccani, Mitglied des Präsidiums der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

Peter Sauerbaum, Kulturdezernent der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

Joel Lion, Erster Botschaftsrat an der Israelischen Botschaft und zugleich Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit
Das Gespräch mit den Zeitzeugen des Abends moderierte Knut Teske, ehemaliger Leiter der Axel-Cäsar-Springer-Journalistenschule in Berlin und weiter freier Mitarbeiter des Springer-Verlages.
Im Hintergrund ein Bild von Max Hamburger, Nikolaus Grüner und Naftali Fürst, die als "Brüder im Geiste" am 9. November 2006 an einem Siegburger Gymnasium aufgetreten waren.

Nach dem offiziellen Teil des Abends und vertiefenden Gesprächen untereinander und mit den Zeitzeugen lud das Kunstamt Schöneberg zu seiner dritten Intervallausstellung mit 109 Biografien ehemaliger jüdischer Bürgerinnen und Bürger Schönebergs ein.

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