|
Am 9. Mai 2006 sprach die StM im Bundeskanzleramt, Hildegard Müller, auf Einladung der DIG Berlin im Schiller-Gymnasium Durch die Vermittlung von Annegret Mielke, DIG-Vorstandsmitglied und unser "kurzer Draht" zum Schiller-Gymnasium in Berlin, konnten wir nach Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) und Kerstin Müller (Bündnis 90/Die GRÜNEN), damals StM im Auswärtigen Amt, erneut eine Ministerin an die Schule holen. Die frühere Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe Hildegard Müller (CDU/CSU), inzwischen Staatsministerin bei Bundeskanzlerin Angela Merkel, sprach zum Thema "40 + 1: Die deutsch-israelischen Beziehungen im Jahr nach dem Jubiläum - Betrachtung nach den Parlamentswahlen in beiden Ländern". Die Veranstaltung war mit rund 60 Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern, aber auch einigen Mitgliedern und Freunden der DIG Berlin, angesichts des lauen Frühlingsabends bestens besucht. Auch der israelische Deutschland-Korrespondent von Yedioth Acharonot, Eldad Beck war unter den Gästen. Die jungen Leute beteiligten sich rege an der Diskussion und stellten auch kritische Fragen. Wir hoffen, demnächst auf dieser Seite einen Schülerbericht zu der Veranstaltung präsentieren zu können. Allen Beteiligten, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben, sei auch an dieser Stelle im Namen der DIG Berlin herzlich gedankt. Sehen Sie hier einige Impressionen des Abends, fotografiert von Meggie Jahn:

Links neben Hildegard Müller der Stellv. Schulleiter, Herr Broser, sowie ganz links sein Kollege Heskel-Aymans. Rechts Jochen Feilcke, Vorsitzender der DIG, der den Abend moderierte.
| 
"Deutschland versucht auch im Rahmen der EU, Verständnis für die schwierige Situation Israels im Nahen Osten zu gewinnen und ist damit wichtigster Partner für das kleine Land."
|

Diese Schülerin bedankte sich für die klare Darstellung der Politik der CDU gegenüber Israel, wollte aber wissen, ob sie sich da mit dem Koalitionspartner SPD da auch einig sei.
| 
"Beim Thema Israel gibt es zwischen den Parteien keine Differenzen; CDU/CSU und SPD stehen vor dem Hintergrund der Geschichte gleichermaßen zum Existenzrecht Israels."
|

"Die Entwicklung im Iran stellt für Israel eine der größten Gefahren dar. Dabei braucht es Vebündete."
| 
Dieser Schüler fragt nach dem Umgang mit der Hamas nach dem demokratischen Wahlsieg in den palästinensischen Gebieten. Frau Müller verweist auf die Klare Haltung der EU.
|

Als Dank für ihren Vortrag überreicht ihr ein Schüler des Schiller-Gymnasiums einen Blumenstrauß.
| 
Die Veranstalter freuen sich nach der Diskussion über so viel interessierte Fragen und einen gelungenen Abend.
|

Auch Schulleiter Broser und seinen Kollegen wurde nach dem Vortrag noch mal applaudiert für ihr Engagement beim Zustandekommen des Abends. Von Annegret Mielke erhielten Sie ein "Merci".
| 
Annegret Mielke dankt ihrer an der Vorbereitung des Abends beteiligten Kollegin Puchstein mit einen Blumenstrauß für die Unterstützung.
|
|