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Dr. Matthias Küntzel und Dr. Wahied Wahdat-Hagh am 27.02.2006 im Pressezentrum am Reichstagsufer: Holocaust-Leugnung, Israelvernichtung und Judenhass - Ahmadinejad und die deutsche Reaktion Beiträge der Referenten und Impressionen des Abends von Meggie Jahn
 Maya Zehden, Vorstandsmitglied der DIG Berlin und Geschäftsführerin der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, moderierte den Abend mit Dr. Wahied Wahdat-Hagh und Dr. Matthias Küntzel. Beide machen seit Jahren auf die Gefahren des iranischen Islamismus aufmerksam, der sich nicht nur gegen Israel, sondern gegen die gesamte westliche Welt richte.
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 "Ahmadinejad ist kein rassistischer Sozialdarwinist, der noch das letzte 'jüdische Blut' vernichten will. ... Und doch benutzt er die Vokabel „Zionist“ genau in dem Sinn, in dem einst Hitler die Vokabel „Jude“ benutzte: Als die Inkarnation alles Bösen auf dieser Welt. Dies aber ist Antisemitismus pur." Mehr ...
|  Eine Karikatur in der iranischen Zeitung "Kayhan" zeigt einen schläfengelockten Juden, der hilflose palästinensische Kinder fesselt und in den Ofen schiebt - eine Anspielung auf den Holocaust, den es laut Ahmadinejad doch nie gegeben hat.
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 Maya Zehden bei der Vorstellung von Dr. Wahied Wahdat-Hagh, der bei www.memri.de mit seinen Übersetzungen mit dazu beiträgt, dass wir wissen, was im Iran veröffentlicht und diskutiert wird.
|  "Der Westen hat mit seiner Strategie des "kritischen Dialogs" und engster Wirtschaftskontakte mit dazu beigetragen, dass der Iran heute so unverschämt auftreten kann." Mehr ....
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Jochen Feilcke fragt Dr. Matthias Küntzel, wie er die Reaktionen in Deutschland und bei den internationalen Organisationen auf die Äußerungen Ahmadinejads einschätzt und ob man hier bereit sei, Sanktionen ggen den Iran zu ergreifen.
|  Eine Frage aus dem Publikum bezog sich auf die mangelnde Unterstützung der Bundesregierung für die iranische Opposition.
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 Mehr als 150 Gäste hatten sich zu den beiden Vorträgen ins Pressezentrum eingefunden.
|  Stefan Krikowski fügte dem Angeführten noch einige anschauliche Beispiele antiisraelischer Propaganda hinzu.
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 Nach ihren Vorträgen waren beide Referenten umringt von interessierten Nachfragern.
|  Jochen Feilcke, Dr. Matthias Küntzel, Maya Zehden und Dr. Wahied Wahdat-Hagh freuen sich über einen anregenden Abend.
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