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Kunst in Israel und in Berlin Immer häufiger berichten die Medien über Künstlerinnen und Künstler aus Israel, die in Deutschland und in Berlin präsent sind. Einiges davon finden Sie auch unter "Termin-Tipps". Über ausgewählte Projekte möchten wir auf dieser Extra-Seite berichten. "Na Laga'at "- Fantastische Show mit einer weltweit einmaligen Theatertruppe von Blinden und Tauben in Israel. Mit dem "Black Out" gibt es auch ein Restaurant, in dem Sie - bedient von blinden und tauben Servierern - die "ultimative Eßerfahrung" machen können. Mehr ...
Omer Fast mit Preis der Berliner Nationalgalerie ausgezeichnet ...

Der israelische Videokünstler Omer Fast ist mit dem Preis für junge Kunst der Berliner Nationalgalerie ausgezeichnet worden. Die Jury würdigte Fasts «virtuose Auseinandersetzung» mit dem Medium Film und dessen unterschiedlichen Ausdrucksformen und nannte ihn einen «großen Geschichtenerzähler unserer Zeit», wie das Museum am Mittwoch mitteilte. Als symbolische Auszeichnung erhielt der Gewinner das signierte Joseph-Beuys-Kunstwerk «Multiple Intuition». Der zum fünften Mal verliehene Preis ist zudem mit 50 000 Euro dotiert.
Der 1972 in Israel geborene Fast gehört zu den bedeutendsten Film-und Videokünstlern der jüngeren Generation. Er war mit seinen Werken bereits auf allen großen internationalen Ausstellungen vertreten, darunter die Whitney Biennale, die Liverpool Biennale und das Museum moderner Kunst MUMOK in Wien. Für seinen Film «The Casting» erhielt er den Bucksbaum Award des New Yorker Whitney Museum of American Art. (na/ddp 23. September 2009)
weitere Berichte über die Preisverleihung hier ----> http://www.monopol-magazin.com/nachrichten/preis-der-nationalgalerie-2009-omer-fast http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4717612,00.html http://www.art-in-berlin.de/incbmeld.php?id=1745
 Hamburger Bahnhof © Christian Gahl
Die Neue Nationalgalerie in Berlin vergibt in jedem Jahr den "Preis der Nationalgalerie für Junge Kunst". Dabei handelt es sich um den höchstdodierten Preis in Europa in Höhe von 50 000 €.
Von den in diesem Jahr vier nominierten KünstlerInnen sind zwei aus Israel: Omar Fast und Keren Sitter.
Den Gewinnern winkt neben dem Preisgeld eine Ausstellung. Es wird eine Eröffnungsveranstaltung mit Preisübergabe geben.
Keren Cytter (geboren 1977 in Tel Aviv) lebt in Berlin und Amsterdam. Mehr ...
Die israelische Künstlerin Keren Cytter hat in einer Reihe von Filmen und Filminstallationen über ihre Umgebung, über
Freunde und Familie eine radikale Subjektivität entwickelt, die sie gegen die Konventionen und Regeln der Literatur oder des Kinos einsetzt. Anstelle von Dialogen oder Handlungen stehen tagebuchartige Notierungen, Impressionen, Kommentare bis hin zu grotesken, traumartigen Fantasien. Mit raffinierten Wechseln und Sprüngen hinterfragt Keren Cytter vielschichtig unser Verhältnis zur Wirklichkeit.
Omer Fast (geboren 1972 in Jerusalem) lebt in Berlin. Mehr ... Der amerikanisch-israelische Künstler Omer Fast untersucht in seinen stark zeitgeschichtlich und politisch geprägten Arbeiten
den Wert von Erfahrung in der Gesellschaft. Ausgangspunkt sind oft präzise Ereignisse oder Begebenheiten, die Omer Fast anhand von Recherchen, Interviews oder vorgefundenem Material rekonstruiert. In seinen intensiven, zumeist als Mehr- Kanal-Arbeiten angelegten Filminstallationen erweist sich schließlich Geschichte als unfassbare Verbindung aus Erinnerung und Fiktion, aus Tatsachen und Imagination. Mehr zum Preis 2009 ...
Bei Rückfragen zu dem Projekt wenden Sie sich bitte an uns.
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